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Anselm Grün

La Palma-Leute: Vom Einwandern vor 50 Jahren

23. November 2013 GUDRUN 5 Kommentare / Jetzt kommentieren!

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50 Jahre Leben und Arbeiten auf La Palma

Katy erzählt von ihrer Familie:

„Am Anfang war alles noch Abenteuer pur“

Los Llanos 1963. Foto: Roberto Barreto/Facebook

Los Llanos 1963:  Die heutige "heimliche" Hauptstadt La Palmas war noch recht übersichtlich. Foto: Roberto Barreto/Facebook

Heute ist die Kanareninsel La Palma ein beliebtes Urlauberziel. Das war nicht immer so. Als die Dettmanns 1963 auf die „Isla Bonita“ auswanderten, konnte von Tourismus noch keine Rede sein. Catalina Weinrich-Dettmann war sechs Monate alt, als sie mit Eltern und Großeltern anlandete. Sie gibt Einblicke in die Geschichte ihrer Familie – und diese Zeitreise spiegelt gleichzeitig die Entwicklung der Insel während der letzten 50 Jahre wider.

2013 feiert der Dettmann-Clan ein halbes Jahrhundert Wohnen und Arbeiten auf La Palma. Pioniere waren 1963 Ernst und Brunhilde, die sich mit ihren Töchtern Lotte und Gertrud auf der Insel niederließen. Lotte kam mit Ehemann Gerd Obijon und Sohn Steffen, eineinhalb Jahre später erblickte ihr Töchterchen Ana hier das Licht der Welt.

Bauunternehmer-Familie Dettmann-Weinrich: halfen Bauherren schon in den 60ern auch schöne Gärten anzulegen. Foto: Familie

Bauunternehmer-Familie Dettmann-Weinrich: Großmutter Brunhilde half den Bauherren schon in den 60ern, auch schöne Gärten anzulegen - allerdings war das damals gar nicht so leicht. Foto: Familie

Gertrud hatte zusammen mit Ehemann Herbert Weinrich und den Töchtern Susanne und Kathrin - damals fünf Jahre beziehungsweise sechs Monate alt – Kurs auf La Palma genommen. Kathrin heißt heute Catalina, denn als sie 1986 die spanische Staatsbürgerschaft erwarb, wurde der Vorname angepasst. Aber sie wird sowieso von allen nur Caty genannt, und wir haben sie auf dem Familien-Foto oben mit einem Sternchen gekennzeichnet. Caty, wie fing alles an?

Mein Großvater war in Deutschland Architekt und beschloss aus Gesundheitsgründen, in ein wärmeres Land zu ziehen. Er war schon öfter auf Teneriffa im Urlaub gewesen, und entdeckte daraufhin in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Anzeigen, in denen Grundstücke in der Gemeinde El Paso auf La Palma zum Verkauf standen. Da hat er dann drei erworben und ist mit uns nach La Palma gezogen.

Tazacorte 1955: die Familien waren groß, die Häuser manchmal viel zu klein. Foto: Palmeros en el Mundo

Tazacorte 1955: die Familien waren groß, der Hunger auch: viele wanderten in den 50ern nach Südamerika aus. Der Aufschwung kam auf La Palma erst mit dem Tourismus in den 80er-Jahren. Foto: Palmeros en el Mundo

1963 schlummerte die „Isla Bonita“ unentdeckt und friedlich vor sich hin. Kaum jemand kam auf die Insel – im Gegenteil, schon seit den 1940er-Jahren waren viele Palmeros nach nach Südamerika ausgewandert, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Vor allem Venezuela und Kuba waren ihre Ziele. In der kleinen Gemeinde Mazo zum Beispiel hatten 546 Menschen eine bessere Welt angesteuert, so dass 1963 gerade noch 4.831 Menschen gezählt wurden. Sie lebten wie der Großteil der Palmeros von dem, was ihr Land hergab. Caty erzählt Erinnerungen von Mutter Gertrud aus dieser Zeit, sie selbst war ja noch zu klein:

Die Leute waren Selbstversorger, jeder hatte Hühner oder Ziegen und ein Feld mit Gemüse.

Flughafen Buenavista 1955: Anfliegen auf La Palma mit tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten. Foto: Palmeros en el Mundo

Flughafen Buenavista 1955: Anfliegen auf La Palma mit tollkühnen Männern und ihren fliegenden Kisten. Foto: Palmeros en el Mundo

Es gab keine Supermärkte, geschweige denn Babynahrung. Meine Mutter wusste am Anfang nicht, wo sie einkaufen konnte. Als meine Familie eine Frau zum Putzen anstellte, wurde das besser. Sie wusste, wo ein Schwein geschlachtet wird und brachte Gemüse oder Gofio mit - das ist ein Mehl aus verschiedenen Getreidesorten. Ich bin mit Gofio statt mit Hipp oder Milupa großgeworden. Wir haben dann auch selbst geschlachtet und Wurst gemacht, oder selber Käse, Quark und Yoghurt hergestellt. Wegen unseres Baugeschäfts mussten wir auch öfter mal nach Teneriffa, da brachten wir alle Sachen mit, die es auf La Palma nicht gab.

Flughafen Buenavista in den 70ern: die Flieger werden größer, die Touristen werden mehr. Foto: Palmeros en el Mundo

Flughafen Buenavista in den 60 und 70er-Jahren: die Flieger werden größer, La Palma zu erreichen wird etwas einfacher - aber noch lange nicht leicht. Foto: Palmeros en el Mundo

Auf der Basis der Erfahrungen des Architekten Ernst Dettmann stampfte die Familie im Laufe der Jahre ein florierendes Bauunternehmen aus dem Boden. Geplant wurden die Häuser von Großvater Ernst, Catys Mutter und Vater leiteten die Projekte und stellten palmerische Arbeiter an. Großmama Brunhilde sorgte mit ihrem grünen Daumen dafür, dass die Baukunden auch etwas in ihren Gärten anpflanzen konnten. Dabei ging Caty der Oma von klein auf zur Hand und besserte ihr Taschengeld mit dem Verkauf von kleinen Gewächsen auf:

Wir mussten die Samen und Setzlinge vom Festland importieren. Auf La Palma gab es keine Zierpflanzen zu kaufen. Die Leute hatten Felder mit Mais und Kartoffeln. Wilde Gewächse wie Engelstrompeten, die heute als Zierpflanzen gelten, gab es zwar, aber die wurden zu medizinischen Zwecken genutzt. Getrocknete Blüten der Engelstrompete zum Beispiel wurden angezündet und der Rauch vertrieb die Zahnschmerzen.

Neuer Flughafen: Foto: Palmeros en El Mundo

Flughafen Santa Cruz de La Palma: 1970 erbaut, 1980 wurde die Landebahn verlängert - das war der Startschuss für den Tourismus. Dieses Flughafengebäude ist inzwischen einem gigantischen und vielumstrittenen Neubau gewichen. Foto: Palmeros en El Mundo

In den 60er-Jahren lebten die meisten Palmeros noch Lichtjahre vom Lebensstandard der reichen Länder im nördlichen Europa entfernt. Während Teneriffa schon von der Urlauberwelle überschwappt wurde, war die kleine Schwesterinsel im Westen in Sachen Tourismus noch terra incognita. Grund: La Palma zu erreichen oder von dort wegzukommen, fiel nicht leicht. Caty erinnert sich:

Die Verbindung zum Festland war sehr schwierig, erstmal musste man mit einem kleinen Flieger nach Teneriffa. Der alte Buenavista-Flughafen war damals vorm heutigen Krankenhaus oberhalb von Santa Cruz.

Airport Santa Cruz de La Palma: neues Terminal seit 2011. Foto: La Palma 24

Airport Santa Cruz de La Palma: neues Terminal seit 2011. Foto: La Palma 24

Da gab es eine Schranke, damit die Autos während der Starts und Landungen nicht durchfahren konnten. War das Wetter schlecht, kamen überhaupt keine Flieger an. Das Schlimmste war aber, dass es noch keinen Tunnel gab. Das heißt, wir mussten immer über den kurvenreichen Süden in den Osten fahren, da bin ich als Kind immer seekrank geworden. Man darf auch nicht vergessen, dass die Straßen kaum asphaltiert waren und keine führte rings um die Insel. Das war alles noch Abenteuer pur.

In den 50ern und 60ern mit dem "Gua-Gua" über La Palma düsen: Fahrspaß auf holprigen Kiesstraßen. Foto: Palmeros en el Mundo/Cafetería Eden

In den 50ern und 60ern mit dem "Gua-Gua" über La Palma düsen: Fahrspaß auf holprigen Kiesstraßen. Foto: Palmeros en el Mundo/Cafetería Eden

 

Heute verfügt La Palma über ein gut ausgebautes Straßennetz: Die LP1 und LP2 bilden einen rund 180 Kiolemter langen Ring um die Insel, die LP 3 verbindet über zwei Tunnel den Osten mit dem Westen, und die LP4 führt vom Osten über den Roque de Los Muchachos in den Nordwesten. Schlüssel fürs Tor zum Aufschwung war 1970 der Bau des neuen Flughafens Santa Cruz de La Palma und die Verlängerung seiner Landebahn im Jahr 1980. Nun konnten auch große Maschinen La Palma anfliegen, der Tourismus kam so richtig in Schwung. Im Zuge dessen entdeckten auch immer mehr deutsche Auswanderer die „Isla Bonita“ in den 80ern als Dauerdomizil. Sprich: Das Baugeschäft der Dettmanns  boomte, als Caty 1982 auf La Palma ihr Abitur machte. Sie gibt einen Rückblick auf ihre schulische Laufbahn:

Busfahren heute: moderne Gua-Guas schaffen es sogr auf den 2.400 Meter hohen Roque de los Muchachos. Foto: Palmeros en el Mundo

Busfahren heute: moderne "Gua-Guas" packen es sogar auf den höchsten Berg La Palmas, das ist der 2.400 Meter hohe Roque de los Muchachos. Foto: Palmeros en el Mundo

Ich wurde hier mit vier Jahren eingeschult, das ist auf La Palma bis heute ganz normal. Meine Schule war eine Klosterschule gegenüber der Markthalle in Los Llanos, und die Nonnen waren sehr streng. Wir waren nur Mädchen und mussten einen blauen Rock und eine weiße Bluse tragen. Als ich elf Jahre alt wurde, wechselte ich auf eine staatliche Schule, da gab es auch Jungs, und da habe ich mich viel wohler gefühlt. Obwohl wir knapp 45 Kinder in einer Klasse waren, und es aus hygienischer Sicht völlig unakzeptable Toiletten gab. Da musste man gut verpackt sein, um den ganzen Tag zu überstehen (lacht).

Puerto Naos 1964: Ungehinderter Blick in den Süden - heute steht hier das 1990 erbaute Hotel Sol La Palma. Foto: Palmeros en el Mundo

Puerto Naos 1964: Ungehinderter Blick über den Strand hinweg in Richtung Süden. Foto: Palmeros en el Mundo

Improvisieren mussten die jungen Leute auch in ihrer Freizeit. Caty berichtet, was die „Jovenes“ in den 70er-Jahren nach der Schule und in den Sommerferien so trieben:

Wenn wir mal an den Strand von Puerto Naos wollten, sind wir alle getrampt. Das war kein Problem, man kannte sich, man wurde immer mitgenommen. Es fuhren zwar schon Busse, aber die hatten keine festen Zeiten, es gab keine Haltestellen, dann hat der Busfahrer einen Bekannten getroffen, gehalten und eine halbe Stunde geredet...

Blick in den

Puerto Naos heute: Südblick wird durchs 1990 erbaute Hotel Sol gestoppt, und am Strand liegen schon lange keine Fischerboote mehr wie auf dem Foto oben aus dem Jahr 1964 - dafür aber sonnenhungrige Touristen. Foto: Sol La Palma

Die meisten Leute haben während der Sommerferien fest in Puerto Naos gewohnt. Manche in Bretterbuden, die Begüterteren hatten Wohnungen in den ersten Häusern, die damals an der heutigen Strandpromenade gebaut wurden. Die Männer fuhren morgens zur Arbeit und kamen nachmittags zurück, dann ging es an den Strand. Diese Tradition setzt sich bis heute fort – viele Geschäfte haben im Sommer nur vormittags geöffnet. Ich fand dieses Leben in Puerto Naos ganz toll, aber meine Eltern haben den Sommer zuhause in Los Llanos verbracht, und ich musste gegen Abend wieder heim. Außerdem sind wir im Sommer oft für viele Wochen nach Deutschland geflogen.

Caty mit Ehemann Roland und den Söhnen Robert und Tobias: bleiben die Kids auf der Insel?

Caty mit Ehemann Roland und den Söhnen Robert und Tobias: zum Studieren aufs spanische Festland und nach Deutschland.

Enge Kontakte zu den Palmeros zu knüpfen, war für ein Mädchen mit deutschen Wurzeln also nicht ganz einfach. Auch die Eltern hatten es erst mal schwer, mit den Einheimischen warm zu werden, erzählt Caty:

Viele Leute hatten am Anfang vor uns Angst, das war etwas ganz Seltsames. Aber durch ihr Baugeschäft lernten meine Eltern dann palmerische Freunde kennen, das waren gebildete Leute, die sich nicht vor uns fürchteten. Für mich war es immer schwierig, Freunde zu finden, auch weil ich immer zur Schule gefahren und wieder abgeholt wurde. Als ich in der Pubertät war, entwickelte sich hier auf La Palma eine Drogenszene. Damit wollte ich nichts zu tun haben, ich nahm in meiner Freizeit lieber Klavierstunden.

Caty hat den grünen Daumen der Oma geerbt: statt Bauunternehmerin Gärtnerin geworden. Foto: La Palma 24

Caty in ihrer Gärtnerei Katyflor in Los Llanos: Sie hat den grünen Daumen von der Oma geerbt, die Bauunternehmenstradition ihrer Vorfahren nicht fortgesetzt und ist Gärtnerin geworden. Sie hegt ihre Pflanzenfamilie seit 28 Jahren - mehr darüber. Foto: La Palma 24

Sei´s drum, sagte sich Caty und machte sich nach dem Abi auf nach Berlin. Dort ließ sie sich zur Krankenschwester ausbilden, lernte ihren Mann Roland kennen und bekam ihren ersten von zwei Söhnen. Dann zog es das junge Paar wieder nach La Palma. Catys Ältester Robert ist heute 29 Jahre alt, hat an der Fachhochschule in Esslingen am Neckar Mechatronik studiert, kehrte anschließend nach La Palma zurück und stellt nun bei der Firma INTEC in El Paso Roboter für die Landwirtschaft her. Catys jüngster Sohn Tobias studierte Biologie und Biochemie in Barcelona, zur Zeit macht er seinen Master in London. So wie´s aussieht will er nicht auf die Insel zurück.

Dabei würde den jungen Naturwissenschaftler hier viel Biologisches erwarten, denn seine Eltern betreiben seit 28 Jahren eine Gärtnerei namens Katyflor oberhalb von Los Llanos. Caty zieht und pflegt die Pflanzen, ihr Ehemann Roland plant Gärten und Bewässerungsanlagen. Aber seit zehn Jahren ist er außerdem als Teilhaber bei La Palma 24-Autos aktiv. Caty nennt den Grund:

Tazacorte 1971: Strandwohnungen, hierzulande Casetas genannt. Foto: Palmeros en el Mundo/Anatolio Rodríguez Díaz

Tazacorte-Strand 1971: Strandhütten, hierzulande Casetas genannt. Foto: Palmeros en el Mundo/Anatolio Rodríguez Díaz

Der in den 70er-Jahren gestartete Bauboom auf La Palma ging um die Jahrtausendwende zu Ende. Wenn immer weniger Häuser gebaut werden, gibt es natürlich auch nicht mehr so viele Gärten anzulegen...

Flexibel muss man sein, wenn man auf La Palma überleben will. Und den Frohsinn darf man nicht verlieren. Gute Laune schafft bei Katy die Musik. Die Klavierstunden ihrer Jugendzeit waren eine gute Basis, um später rasch Akkordeonspielen zu lernen. Das tut sie nicht etwa im stillen Kämmerlein, sondern seit inzwischen zehn Jahren als Leiterin des Orchesters Una Hora Menos en Canarias.

Nach dem Bauboom in den 70ern: ehemalige Casetas sind modernen Strandrestaurants gewichen. Foto: La Palma 24

Tazacorte-Strand 2013: Die Casetas sind modernen Strandrestaurants gewichen - der Bauboom in den Jahren 1970 bis 2.000 hat das Bild der gesamten Insel umgekrempelt und zu einem Touristenziel gemacht. Kleine Anekdote: Man sagt, die ersten Mädchen der Insel, die Hosen getragen haben, seien aus Tazacorte gewesen. Grund war die Hafenlage - die Tazacortianer waren so immer ganz weit vorn. Foto: La Palma 24

Der Verein hat in den vergangenen zwei Jahren das „Projekt der unvergesslichen Melodien“ verwirklicht. Dabei haben die Akkordeonfreunde mündlich überlieferte Melodien und Liedtexte aus den 50er- und 60er-Jahren auf Notenpapier verewigt und dieses musikalische Erbe am 15. November 2013 mit einem Konzert im Teatro Circo de Marte in Santa Cruz einem begeisterten Publikum präsentiert.

Ansonsten spielt der Verein Evergreens aus den 40er- bis 80er-Jahren. Caty lädt zum Mitspielen ein:

Jeder kann mitmachen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Einfach bei mir anrufen, Telefon 922.46.37.22 morgens oder auf dem Handy unter 670.869.866.

Mehr Infos über das Akkordeonorchester Una Hora Menos en Canarias gibt es hier.

 

Wir danken Caty und ihrer Familie für ihre persönliche Führung durch die Geschichte La Palmas!

Ein ganz herzliches Gracias geht auch an Fernando Rodríguez, Betreiber der Website Palmeros en el Mundo. Er gab uns im Namen seiner Palmeros aus aller Welt die Erlaubnis, Fotos von dieser Internetseite zu verwenden, die Gegenwart und Geschichte der Kanareninel La Palma bildhaft darstellt.

Von Gudrun -

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5 Antworten zu “La Palma-Leute: Vom Einwandern vor 50 Jahren”

  1. Brigitte Maier sagt:

    Hochinteressanter Artikel und tolle Fotos.

    Ich kann mich noch an den alten, gemuetlichen Flughafen und die Fischerbuden in Tazacorte erinnern.
    Bei hohen Wellen musste man die Fuesse hochnehmen, sonst wurde man nass.

  2. Botho Degner sagt:

    Hola,

    die Familiengeschichte hat mich und meine Frau begeistert.
    Wir kommen seit einigen Jahren, seit dem wir Rentner immer fuer einige Wochen nach La Palma.

    Viele Gruesse aus Bochum in Deutschland senden

    Brigitte&Botho Degner

  3. Marina Rimkus sagt:

    Total spannend…ich hab immer für Oma Weinrich die Zollerklärung für die Päckchen nach La Palma ausgefüllt…und vor 23 Jahren die Insel selbst besucht. Dieses Jahr komm ich wieder…darauf freu ich mich…die Insel ist wunderschön

  4. Michaela hettwich sagt:

    Hallo ihr lieben …..schön das zu lesen was so aus euch geworden ist ….viele liebe Grüße aus Berlin. …..

  5. josy sagt:

    Mit sehr viel Interesse habe ich den Artikel gelesen und das war sehr informativ. Leider habe ich das letztes Jahr noch nicht gewusst wo ich bei der Caty 2 Pflanzen für unsere Vermieterin in La Punta gekauft habe. Einen Hibiskus und eine Bougainvillea die inzwischen sehr gut gewachsen sind. Vielen Dank Caty für die freundliche Beratung und alles gute.

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