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Das Glück ist ein Zustand der Ruhe, der weder Vergnügen noch Schmerzen hervorbringt
Gaston de Lévis

La Palma Nachrichten am 14.5.2021

Strand von Puerto Naos © Henkel

+++ Covid-19-Lockerungen: Keine Quarantäne mehr für Reisende +++ Keine Berufung gegen Aufhebung der Ausgangssperre auf den Kanaren +++ Gesundheitsministerium verlängert Kontrollen der Covid-19-Tests für Spanier vom Festland +++ Strand von Santa Cruz erhält zum ersten Mal die blaue Flagge +++ Straßenverkehr: Neue Tempolimits in Spanien +++ Puerto Naos: Straßenbauarbeiten sind fertig +++ Kanaren präsentieren sich auf Fitur-Messe +++ Gastronomische Route "Cruces y Tapas" auf der Ostseite +++

Covid-19-Lockerungen: Keine Quarantäne mehr für Reisende

Seit gestern (13.5.) ist in Deutschland eine neue Verordnung in Kraft, dank derer viele Urlauber nach ihrer Rückkehr nicht mehr in Quarantäne müssen. Das schreibt n-tv.de. Demnach gelten für Urlaubsrückkehrer und andere Einreisende nach Deutschland seit gestern bundesweit einheitliche Corona-Regeln. Für vollständig Geimpfte und Genesene fallen den Angaben zufolge Quarantäne und Tests weg. Auch Nicht-Geimpfte, die aus einem Risikogebiet mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 50 kommen, können die Quarantäne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden. Dafür brauchen sie ein negatives Testergebnis.

Es reicht demnach ein Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Das gilt allerdings nicht für den Fall, wenn man aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten oder einem 'Hochinzidenz-Gebiet' kommt. Bei der Rückkehr aus solchen 'Hochinzidenz-Gebieten' bleibt es dabei, dass man die Quarantäne frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test verkürzen kann. Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten müssen weiter für 14 Tage in häusliche Quarantäne. Diese kann laut n-tv.de nicht mit einem Test verkürzt werden. Ein Überblick darüber, welche Länder in welche Gebiete eingeteilt sind, finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts hier.

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Keine Berufung gegen Aufhebung der Ausgangssperre auf den Kanaren

Nach dem Ende des Alarmzustandes in Spanien gibt es auf den Kanarischen Inseln keine Ausgangssperre mehr. Das hatte am Sonntag das 'Tribunal Superior de Justicia de Canarias (TSJC) – der oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln – entschieden. Dagegen wird die Kanarische Regierung nicht weiter rechtlich vorgehen. Das hat sie am Mittwoch (12.5.) mitgeteilt. Allerdings will sie gegen die Aufhebung der Beschränkungen bei der Ein- und Ausreise von Menschen auf den Inseln mit den Alarmstufen 3 und 4 (derzeit keine) Berufung einlegen.

Regierungssprecher Julio Perez © Gobierno

Dieses Vorgehen wird den Angaben zufolge auch von der Staatsanwaltschaft unterstützt. Das verbessert nach Ansicht der Kanarischen Regierung die Erfolgsaussichten ihrer Berufung. Die Exekutive ist außerdem laut Regierungssprecher Julio Perez der Meinung, dass es an der Zeit ist, die Verantwortung der Bürger stärker in den Vordergrund zu stellen. „Von nun an wird die Kontrolle der Pandemie viel mehr auf individuellem Verhalten beruhen als auf der Auferlegung durch die Verwaltungen“, sagte Perez.

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Gesundheitsministerium verlängert Kontrollen der Covid-19-Tests für Spanier vom Festland

Kontrollen © Gobierno

Spanier, die vom Festland aus auf die Kanarischen Inseln reisen (auf dem Luft- oder Seeweg), müssen bis zum 31. Juli einen diagnostischen Covid-19 Test vorlegen. Das hat die Kanarische Regierung bekannt gegeben. Seit der Einführung am 18. Dezember 2020 war dieses Vorgehen demnach bei Passagieren, die vom spanischen Festland aus auf die Kanarischen Inseln einreisen, eine wirksame Maßnahme zur Kontrolle der Pandemie. 87 Prozent der Reisenden wurden negativ getestet. Dadurch wurde das Risiko neue Fälle auf die Inseln zu importieren und damit auch die Zunahme von Covid-19-Übertragung auf den Kanarischen Inseln minimiert.

Wenn ein Passagier aus einer anderen Region des Staatsgebiets auf die Kanarischen Inseln kommt, muss er auf den kanarischen Flughäfen ein negatives Testergebnis vorlegen. Reisende, die das Zertifikat nicht vorlegen, werden identifiziert, registriert und isoliert, bis am Zielort ein negatives Ergebnis eines Diagnosetests vorliegt. Auf La Palma gibt es derzeit neun positiv auf Covid-19 getestete Menschen. Die offizielle Übersicht der Kanarischen Regierung dazu finden Sie jederzeit hier.

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Strand von Santa Cruz erhält zum ersten Mal die blaue Flagge

Der Strand von Santa Cruz de La Palma hat zum ersten Mal die blaue Flagge erhalten. Damit werden jene Strände ausgezeichnet, die eine Reihe von Qualitätskriterien in Bezug auf Sicherheit, Dienstleistungen und Umweltmanagement erfüllen. Das hat die Stadt Santa Cruz mitgeteilt. Erst vor Kurzem hat die Stadtverwaltung die Zugänglichkeit zum Strand mit Rampen verbessert. Außerdem gibt es jetzt Parkplätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Der Strand wird täglich gereinigt, Mülleimer geleert und der Müll getrennt.

Strand von Santa Cruz © Santa Cruz

Insgesamt sind auf La Palma sechs Strände mit der blauen Flagge ausgezeichnet worden: Los Cancajos, Bajamar, Charco Verde, Puerto Naos, Santa Cruz de la Palma und der Strand von Tazacorte. Die Blaue Flagge ist eine Auszeichnung, die seit 1987 jährlich von der Europäischen Stiftung für Umwelterziehung vergeben wird. Derzeit wird diese Flagge in etwa dreißig Ländern verwendet. Hauptsächlich in Europa, aber auch in Asien und Amerika.

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Straßenverkehr: Neue Tempolimits in Spanien

Seit dem 11. Mai gelten in Spanien neue Tempolimits. Das hat die 'Dirección General de Tráfico' (DGT) bekannt gegeben. Demnach ist die Höchstgeschwindigkeit in Städten, wo es nur eine Fahrspur in jede Richtung gibt auf 30 km/h begrenzt. Dort wo es nur eine einzige Fahrspur gibt, muss man ab sofort noch langsamer fahren: hier sind nur 20 km/h erlaubt. 50 km/h gelten bei zwei Fahrbahnen oder mehr in eine Richtung. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen drohen laut DGT Bußgelder zwischen 100 und 600 Euro.

Puerto Naos: Straßenbauarbeiten sind fertig

Besuch in Puerto Naos © Cabildo

Die Straßenbauarbeiten in Puerto Naos sind abgeschlossen. Infrastruktuminister Borja Perdomo und Bürgermeisterin Noelia García Leal haben in in dieser Woche den Bereich besucht, der nach Abschluss der Verbesserungsarbeiten wieder geöffnet ist. Das hat das Cabildo mitgeteilt. Die Maßnahmen in der Umgebung der Straßen Cruz Roja, Maximiliano Darias und José Guzmán sollen demnach das Image dieses Gewerbegebiets erneuern. Bürgermeisterin Noelia García Leal bedankte sich für die Geduld der Nachbarn, der Besucher und des Handels- und Gaststättengewerbes des Viertels.

„Solche Arbeiten verursachen immer Unannehmlichkeiten, aber das Ergebnis ist es wert“, sagte sie. „Vom Stadtrat aus werden wir weiterhin die Verbesserung von Puerto Naos als Schlüsselelement für die Entwicklung der Gemeinde fördern. Mit dieser Aktion hoffen wir, dass die wirtschaftlichen Prognosen für den Sommer optimistischer werden“, sagte sie. Die Maßnahmen haben 817.002,92 Euro gekostet und wurden aus Mitteln des Kanarischen Entwicklungsfonds (Fdcan) finanziert.

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Kanaren präsentieren sich auf Fitur-Messe

Die Kanarischen Inseln nehmen an der 41. Ausgabe der Internationalen Tourismusmesse Fitur 2021 teil. Dadurch sollen Festland-Spanier auf die Kanaren als Urlaubsziel aufmerksam gemacht werden. Das hat die Kanarische Regierung bekannt gegeben. „Der Markt der Halbinsel ist der drittwichtigste für unser Reiseziel“, sagte Tourismusministerin Yaiza Castilla. „Außerdem sind es treue Touristen, denn sieben von zehn wiederholen ihren Urlaub auf den Kanaren und 64,3 % kommen mindestens einmal im Jahr“.

Fitur-Messe © Gobierno

Sie betonte auch, dass es sich um Kunden handelt, die die Inseln über die Unterkunft hinaus kennenlernen und die kanarische Gastronomie genießen möchten. Im Jahr 2019 verzeichnete der nationale Tourismus auf den Inseln ein deutliches Wachstum von fast 14 %. Fast zwei Millionen Besucher (1.968.585) kamen vom Festland auf die Inseln, die einen Umsatz von 1.485 Millionen Euro erzielten. „In diesem Jahr erwarten wir, dass der Inlandstourismus aufgrund der Restriktionen anderer Länder auch in diesem Sommer wieder den größten Teil des Volumens beisteuern wird“, sagte Castilla.

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Gastronomische Route "Cruces y Tapas" auf der Ostseite

'Cruces y Tapas' © Breña Alta

Ab heute (14.5.) bis zum 31. Mai können Einheimische und Besucher wieder günstig Tapas genießen. 33 teilnehmende Lokale in Breña Alta, Breña Baja, Mazo und Santa Cruz bieten ihre Tapas mit einem Getränk zum Preis von drei Euro an. Das hat die Gemeinde Breña Alta mitgeteilt. Mit dieser Initiative sollen die Menschen dazu aufgerufen werden, die verschiedenen Einrichtungen zu besuchen, die alle das Covid-19-Sicherheitsprotokoll einhalten. Gleichzeitig wollen die Organisatoren den kulinarischen Reichtum der Restaurants und Bars dieser Gemeinden hervorheben.

Ebenso wie die Qualität und Professionalität des Dienstleistungssektors. Auf Wunsch können die Tapas-Genießer das Essen auch bewerten und an einer Verlosung teilnehmen. Mehr Informationen dazu auf der Facebook-Seite des Events. Weitere Veranstaltungen finden Sie auch jederzeit in unserem La Palma 24-Veranstaltungskalender hier.

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Von Vera

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