La Palma: Charco Azul erhält Eco-Playa-Wimpel 2013

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La Palma: Charco Azul mit Öko-Strand-Fahne ausgezeichnet

Relaxen im klaren Nass der “Blauen Pfützen”

Badespaß im schön renovierten Charco Azul: Meeresschwimmbecken und Kinderpool. Foto: La Palma 24

Badespaß im schön renovierten Charco Azul: Meeresschwimmbecken und Kinderpool. Foto: La Palma 24

„Charco Azul“ ist ein beliebter Treffpunkt von großen und kleinen Badenixen. Kein Wunder, dass die „Blauen Pfützen“ in La Palmas Nordgemeinde San Andrés y Sauces jetzt ausgezeichnet wurden: Die Asociación Técnica para la Gestión de Residuos y Medio Ambiente (ATEGRUS) verlieh den Naturschwimmbecken auf ihrem Kongress in Valencia eine der begehrten „Eco-Playa-Flaggen“ 2013.

Bandera-Ecoplaya: Dieser Umweltwimpel weht nun über den Naturschwimmbecken von Charco Verde auf La Palma. Foto ATREC

Bandera-Ecoplaya: Dieser Umweltwimpel weht nun über Charco Azul. Foto: ATEGRUS

Seit 1985 organisiert ATEGRUS jedes Jahr ein Treffen, bei dem Experten aus Unternehmen, Forschung, Technik und Politik ihre Erfahrungen über Zustand, Entwicklung und Pflege von spanischen Stränden austauschen. Dabei werden auch die „Banderas Ecoplayas“ vergeben – an Badezonen von Flüssen, Seen und Meeren, vorausgesetzt sie sind in tadellosem Zustand und werden nachhaltig gepflegt.

Bei diesem Wettbewerb haben nun auch die Naturschwimmbecken von San Andrés y Sauces eine Öko-Strand-Fahne abgestaubt. Grund: Die idyllische Badelandschaft von Charco Azul wurde nach einem Erdrutsch im Jahr 2009 für mehr als 600.000 Euro schön renoviert und 2011 wieder fürs Publikum eröffnet. Neben den in Fels eingebetteten Pools gibt es natürlich sanitäre Anlagen, Duschen und Bademeister. Seine Beliebtheit verdankt der Schwimmtreff aber nicht zuletzt der Tatsache, dass jung und alt hier das ganze Jahr über geschützt ins Wasser springen kann – ganz egal, wie wild das Meer anbrandet.

Bürgermeister Francisco Paz erklärt, warum die „Blauen Pfützen“ die Auszeichnung erhalten haben: „Die ATEGRUS würdigt damit das Design und die Integration der Naturschwimmbecken in die Landschaft, die Wasserqualität, die Grünanlagen, die Funktionalität der Technik, die Sauberkeit, die gastronomischen Angebote und die Sicherheit der Badegäste.“

Übrigens: Von Charco Azul aus kann man nach Los Sauces und hinunter in den romantischen Fischerhafen Puerto Espíndola flanieren. Auch dort gibt es einen kleinen, aber feinen Strand, der zum Sprung in den Atlantik einlädt.

Weitere Infos: www.ecoplayas.org

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