Neu in Tazacorte-Pueblo: Das Restaurant Re-Belle

Restaurant Re-Belle Tazacorte

Gastronomie: Das neue Restaurant Re-Belle in Tazacorte

 

Dennis punktet mit internationaler Kreativküche

in puristischem Ambiente

Wer auf der Hauptstraße von Tazacorte-Pueblo entlangfährt und die Kirche passiert, kann nicht sehen, was sich in diesem Viertel verbirgt. Parken, aussteigen und durch die malerischen Gässchen bummeln lohnt sich, denn hier findet man den i-Punkt, einen exquisiten Vulkanschmuckladen und zwei ab und an geöffnete Galerien. In dieses immer schicker werdende Quartier reiht sich nun nahtlos das just eröffnete Restaurant „Re-Belle“ ein.

 

Das Re-Belle in Tazacorte: Gaumenfreuden auf der Terrasse, an gemütlichen Holztischen oder an der kleinen Bar.

Das Re-Belle in Tazacorte: Gaumenfreuden auf der Terrasse, an gemütlichen Holztischen im puristisch gehaltenen Innenraum oder an der kleinen Bar.

Direkt hinter der Kirche im malerischen Vorhof der ehrwürdigen Gebäude an der Plaza de España von Tazacorte-Pueblo fällt sogleich die Terrasse des Re-Belle ins Auge: Vier schlichte Tische laden zum Verweilen ein, und auch im Innenraum gibt´s gerade mal Platz für zwölf Personen an sechs handgefertigten Tafeln aus Holz, die so gut zu dem typisch kanarischen Fußboden aus alten Zementfliesen passen.

Die Einrichtung haben Dennis Mikolajetz und seine Frau Anna bewusst puristisch gehalten. Spannung soll schließlich die Kulinarik im Re-Belle erzeugen: „Wie der Name schon sagt, wollen wir zum einen etwas rebellisch gegen den gastronomischen Mainstream der Insel ankochen und unsere Gaumenfreuden zum anderen schön präsentieren“, erklärt der frischgebackene Wirt. „Einen auf den Teller geknallten Klopps Fleisch mit Papas Arrugadas und Mojo wird man bei uns vergeblich suchen.“

Dafür garantiert der Chef, indem er selbst am Herd steht. Dennis hat schon vor zwölf Jahren eine Kochlehre absolviert und seitdem in angesehenen Gastronomiebetrieben – auch auf La Palma – gearbeitet. Jetzt hat er seinen Traum von der Selbständigkeit wahr gemacht: „Für mich als Koch bedeutet das die Freiheit, selbst zu entscheiden, was ich tue“, kommt er ins Schwärmen. „Ich koche nur Dinge, auf die ich Lust habe und die mir schmecken, und probiere immer mal wieder Neues aus, um meinen eigenen Horizont zu erweitern – dabei geht es mir nicht um die Gewinnspanne, vielmehr muss ich von der Kombination überzeugt sein.“

Seine Idee vom Kochen stellt sich in der Praxis so dar: „Ich ändere die Karte zweimal pro Woche und verwende immer die frischesten und qualitativ hochwertigsten Produkte, die der Markt gerade bietet, wenn es geht aus lokalem und ökologischen Anbau.“ Abwechslung garantiert: Das macht den kreativen Dennis froh und seine Gäste ebenso – insbesondere wenn sie längere Zeit auf La Palma urlauben oder hier ständig leben. „Ich möchte den Leuten gerne in einem entspannten Rahmen einen schönen Abend bieten und ihnen neue Geschmäcker näher bringen“, erklärt der ambitionierte Chef vom Re-Belle. „Und ich bin jedesmal glücklich, wenn sie positiv überrascht sind.“

Abgerundet wird die international-moderne Küche von Dennis durch den Ausschank von lokalen Bieren und Weinen, und es gibt sogar eigene Teesorten sowie selbstgemachtes Eis.

Das Re-Belle ist neu. Das Re-Belle ist ambitioniert. Und damit gilt die Parole „Probieren geht über Studieren“. Das geht montags bis freitags von 17 bis 22 Uhr. Last but not least: Am Sonntag, 31. Dezember 2017, ist ausnahmsweise geöffnet – rasch reservieren!!!

Im Blick auf die Größe des Restaurants empfiehlt sich vor allem in der Weihnachtszeit, die auf La Palma bis zu den Heiligen Drei Königen am 6. Januar andauert, eine Reservierung unter der Festnetz-Rufnummer 922.48.04.76 oder Mobil 680.698.174.

Parken kann man übrigens problemlos: Auf der Hauptstraße Richtung Tazacorte-Hafen wurden wenige Meter links nach der Kirche zahlreiche Parkplätze angelegt.

Die Kirche von Tazacorte direkt an der Hauptdurchgangsstraße Richtung Hafen: unten parken, die Treppen hoch und um die Kirche herumgehen, da findet sich das Re-Belle.

Die Kirche von Tazacorte direkt an der Hauptdurchgangsstraße Richtung Hafen: unten parken, die Treppen hoch und linkerhand um die Kirche herumgehen, da findet sich das Re-Belle.

 

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