
Foto: Andreas Regul, Mai 2026
+++ Waldbrandgefahr auf La Palma: Vorwarnstufe ab 1. Juni aktiviert +++ Das neue soziokulturelle Zentrum „Pino de la Virgen“ soll das Angebot für Bildung, Musik und Begegnung in Puntagorda erweitern +++ Puerto de Tazacorte – ein Ort zum Genießen +++
Waldbrandgefahr auf La Palma: Vorwarnstufe ab 1. Juni aktiviert

Foto: Andreas Regul, Mai 2026
Die kanarische Regierung hat für La Palma, La Gomera, El Hierro, Teneriffa und Gran Canaria ab Montag, dem 1. Juni, die Vorwarnstufe wegen erhöhter Waldbrandgefahr ausgerufen.
Grundlage sind aktuelle Wetterprognosen der spanischen Wetterbehörde AEMET sowie die beginnende Hochrisikoperiode für Waldbrände. Gleichzeitig wird der Waldbrand-Sonderplan der Kanaren (INFOCA) in den Vorwarnstatus versetzt.
Die Vorwarnstufe gilt zunächst bis zum 30. September. Je nach Wetterlage kann sie verlängert oder angepasst werden.
Die Behörden erinnern daran, in Wald- und Naturgebieten besondere Vorsicht walten zu lassen. Offenes Feuer, weggeworfene Zigaretten oder andere mögliche Zündquellen können insbesondere während der trockenen Sommermonate schnell zur Gefahr werden.
Das neue soziokulturelle Zentrum „Pino de la Virgen“ soll das Angebot für Bildung, Musik und Begegnung in Puntagorda erweitern

Foto: Cabildo
In Puntagorda haben die Arbeiten für den neuen öffentlichen Kultur- und Begegnungsraum „Pino de la Virgen“ begonnen. Das Projekt wird mit rund 2,4 Millionen Euro aus dem Entwicklungsplan PIDL finanziert.
Bei einem Baustellenbesuch betonten Cabildo-Präsident Sergio Rodríguez und Bürgermeister Vicente Rodríguez die Bedeutung der Investition für die kulturelle und soziale Entwicklung der Gemeinde. Geplant sind unter anderem Räume für die Inselschule für Musik sowie weitere kulturelle Veranstaltungen und Aktivitäten.
Das Vorhaben ist Teil des Inselentwicklungsplans, über den das Cabildo in den kommenden Jahren insgesamt 40 Millionen Euro für kommunale Infrastrukturprojekte auf La Palma bereitstellt. Für Puntagorda fließt das gesamte der Gemeinde zugewiesene Budget in die Umsetzung des Projekts „Pino de la Virgen“.
Puerto de Tazacorte – ein Ort zum Genießen

Foto: Andreas Regul, Mai 2026
Wer durch Puerto de Tazacorte spaziert, entdeckt immer wieder neue Perspektiven.

Der kleine Hafenort verbindet Meer, Gastronomie, Architektur und entspannte Urlaubsatmosphäre auf besondere Weise.
Zwischen Fischerbooten und Yachten laden Restaurants direkt am Wasser zu frischem Fisch und kanarischen Spezialitäten ein.
Nur wenige Schritte entfernt bieten die markanten Betonbögen am Hafen spannende Fotomotive und ungewöhnliche Blickwinkel.
Auch die Promenade und der schwarze Sandstrand prägen das Bild des Ortes. Hier treffen sich Einheimische und Besucher, um die Sonne, das Meer und die besondere Lage zwischen den steilen Hängen des Barranco de Las Angustias und dem Atlantik zu genießen.

Foto: Andreas Regul, Mai 2026

Foto: Andreas Regul, Mai 2026
Puerto de Tazacorte gehört zu den sonnigsten Orten Europas und ist für viele Besucher ein beliebter Platz, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen – sei es bei einem Spaziergang am Meer oder bei einem Essen mit Blick auf den Hafen.
Von La Palma 24


















Was für ein unreflektierter Werbeartikel. Puerto Tazacorte ist wohl der Ort, der in den vergangenen Jahren am Wenigsten aus sich gemacht hat. Immer noch das hässliche Loch des verunglückten Meeresschwimmbecken mit dieser Ruine im Hintergrund, allenfalls mittelmäßige Restaurants zur Touristenbespeisung und ein liebloser Strand.
Das viele Geld wurde lieber in einen völlig überdimensionierten Hafen, die teure Umgehungsstraße des Pueblo und die kaum befahrene Küstenautobahn Richtung Las Norias investiert.