
Früh am Morgen zeigt sich die Landschaft oberhalb von El Paso in einem besonderen Licht. Die Nebelschleier lösen sich langsam auf, und die Umgebung liegt noch wie in eine ruhige, fast magische Stimmung gehüllt. Die Wiesen und Weideflächen sind aktuell dicht bewachsen, vielerorts blüht es. Nach dem Sturmtief Therese und den ergiebigen Regenfällen der vergangenen Wochen hat sich die Umgebung spürbar verändert.
Entlang der Wege und zwischen den alten Steinmauern wachsen weiße und gelbe Wildblumen.

Auf den Weideflächen stehen Pferde und Kühe, wie man sie hier oben regelmäßig sieht. Die Gegend ist ruhig, hier sind vor allem Spaziergänger unterwegs.
Der Weg ist vielen bekannt, auch wegen der offenen Flächen und der für die Gegend typischen Mauern, die diesem Bereich seinen eigenen Charakter geben.
Von hier aus öffnet sich der Blick hinüber zur Cumbre.
Die Gegend rund um den Pino de la Virgen wird von vielen Spaziergängern genutzt – von Einheimischen genauso wie von Besuchern. Es ist ein besonderer Ort mit Weite und einer ganz eigenen Atmosphäre.
Unterwegs war auch der Hund von Karin, die die Fotos gestern bei einem morgendlichen Spaziergang aufgenommen hat.
Von La Palma 24


























