
Foto: Michael Nguyen
Der Flughafen La Palma bei Mazo zählt aufgrund seiner Lage zu den anspruchsvolleren Flughäfen im internationalen Vergleich. Grund dafür sind besondere Anflugbedingungen, die sich vor allem bei bestimmten Wetterlagen bemerkbar machen.

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Genau eine solche Situation trat am Sonntag ein: Ab dem späten Vormittag, gegen 12 Uhr, nahm der Wind deutlich zu. Böige Seiten- und Fallwinde führten im Anflugbereich zu spürbaren Turbulenzen. Mehrere ankommende Maschinen blieben zunächst in der Luft oder brachen ihre Landungen ab – Sicherheit hatte dabei oberste Priorität.

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Unter den ankommenden Flügen befand sich auch eine Maschine der Fluggesellschaft Marabu aus Hamburg. Das Flugzeug setzte zweimal zur Landung an, musste jedoch beide Mal abbrechen.

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Erst beim dritten Versuch gelang eine sichere Landung.

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Ursache war eine offizielle Windwarnung der kanarischen Notfallbehörde, begleitet von Böen von teils über 80 km/h im Bereich des Flughafens La Palma.

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Während von den Passagieren vor allem Ruhe, Nervenstärke und Geduld verlangt wurden, zeigte sich einmal mehr die Erfahrung der Cockpitbesatzungen.
Von La Palma 24



















