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Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da
Franz Kafka

Kanarische Inseln: aktuelle Situation des Coronavirus

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Update 31.03.2020 14:30

Stand 31 März 2020 / 14:30

Aktuell sind auf den Kanaren 1262 Personen mit dem Virus infiziert worden, hiervon sind 57 Personen genesen und 55 Verstorben.

Bislang wurden in Spanien insgesamt 94.417 Personen mit dem Virus infiziert. Davon sind 66.969 Personen aktuell infiziert, 19.259 genesen und 8.189 verstorben.

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31 Antworten zu “Kanarische Inseln: aktuelle Situation des Coronavirus”

  1. Sigi sagt:

    Hola was mir fehlt ist ob die Flüge von iberia über Madrid nach München am Wochenende bedenken los statt finden
    und wie es am Flughafen in Madrid aussieht wegen Ansteckung Gruß Sigi

    • Jeany sagt:

      Hallo aus Deutschland wegen des corona virus gibt es massive Einschränkungen im öffentlichen leben die deutschen grenzen und die von vielen anderen Ländern geschlossen Flüge fallen komplett aus all diejenigen die sich noch im Urlaub befinden sollen sich auf der Homepage des auswärtigen Amtes erkundigen es werden bis zu 40 sonder Flüge bereitgestellt um die Menschen aus den Urlaubs gebieten nach Hause zu holen
      Liebe grüße

    • Werner sagt:

      Vergesst den Flug, bleibt wo ihr seid und schützt Euch.
      Wünsche Euch, dass Ihr nicht sterbt
      Werner

    • Werner sagt:

      Vergiss alle Flüge, bleibt zu Hause und ich hoffe dass Du überlebst
      Werner

  2. Friedrich sagt:

    Hola Sigi,
    kann mich nur Deiner Frage anschließen.
    Wer kann uns da informieren??
    Gruss
    Friedrich

  3. Ilona sagt:

    Ich bin Residente mein Rückflug nächste Woche mit Iberia über Madrid ist gecancelt, habe ich überhaupt eine Chance zurück auf die Insel zu kommen?

  4. Lisa sagt:

    wir wohnen auf la Palma im eigenen Haus und haben Bedenken mit Hund zurück in die Schweiz zu fliegen. Unser Rückflug wäre der 3.5. Was sollen wir tun? Danke

  5. Walter Baumann sagt:

    …habe für Anfang Iuni 14 Tage La Palma gebucht…wird es bis dahin noch Probleme geben?
    Gruß Walter

    • Eva sagt:

      Hallo Walter,

      das weiß natürlich keiner, aber hier wird gehofft das ab Ende Mai / Anfang Juni die Touristen wieder normal anreisen und unsere schöne Insel genießen können.

      Als persöhnlicher Tipp; abwarten und auf die Medien achten!
      Es lohnt sich auf jeden Fall auf die Insel zu kommen. 🙂
      Liebe Grüße

    • Werner sagt:

      KLAR Lebensgefahr wird es geben bis es eine Impfung gibt, also bis in 9-12 Monaten. Vergiss alle Flüge, bleibt zu Hause und ich hoffe dass Du überlebst
      Werner

      • uschi sagt:

        Werner, wenn du sterben willst, dann bitte. Ich habe COPD und denke über alles nach aber nicht über Sterben. Das ist so ziemlich das letzte woran Menschen erinnert werden wollen. Denk Mal drüber nach. LG

  6. Thomas sagt:

    Hallo an Alle!
    Ich bin zwar gerade leider nicht auf La Palma und “geniesse” die Beschränkungen im kalten Deutschland (wäre am 29. März auf die Insel gekommen, wurde leider gecancellt)jedoch bin ich sehr erstaunt inwieweit sich Menschen in dieser Krise verändern und kann aus eigener Erfahung berichten! Zwar will ich nichts verharmlosen, dennoch bin ich nach einiger Zeit selbst wieder genesen- ich kann Euch nur eins empfehlen aus meiner Erfahrung heraus: vergesst nicht was die Angst mit Euch macht- Angst lähmt Euer Unterbewusstsein ergo schwächt es euer Immunsystem. Versucht vielmehr bei Euch zu bleiben und vertraut eurer inneren Einstellung und euerem Körper!
    Es ist verständlich das der Eine oder Andere nach Deutschland will (ich darf hier weder Freunde noch Verwandte besuchen oder empfangen), aber ich sage Euch: ich wäre lieber auf La Palma als in diesem fremden, verrückten und isolierten Deutschland! Und vergesst nicht: alles hat ein Ende und auch die Corona-Krise, welche ich milder als eine Influenza erlebt habe. Ich will Euch Mut machen für euere Seelen…… es liegt mitunter an Euch wie eine eventuelle Infektion verläuft…… Lasst Euch von “negativen” Beiträgen nicht entmutigen…… Ich wünsche Euch allen Residenten auf La Palma von Herzen ganz viel Kraft, Mut, Selbstliebe und Glaube…… ich hoffe bald wieder auf der Isla Bonita zu sein……In Gedanken und Gebeten bei Euch…… Thomas

    • Horst sagt:

      Und du glaubst hier sei es besser als im isolierten Deutschland?
      Denkst du hier gibt es keine Beschränkungen?
      Hier herrscht seit 15 Tagen Ausgangssperre und sie hält noch mindestens weitere 15 Tage an. Das heißt niemand darf das Haus verlassen, und niemand darf sich mit anderen Treffen. Dagegen sind die Maßnahmen in Deutschland pille palle.
      Verbreite mal keine falschen Hoffnungen.

    • Arno sagt:

      Hallo Thomas, dass hast Du sehr gut geschrieben, DANKE. Es ist Richtig ruhig zu bleiben die Angst nicht weiter schüren lassen durch die Medien. Vitalstoffe zu Dir nehmen, besonders wichtig ist Vitamin C hoch dosiert, nicht vom Discounter.

  7. Dolores sagt:

    Hallo, ich versuche an Informationen zu kommen, wie die weiteren Maßnahmen hier auf der Insel sein werden. Z. B. wieviel Tests werden tägl./wöchentl. durchgeführt? Was bedeutet in der Konsequenz, das die bestellten Tests aus China nicht funktionieren und zurück geschickt wurden. Wie ist das Krankenhaus hier ausgestattet (wieviel Betten stehen zur Verfügung/Beatmungsgeräte etc.)? Gibt es ausser in Brenja eine Möglichkeit sich testen zu lassen? Ev. Nachweis das man die Erkrankung schon gehabt hat? Gibt es für nicht spanisch sprechende Personen (oder schlechtes Spanisch) eine internationale Tel-Nr./Ansprechpartner. ?

    In diesem Sinne
    Doloeres

  8. Anonymous sagt:

    Aus dem kalten Deutschland, es hat gerade etwas geschneit …
    bitte bleibt zuversichtlich.

    Wir alle werden mit Verstand und Führsorge diese Krise gemeinsam bewältigen. Die soziale Kompetenz wird wachsen und unser Interesse an politischen, globalen Entscheidungen wird hoffentlich bleiben.

    Herzlichst Margarita

  9. Thomas sagt:

    @ Horst:

    Lieber Horst,

    vielen Dank für Deine Rückantwort!
    Ich kann Deine Angst wirklich voll und ganz verstehen- mir ging es ebenso! Dann kam das Virus und ich musste mich entscheiden: Leben oder Tod- ich habe mich mental für das Leben entschieden und ich bin nun immun! Soll ich Deines Erachtens meine wertvollen Erfahrungen einfach so für mich egoistisch selbst behalten? Als ich den ersten Kommentar schrieb war die Antwort: Nein, ich muss den Menschen auf der Welt Mut machen…… und das habe ich getan!

    Zu Deinen Fragen, die ich hier gerne beantworten will:

    1. Und du glaubst hier sei es besser als im isolierten Deutschland?
    Ehrlich gesagt gibt es einen großen Unterschied zwischen Glauben und Tatsache! Und um Deiner Frage eine Antwort zu geben- Nein, ich glaube es, bzw. ich weiß es schlichtweg nicht! Ich habe in meine Text lediglich meine Gefühle und Eindrücke beschrieben um Mut zu machen!

    2. Denkst du hier gibt es keine Beschränkungen?
    Klar, denke ich das! Ich frage Dich kannst DU nachvollziehen wie es sich in Deutschland anfühlt? Auch hier gibt es Beschränkungen- die mir so keine Angst machen, und das ist Einstellungssache!

    3. Hier herrscht seit 15 Tagen Ausgangssperre und sie hält noch mindestens weitere 15 Tage an. Das heißt niemand darf das Haus verlassen, und niemand darf sich mit anderen Treffen. Dagegen sind die Maßnahmen in Deutschland pille palle.
    In Deutschland gelten die Maßnahmen bis zum 20. April- macht jetzt noch 3 Wochen aus- ergo 21 Tage! Ich darf mich trotz Immunität auch mit keinem anderen treffen- und ehrlich gesagt tut es gut mit sich selbst mit mir zu befassen…. DANKE!

    4. Verbreite mal keine falschen Hoffnungen.
    Hab ich nicht- ich will nur Mut machen! Denn ich hoffe nicht, ich habe erfahren- das ist eine Stufe weiter!

    Gerne können wir uns mal persönlich via Skype oder so aussprechen! Denn Gespräche und das Gesundheitswesen sind mein Beruf!

    Ich wünsche Dir von Herzen alles erdenklich Gute lieber Horst und denk immer dran, das Unterbewusstsein hört immer mit!

    Von Herzen Thomas

  10. Werner sagt:

    Für die Leute auf La Palma:
    Schade, dass Einige nicht kapiert hatten, worum es mir ging, als ich mir die Mühe machte „drastisch“ zu kommentieren – dies sollte dazu dienen „wach zu rütteln“ und zu verhindern, dass sich jemand und vor allem auch Andere in Gefahr bringt.
    Bitte hört nicht auf Beschwichtiger oder „Esoteros“, die glauben durch Gebete oder Vitamine oder Ernährung oder andere Verleugnungsstragien den Virus abhalten zu können – klar, gute Ernährung ist wichtig, aber nur EIN Baustein.
    Als Arzt/Intensivmediziner/Virologe sage ich Euch: Ihr lebt zwar auf einer wunderschönen Insel, aber Euer Immunsystem (Eure Abwehr gegen Viren u.a.) wird ständig verletzt durch die übermässige Pestizidanwendung in der Agrarindustrie (überall in der Luft, zumindest auf der Westseite der Insel). Dazu mag kommen: Reinigungsmittel mit Konservierungsstoffen und sogenannten Duftstoffen, zuckerhaltige Lebensmittel, etc.
    Und bitte an alle die noch fliegen wollen: Ihr seid potentielle Anstecker/Innen für andere Mitflieger (weil ihr habt vielleicht noch keine oder schwache Symptome) – und das sind Ältere, Kinder mit Immundefekten, sonstige Abwehrschwache – diese bringt Ihr in Gefahr!!!

    Deshalb hier in Folge mein Rundbrief, den ich an meine Freunde/Innen in Deutschland verschickte:

    „Leider
    teile ich nicht die Hoffnung, dass die Geschichte bald zu Ende ist – meine Prognose der letzten Wochen bestätigt sich leider bis dato, nämlich dass wir eine Verdoppelung der Infizierten=Potentielle Anstecker/Innen alle 3-5 Tage erleben werden (jede/r Infizierte steckt 2-4 Andere an). D.h. in spätestens 3-5 Wochen wird  die Hälfte der Bevölkerung “Anstecker” sein, davon aber 90% ohne Symptome und das wird dazu führen, dass sich eine große Zahl dieser Gruppe weiterhin in Supermärkten und privaten Treffen etc. bewegen und andere anstecken werden.
    Für uns über 60ig-jährigen heisst das:  falls wir den Virus kriegen eine 3-5%ige Sterberate, eine 10-20%ige Wahrscheinlichkeit schwerer restlebenszeitlangen Folgeschäden (das gilt auch für jüngere). Inzwischen sind sogar Kiner unter 12 Jahren gestorben oder haben so schwere Folgeschäden, dass sie ihr Leben lang darunter leiden werden.
    Warum schreibe ich das (so drastisch wie es nun mal ist):
    Weil ich Euch lieb habe und befürchten muss, dass wir nächstes Jahr nicht mehr alle beisammen sein werden. Weil: trotz aller Vorsichtsmaßnahmen jede/r von uns den Virus doch aufschnappen kann, weil es menschlich ist, angesichts von Gefahr als psychische Abwehr, zu verharmlosen und die Realität zu leugnen und weil es “normal” ist, dass wenn eine Gefahr längere Zeit besteht Menschen sich daran “gewöhnen” und unvorsichtig werden.
    Deshalb nochmal mein Apell an Alle (das habe ich auch vielen anderen gemailt):
    IHR SEID IN GEFAHR – auch Eure Kinder!!!
    SCHÜTZT EUCH !!!
    (das ist keine Panik sondern Realität!!!!!!)

    Was ist realistischer Schutz zur Zeit:
    Keine Kontakte zu Leuten, die noch andere Kontakte haben und dies gilt auch im Familienkreis –  sonst Abstand mehr als 2 Meter – besser 3 Meter  – bei Gegenwind 4 besser 5 Meter – und keine private Treffen in Räumen mit Personen, die noch andere Kontakte haben.
    Beim Einkauf: Einmalhandschuhe für den Einkaufswagen – Viren halten sich an Plastik und Edelstahl mehr als 72 Stunden. Schutzmaske tragen, am besten FFTP3 aber auch FFTP2 bietet 94% Schutz (was aber zuwenig ist – also trotzdem Abstand) – wenn nicht vorhanden 2 Schals um Mund und Nase. Und vor allem Augen schützen – normale Brille, Fensterglasbrille, Sonnenbrille tun es.
    Nach dem Einkauf und Wagen zurückstellen Handschuhe wegwerfen, Hände desinfizieren (OCTENISEPT Spray a 50 ml, oder mindest 65%igen Alkohol, also z.B. medizinischen Alkohol (= 94-98 prozentig) verdünnen mit Leitungswasser (250ml Alkohol mit 100 ml Leitungswasser – notfalls Strohrum=80%iger Alkohol). Danach zu Hause Hände 1-2 Minuten mit Seife waschen (Handrücken und Handgelenk nicht vergessen, ebenso unter den Nägeln, jeden Finger einzeln und Fingerzwischenräume – wenn Ihr Fragen dazu habt, fragt mich). Also legt in Eure Autos: Maske + Einmalhanschuhe + Desinfektion.
    Vermeidet zu lange Einkäufe indem Ihr “hortet” und zwar für ein Jahr! Alles was es in Dosen und Gläsern gibt rechnet aus und kauft es jetzt, weil in 3-5 Tagen wird sich die Ansteckungsgefahr verdoppelt haben – und vergesst Klopapier, da tuns auch Zeitungen oder einfach Wasser (Bidet) und die kann man in einen Müllkorb werfen, so wie das alle Südeuropäer machen.
    Alles was Ihr einkauft, weil falls es mit Viren behaftet ist (Einräumer in Supermärkten tragen immer noch keine Handschuhe!) 3 Tage lang nicht mit ungeschützten Händen anfassen
    VORSICHT: Coronavieren halten sich auf Papier ca. 24 Stunden, d.h. legt alle Post/Pakete 2 Tage zur Seite, desinfiziert Eure Hände wenn ihr Post geholt habt, holt sie mit Händeschutz (z.B. Papiertaschentuch und danach wegwerfen)
    Denkt am Müllabfuhr – danach ist der Griff der Mülltonnen mindestens 72 Stunden potentiell kontaminiert
    Wenn Ihr etwas anfasst, was in den letzten 72 Stunden jemand angefasst hat besteht Infektionsgefahr (also Regeln oben beachten: Briefkasten, Parkuhr-Tasten, Eingabetasten von Pincodes in Geschäften und Bankschaltern, etc.)
    Wenn Ihr weitere Ideen habt, teilt sie mir bitte mit, weil ich maile auch an andere und Ihr dürft Diese Mail gerne an andere weiterleiten
    So Ihr Männer, und jetzt seid Männer – das heisst schützt Eure Frauen und Familie, indem Ihr Euch an folgendes erinnert (ich meine das verdammt ernst):
    Über 100.000 tausende von Jahren haben wir unsere Liebsten geschützt vor Säbelzahntigern und anderen Feinden, aber wir haben das nicht mehr erleben müssen. Und jetzt ist wieder ein und viel gefährlicher Feind da.
    Deshalb kaufen WIR ein.
    Aber es gab noch einen anderen Feind: das Verhungern.
    Deshalb war es notwendig auf der Jagd sehr vorsichtig zu sein: keine unbedachte Bewegung, die das Wild verschrecken könnte, ständige Aufmerksamkeit und kein Risiko eingehen sich zu verletzen, usw.
    Lasst uns dieses inzwischen männliche genetische Erbe reaktivieren – vielleicht haben Entsprechendes Frauen nicht – wir haben es.

    Ich hoffe das wir bei unserem nächsten Zusammenkommen alle noch leben und keine Folgeschäden haben.
    Ich wünsche Euren Familienmitgliedern, Freund/Innen und Bekannten bleibende Gesundheit
    Und bitte denkt nicht ich bin ein Spinner – ich bin Arzt und liebe Euch viel zu sehr, als ich jemanden von Euch zu verlieren einfach verkraften könnte.“

    Euer Werner

  11. Werner sagt:

    Liebe Uschi
    es tut mir leid, dass ich Dich an das Sterben erinnert habe – aber Du irrst, wenn Du denkst, dass das Sterben das letzte ist, woran Menschen erinnert werden wollen:
    Seit ich ein Kleinkind war, war für mich Sterben und Tod eine immens wichtige Frage, der ich mich auch durch meinen späteren Beruf immer wieder gestellt habe (Notarzt)- wenn Du so willst auch eine “spirituelle Frage”, die mich zum Studium aller möglichen “Religionen” geführt hat. Was ich dabei unter anderem gefunden habe ist ein für mich wichtig gewesener “Input”, sinngemäß der Satz “Der Tod ist mein bester Ratgeber – er ist ständig zu meiner rechten Seite – und immer, wenn ich eine wichtige Entscheidung in meinem Leben treffen muß, dann wende ich mich zu ihm und frag ihn, und sein Rat ist immer richtig…”
    Ich hoffe Dir damit nicht zu nahe getreten zu sein, denn ich weiss was COPD bedeutet
    Werner

  12. werner sagt:

    an Max (schon?) Thodt
    Du kannst gerne versuchen Dich bei mir zu entschuldigen – falls Du die Würde dafür besitzt
    Werner

  13. Jörg sagt:

    Hi,
    wir haben direkt bei Iberia die Flüge nach La Palma für August gebucht. Eigentlich würden wir noch warten wie die Lage bis dahin ist. Besteht eventuell die Gefahr, dass bis dahin Iberia Insolvenz beantragt hat?
    Gruß, Jörg

  14. Wolfgang sagt:

    Bitte La Palma 24,
    entfernen Sie die unsachlichen Kommentare von Leuten, die Floskeln wie: wünsche euch, dass ihr nicht sterbt, hoffe dass du überlebst…
    wie auch von Leuten, die Unwahrheiten verbreiten und scheinbar alles über den Virus wissen und dabei behaupten Arzt etc. zu sein.
    Das ist unerträglich und manipulativ. Das können Sie nicht wollen.
    Einzelpersonen sind nicht in der Lage die schwierige Situation darzustellen.
    Wenn, dann können das nur wissenschaftliche Institutionen länderübergreifend in Zusammenarbeit.
    Und diese Institutionen werden nicht durch diese unsachlichen Personen repräsentiert. Schon eher hier:
    https://www.tagesschau.de/inland/corona-entwicklung-interview-101.html

  15. Gabriele Jäger sagt:

    Verbreiten Sie unbedingt den Text von Ellis Huber, ehemals Präsident der Berliner Landesärztekammer.

    Informativ, seriös ! Hervorragend !
    Sie finden den Text bestimmt im Internet.

  16. OlliPlatero sagt:

    @Wolfang: Vielen Dank für diesen Beitrag. Sehe es genauso, dass dieser eine Troll hier extrem unsachlich und unproduktiv ist.

    Wir, Olli und Steffi, wohnen in Berlin und müssen gerade mit Tränen in den Augen akzeptieren, dass am 18.4. unser Flug nicht stattfinden wird. Dazu ist in meinem Fall seit bald 3 Wochen meine Mutter im Krankenhaus, seit 2,5 Wochen ohne Besuch! Nein kein Corona, wurde die Woche auch getestet. Erstmal wegen Wirbelbruch, dann musste was vom Darm entfernt werden, dann hielt die Naht nicht und gestern hat sie einen künstlichen Darmausgang bekommen, den sie nun ca. 1 Jahr behalten “darf”, sofern da nicht noch irgendwas kommt, wo schon eine Herzinsuffizienz festgestellt wurde. Zu allem Überfluss arbeite ich bei einem Berliner Reiseveranstalter und tätääää wir haben gerade keine Grundlage mehr – dementsprechend bin ich auf 100% Kurzarbeit, keine Ahnung, ob ich jemals dort arbeiten darf oder wir Insolvenz anmelden müssen.

    Und dann muss man sich auch noch an vielen Ecken mit diesen übertriebenen Panikmachern herumschlagen, die dafür mitverantwortlich sind, wenn am Ende eben doch mehr Menschen sterben. Warum? Häusliche Gewalt nimmt zu. Die, die psychisch labil sind werden noch labiler, weil sie auch fürchten, dass es eben noch mehr Menschen in Zukunft betrifft und sie zu kurz kommen werden. Menschen, die um ihre Jobs fürchten müssen und das sind einige. Reisebranche, Veranstaltungsbranche, kleine Läden, Mittelständler, usw. Das ist ein sehr hoher psychischer Druck und nicht jeder kann Home-Office machen.

    Alles, was hilft, ist sich an Hygienevorschriften zu halten, mit denen in der Regel eh schon viel zu viele überfordert sind. Oft genug habe ich Menschen von der Toilette kommend gesehen, die es nicht für nötig hielten sich die Hände zu waschen. Wo ist eigentlich die Rücksichtnahme bei der “normalen” Grippewelle, wo jeder rumrotzt und rumhustet als gäbe es kein Morgen und wo genauso die, die jetzt geschützt werden sollen, in “Gefahr” geraten?

    Und wen interessiert es eigentlich, dass mit all diesen Maßnahmen tausende auf der Strecke bleiben? 2017 sind in Deutschland 227.000 Menschen an Krebs gestorben. Therapien werden jetzt sogar ausgesetzt und unterbrochen. Fast 350.000 Menschen wegen Herz/Kreislauf-Erkrankungen. 2017 gab es ingesamt fast 1 Mio Todesfälle in Deutschland. Sorry, aber da ist man bei Corona ja nun doch noch deutlich weit weg von und der Großteil, den es gerade betrifft, hat nunmal auch deutliche Vorerkrankungen. Ob in Italien, Spanien oder Deutschland. Es wird aber so getan als würden nie Menschen sterben und das ist eben auch nicht richtig. Es ist sogar eine verhältnismäßig große Zahl. Und die Folgen jetzt, psychisch, Krankheit verschleppt, usw, bedenkt NIEMAND!
    Unser lieber Freund, den wir aufgrund unseres ersten Aufenthalts kennengelernt hatten, der uns das zweite Haus mit seiner “Agentur” vermietet hatte, sollte am 20.3. eine OP haben wegen Leistenbruch. Na super, wurde abgesagt. Was ist wenn es da nun Komplikationen gibt? Dann ist der schneller “dran” als er Corona sagen kann. Sowas macht mir dann schon mehr Angst.

    Also: Sich einfach an die Hygienevorschriften halten, Abstand wahren, in den Ellenbogen husten, Hände waschen (oh alles Sachen, die natürlich vorher nie gegolten haben) und schon ist die Wahrscheinlichkeit auch nicht so groß, dass man daran erkrankt. Und wenn doch: Die Fälle mit Komplikationen sind eben auch nochmal ein sehr geringer Teil. Insofern sollte man mal Ruhe bewahren und “locker” bleiben. Hier ein schönes Zitat was ich gefunden habe:

    Wir leben so vor uns hin, ärgern uns über Kleinigkeiten, ignorieren die unzähligen Wunder des Alltags und verdrängen unsere eigene Sterblichkeit. Klar, wer denkt schon gern dauernd an den Tod? Dabei kann genau der uns wie nichts anderes mit aller Schärfe zeigen, was im Leben wichtig ist. Und zwar schon jetzt, nicht erst am Ende.
    Lebt Euer Leben täglich, genießt jeden Tag so gut es geht und die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Hoffentlich können wir im September auch wieder auf der schönsten Insel der Welt sein und die Flüge dann werden nicht auch noch gestrichen!!!!!
    Lasst es Euch gut gehen.

    Olli und Steffi

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