Barbara und Georg: 10 Jahre Tauchpartner auf La Palma

Tauchpartner-La-Palma-Caretta

Barbara und Georg sind 10 Jahre Tauchpartner auf La Palma

Taucher-Komplimente für Kompetenz und Service:

„Man kommt als Fremder und geht als Freund“!

Barbara und Georg strahlen: Vor zehn Jahren haben sie das Dive-Center "Tauchpartner La Palma" übernommen, und seitdem läuft´s.

Barbara und Georg strahlen: Vor zehn Jahren haben sie das Dive Center “Tauchpartner La Palma” übernommen, und seitdem läuft´s.

Happy Birthday: Das Dive-Center „Tauchpartner La Palma“ in Puerto Naos unter der Leitung von Barbara Wolters und Georg Maghon feiert am 1. Dezember 2015 sein zehnjähriges Bestehen. Zum Jubiläum sind wir mit den beiden Diplom-Biologen in die Kiste ihrer Erfahrungen auf der Isla Bonita eingetaucht – und haben ein paar ihrer Kunden befragt.

Vor zehn Jahren übernahmen Barbara und Georg das Dive Center namens Tauchpartner La Palma im Badeort Puerto Naos auf der sonnigen Westseite der Kanareninsel La Palma. Barbara „schmeißt“ den Laden organisatorisch, Georg ist der Chef in Sachen Abtauchen.

Bequem und beliebt: Los geht´s oft am Hausriff in Puerto Naos, direkt um die Ecke beim Dive-Center der Tauchpartner. Foto: La Palma 24

Bequemer Einstieg und beliebtes Revier für Froschmänner und -frauen im sonnigen Westen von La Palma: Abtauchen am Hausriff in Puerto Naos, direkt um die Ecke beim Dive Center der Tauchpartner. Foto: La Palma 24

Auf den rund 170 Quadratmetern der Basis haben die beiden Platz für Schulungen, einen Shop, eine Werkstatt und natürlich einen Bereich für die Ausrüstungen ihrer Froschmänner und –frauen. Das Schönste am Tauchzentrum in Puerto Naos: Gleich um die Ecke gibt es einen einfachen Einstieg in den Atlantik an der Playa Chica. Freilich sind die Örtlichkeiten allein nicht der Grund für den Erfolg der beiden Diplom-Biologen. Georg, dessen Studienschwerpunkt Meeresbiologie war, erklärt die Philosophie von Tauchpartner La Palma:

Los geht´s: Georg setzt bei Tauchgängen und Ausbildung auf Sicherheit. Foto: La Palma 24

Los geht´s: Georg setzt bei Tauchgängen und Ausbildung in erster Linie auf Sicherheit. Foto: La Palma 24

Wir wollen unsere Leidenschaft fürs Tauchen weitergeben. Dabei setzen wir auf Kompetenz, Sicherheit und Qualität, denn das schafft Vertrauen und bringt den Tauchern Spaß. In diesem Sinne führen wir unsere Tauchgänge durch und bieten eine umfangreiche, fundierte und sicherlich nicht „trockene“ Tauchausbildung für alle Altersklassen nach den Richtlinien der beiden größten Tauchlehrerverbände PADI und CMAS aus. Dabei setzen wir besondere Akzente im Bereich der Tauchsicherheit. Egal welcher Kurs besucht wird – wir vermitteln das notwendige Wissen in der Theorie sowie die notwendige Fertigkeit in der Praxis immer umfassend und professionell. Ein Kurs wird bei uns erst dann beendet, wenn die Teilehmer alles sicher beherrschen. Nicht eher…

Keine leeren Worte. Denn Georg Maghon hat im Laufe seiner 27jährigen Taucherkarriere seine Hausaufgaben in vielen submarinen Revieren auf der ganzen Welt gemacht: Die Ausbildung zum PADI Master Scuba Diver Trainer hat er ebenso in der Tasche wie den CMAS Instructor und den IAC Instructor Trainer. Außerdem darf er Spezialkurse – zum Beispiel in Unterwasserfotografie nach PADI und CMAS-Regeln – leiten. Bis heute hat er mehr als 5.000 Ausbildungsstunden gegeben und mit seinen Schützlingen mehr als 6.000 Stunden unter Wasser verbracht. Georg erklärt mal kurz für unterwasserinteressierte Laien und potenziellen Tauchern in spe, was es mit CMAS und PADI auf sich hat:

Tauchen La Palma: teils "monströse" Überraschungen. Foto: Georg Maghon

Unterwasserwelten von La Palma: teils “monströse” Überraschungen. Foto: Georg Maghon

CMAS steht für „Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques“. Dieser internationale Tauchverband vereint seit 1959 Unterwasserdisziplinen aller Art und aktualisiert auch ständig Ausbildungsinhalte und Richtlinien fürs Sportauchen. Die CMAS wird in allen Ländern durch nationale Organisationen vertreten. Insgesamt gibt es 112 Landesverbände auf fünf Kontinenten. PADI ist die Abkürzung für die „Professional Association of Diving Instructors“. Mit rund 5.300 Tauchbasen und 130.000 Mitgliedern in 183 Ländern ist die PADI-Tauchausbildung weltweit standardisiert und anerkannt. „Tauchpartner La Palma“ darf sich PADI Dive Center nennen, weil wir die hohen Mitgliedsstandards im Blick auf Ausbildung und Aktivitäten im Tauchbereich sowie beim Verkauf und Service von Tauchausrüstung erfüllen.

Georgs kunden sagen, er kenne jeden Fisch mit Namen: Der hier heißt "Drücker". Foto: Georg Maghon

Georgs Kunden sagten in der Umfrage, er kenne jeden Fisch mit Namen: Der hier heißt “Drücker” und wurde im Atlantik vor Puerto Naos gesichtet. Foto: Georg Maghon

Soviel zur Theorie. Ob Georg und Barbara ihren eigenen hohen Ansprüchen auch in der Praxis gerecht werden, haben wir in einer kleinen Umfrage unter ihren „Tauchküken“ herausgefunden. Darunter Froschnaturen aus allen Himmelsrichtungen in Deutschland, aus Holland und der Schweiz. Unter den knapp 20 Befragten gab es sowohl Anfänger als auch Advanced Open Water Diver und sogar eine – natürlich bei Georg ausgebildete – frischgebackene Dive Masterin. Aber ungeachtet ihres Könnens herrschte unter allen Befragten in folgenden Punkten Einigkeit:

Barbara und Georg schaffen in ihrer Tauchbasis eine sehr familiäre Atmosphäre, sie sind sehr hilfsbereit und herzlich, man fühlt sich rundum wohl. Man kommt als Fremder und geht als Freund. Außerdem wird alles perfekt organisiert, und Georg ist als Tauchlehrer äußerst kompetent und professionell. Darüber hinaus kennt er die Unterwasserwelten von La Palma wie seine Westentasche und jeden Fisch mit Namen – und er macht  seine Taucher auf alles aufmerksam.

Gesehen im Tauchrevier Malpique: Weißspitzen-Flabellina der Gattung Fadenschnecken. Foto: Georg Maghon

Vielfältige und attraktive Meeresbewohner: Weißspitzen-Flabellina der Gattung Fadenschnecken. Foto: Georg Maghon

Doch die befragten Urlauber schwärmen nicht nur von Tauchpartner La Palma. Auch die submarine Fauna und Flora vor der Küste von La Palma sei es wert, die Pressluftflaschen zu schultern:

Die Landschaften und auch die Meeresbewohner sind sehr vielfältig und bieten jeden Tag wieder andere Überraschungen – bei guter Sicht! Alles ist wild, ursprünglich und anspruchsvoll. Man entdeckt schöne Steinformationen und tolle Torbögen, wobei jeder Spot seine Besonderheiten hat. Besonders gut gefällt uns das Hausriff an der Playa Chica in Puerto Naos.

Kritik enthüllte die Umfrage kaum. Nur ein Tauchgast meinte, der Fischbestand habe in den vergangenen Jahren abgenommen, und ein einige Teilnehmer monierten, dass Fischerboote in der Bucht von Puerto Naos unterwegs seien – das ist allerdings ein anderes Thema und soll ein anderes Mal behandelt werden. Was die Kunden von Tauchpartner La Palma allerdings nicht vom Wiederkommen abhält – fast alle waren „Wiederholungstäter“, angefangen von drei Mal Tauchurlaub auf La Palma bis hin zu zwölf submarinen Visiten auf der Isla Bonita. Manche kommen sogar mehrmals pro Jahr. Georg und Barbara sind darüber natürlich mega-glücklich:

Kein Massentourismus auf La Palma: Da machen auch die Delfine oft Freudensprünge. Foto: Georg Maghon

Kein Massentourismus auf La Palma: Da machen auch die Delfine nicht selten Freudensprünge. Foto: Georg Maghon

Wir haben rund 30 Prozent Stammgäste. Diese lieben insbesondere, dass La Palma bislang vom Massentourismus verschont geblieben ist. Denn das heißt, dass auch die Unterwasserwelt nur wenig betaucht wird. Eine entscheidende Rolle spielt natürlich auch das Klima: Durch die Nähe zum östlichen Kanarenstrom hat La Palma im Jahresmittel eine Wassertemperatur, die um ein bis zwei Grad höher als die vor den übrigen Inseln des Archipels liegt. Im Winter messen wir minimal 19 Grad, im Sommer wird das Meer schon mal bis zu 26 Grad warm. Selbst an Weihnachten beträgt die Wassertemperatur oft noch 22 Grad – Sprungschichten gibt es nicht. Damit fühlen sich in den Gewässern vor La Palma sowohl im Nordatlantik beheimatete und durchziehende Meeressäuger wohl, als auch tropische und subtropische sowie Arten aus dem Mittelmeer und den tropischen Bereichen des Atlantiks. Wir finden hier mehr als 200 Spezies vom kleinen Anglerfisch über Schildkröten und Delfine über Mantas und Walhaie bis hin zu einer Vielzahl von wirbellosen Tieren.

Tauchen auf La Palma: sehr besonders und im Vergleich nicht mal teuer. Foto: Georg Maghon

Tauchen auf La Palma: im internationalen Vergleich nicht mal teuer. Foto: Georg Maghon

Professionalität – Individualität – Artenvielfalt und super Klima. Das alles bietet La Palma den Submarinisten. Muss Taucher dafür tief in die Tasche greifen, Barbara?

Nein, im internationalen Vergleich ist das Tauchen auf La Palma preiswert. Nicht zuletzt,  weil Tauchgänge vom Land aus machbar sind und so keine Kosten für Bootstauchgänge anfallen. Die geringe Größe der Insel und die Klimabesonderheiten erlauben es außerdem, dass bis auf ganz wenige Tage fast das ganze Jahr über getaucht werden kann. Denn meist ist nur eine Seite von La Palma von einer Schlechtwetterlage betroffen, und dann fahren wir einfach auf die andere Seite und tauchen dort. Grundsätzlich bieten aber der Süden und Westen die besten Bedingungen.

Georg taucht immer mit der Kamera ab: Außerdem gibt der Experte auch Tipps zur Unterwasserfotografie.

Georg taucht immer mit der Kamera ab: Als Instructor für Unterwasserfotografie gibt er auf Anfrage auch Kurse. Foto: Georg Maghon

Soviel mal fürs Erste zum Tauchen auf La Palma. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir im La Palma 24-Journal immer mal wieder einen Gastbeitrag von Meeresbiologe Georg Maghon veröffentlichen, der einzelne Aspekte der submarinen Welten vor der Küste der Isla Bonita beleuchtet. Geplant sind Beiträge über die Tauchausbildung vom Anfänger bis zum Profi, über Artenvielfalt und Artenschutz, über die Hot-Spots in den vulkangeborenen Unterwasserlandschaften von La Palma, übers Nachttauchen und zum Thema Haie.

Zum Jubiläum haben sich Barbara und Georg ein paar Sonderangebote nicht nur im Blick aufs Tauchen ausgedacht. Alle Infos dazu und über das Dive-Center “Tauchpartner La Palma” finden Interessenten auf der Website – hier klicken.

 

Hier die Kommentare einiger Umfrage-Teilnehmer

w s w
Susanne-Lindner-Tauchpartner-La-palma Marcel-Tauchpartner-La-Palma Ria-Tauchpartner-La-Palma
Susanne, frischgebackene Dive-Masterin: “Georg ist sehr professionell und kompetent, nicht nur beim Tauchen, sondern auch bei meiner Ausbildung zum Dive Master. La Palma ist eines meiner Lieblingstauchreviere wegen der abwechslungsreichen Flora und Fauna im Atlantik.” Marcel, Tauchprofi aus Holland: “La Palma bietet spannende Tauchgänge und viele super Plätze. Jeder Tag ist anders – das macht uns immer wieder Spaß. Sehr schön ist das Hausriff in Puerto Naos. Schade, dass der Fisch beangelt wird, und niemand sich darum kümmert.” Ria, Marcels im Tauchen “fortgeschrittene” Frau: “Georg und Barbara sind nicht nur sehr professionell, sondern auch lieb und freundlich – einfach toll. Sie schaffen eine sehr familäre Atmosphäre.”
w s w
Sarah-Cagienard-Tauchpartner-La-Palma Hans-Dreyer-Tauchpartner-La-Palma Susanne-Dreyer-Tauchpartner-La-Palma
Sarah, Advanced Diver aus der Schweiz: “Das Tauchrevier La Palma ist sehr gut. Denn es ist wild, ursprünglich und anspruchsvoll – ein Ort zum Wiederkommen! Die Arbeit von Barbara und Georg ist erstklassig, familiär und individuell!” Hans, fortgeschrittener Anfänger aus Ostfriesland: “Das Hausriff in Puerto Naos ist toll, man entdeckt viele Kleinigkeiten, und der Einstieg ins Wasser ist leicht. Der Fischbestand hat in den letzten Jahren abgenommen. Bei den Tauchpartnern wird jede Frage beantwortet.” Susanne, Advanced Open Water Diver und Ehefrau von Hans: “Landschaftlich ist es unter Wasser fast so schön wie über Wasser – man entdeckt immer wieder Neues. Barbara und Georg haben Spaß an ihrer Arbeit und sind sehr herzlich. Man kommt als Fremder und geht als Freund.”
w s w
Markus-Tauchpartner-La-Palma Sabine-Meatrup-Tauchpartner-La-Palma Eintauchen2-Tauchpartner-La-Palma
AOWD Markus aus dem schwäbischen Fellbach: “Barbara und Georg gehen auf individuelle Wünsche ein und schaffen gleichzeitig familiäres Tauchen ohne Zwang – einfach schön! Die Tauchplätze sind artenreich, und was Georg zeigt und erklärt, ist toll. Schade, dass in Puerto Naos gefischt wird…” AOWD Sabine aus Münster: “Das Tauchen in den Unterwasserwelten von La Palma ist landschaftlich wunderschön. Man sieht viel Fisch und interessante Flora und Fauna. Die Arbeit von Barbara und Georg ist hervorragend – viele Wiederholungstäter sprechen für sich.” An der Umfrage haben noch viele andere Taucher teilgenommen, allerdings nur schriftlich im Dive-Center, so dass wir von ihnen keine Fotos haben.
w s w
w s w
w s w

 

Print Friendly

3 Antworten zu "Barbara und Georg: 10 Jahre Tauchpartner auf La Palma"

  1. Brigitte  1. diciembre 2015 at 10:13

    Auch von mir, Herzlichen Glueckwunsch zum Jubilaeum und weiterhin viel Erfolg.

  2. Stefan  1. diciembre 2015 at 10:49

    Bleibt wie ihr seid und ToiToiToi für die nächsten 10 Jahre!

  3. Manni  4. diciembre 2015 at 12:46

    Wer sich bei Barbara und Georg nicht wohlfühlt, ist am verkehrten Platz. Auch als Nichttaucher sind wir immer wieder gerne in der Basis bei Freunden! Wir freuen uns schon auf 2016.

Artikel kommentieren

E-Mail-Adesse wird nicht veröffentlicht



X

Newsletter anmelden

Email Adresse
Vorname
Nachname