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La Palma Klassik: Die ACAPO-Opernfreunde

23. November 2015 GUDRUN 2 Kommentare / Jetzt kommentieren!

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La Palma goes classic: Kammermusikreihe und 1. Musikfestival La Palma 2016

Ein Gang durch die ACAPO-Geschichte:

Hochkarätige Interpreten und „klasse Publikum“

 

Seit fünf Jahren spannt der „Ciclo de Música de Cámara Jerónimo Saavedra Acevedo“ seinen Bogen auf der kleinen Kanareninsel La Palma. Dieser Kammermusikreigen ist stets mit großen Sängern, Musikern und Dirigenten besetzt und von Kennern hochgeschätzt. Auf die Bühne gebracht werden die Events von der „Asociación Cultural Amigos Palmeros de la Ópera“ (ACAPO). Vorstand Hans-Richard Jonitz hat uns spannende Geschichten über den Verein der Opernfreunde und die Organisation der Klassik-Highlights erzählt.

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Hans-Richard Jonitz alias Ödi: ist einer der sieben Vorstände von ACAPO und gibt Einblicke hinter die Kulissen der Klassik-Szene auf der Isla Bonita. Foto: La Palma 24

Die Kammermusikreihe Jerónimo Saavedra wurde im Winter 2011/2012 ins Leben gerufen - der ACAPO-Verein besteht jedoch schon seit 2006. Um zu verstehen, warum dem Publikum heute ein derart hochkarätiges Programm geboten werden kann, muss man sogar noch etwas tiefer in die Geschichte eintauchen. Hans-Richard Jonitz, den hier alle nur Ödi rufen, weiß, wem die Lorbeeren für den Siegeszug der Klassik auf der Isla Bonita gebühren:

Es war Jorge Perdigón, der die Oper nach mehr als 100 Jahren Pause 2005 wieder nach La Palma holte. Jorge wurde auf der Insel geboren, studierte einst in Deutschland und Italien Gesang und stand anschließend bei annähernd 1.000 Auftritten als Tenor auf den Bühnen großer Häuser in ganz Europa und Südamerika. 2004 frage er seine Kollegen nach einer „Tosca“-Aufführung in Wiesbaden, ob sie dazu beitragen würden, die Oper nach La Palma zurückzubringen.

Jorge Perdigón brachte nicht nur die Oper nach 100 Jahren Pause nach La Palma zurück: Der Startenor wirkte auch bei den Inszenierungen mit wie auf diesem Foto bei Nabucco 2007.

Jorge Perdigón (Bildmitte) brachte die Oper nach 100 Jahren Pause nach La Palma zurück: Der Startenor wirkte auch anfangs bei den Inszenierungen mit, wie dieses ACAPO-Foto von "Nabucco" 2007 zeigt.

Die waren begeistert von der spontanen Idee, und so kam es, dass die Bad Reichenhaller Philharmonie 2005 hier einflog und im komplett ausverkauften Innenhof des Franziskanerklosters in Santa Cruz eine konzertante „Tosca“ gab. Allerdings wäre das ohne den Sponsor der ersten Stunde – das war der Bauunternehmer Miguel Hernández Ventura - nicht möglich gewesen. Später kamen dann weitere Unterstützer dazu, darunter das Hotel Las Olas in Los Cancajos mit kostenfreien Unterkünften für die Künstler sowie die Stadt Santa Cruz de La Palma und die Inselverwaltung, die hier Cabildo heißt.

Blick zurück ins Jahr

"Madame Butterfly" war ebenfalls zu Gast auf La Palma: Die Opern in der phantastischen Umgebung des altehrwüdigen Franziskanerkonvents waren stets ausverkauft. Leider gingen sie mit Einbruch der Wirtschaftskrise in Spanien wegen mangelnder Fördermittel zu Ende. Foto: ACAPO

Schon die erste Oper nach 100 Jahren im traumhaften Open-Air-Ambiente des alten Klosterhofs schlug ein wie eine Bombe. Ödi erzählt, dass sich das „Festival Ópera en el Convento“ in den darauffolgenden Sommern fest etablierte, denn mit großen Darstellern besetzte Inszenierungen wie Verdis „La Traviata“ oder Puccinis „Madame Butterfly“ standen auf dem Programm. Nicht nur Einheimische sorgten für ausverkaufte Vorstellungen – auch Opernfreunde aus aller Herren Ländern flogen eigens für dieses Klassik-Festival auf der Insel ein und verbanden das musikalische Highlight praktischerweise noch mit einem Kurzurlaub. Aber 2011 traf die spanische Wirtschaftskrise auch La Palma mit voller Wucht, und die damit verbundenen Etatkürzungen im Rathaus von Santa Cruz und im Cabildo ließen das Sponsoring der teuren Opern nicht mehr zu. Fazit: Plan B musste her - Ödi berichtet wie dieser hieß und zustande kam:

Der Diputado del Común – das ist der oberste Bevollmächtigte der Kanaren für Grundrechte und Freiheit der Bürger – hat sich jetzt in Santa Cruz de La Palma mit der Präsidentin des Kanarenparlaments getroffen. Dabei sprachen Jerónimo Saavedra und Carolina Darias auch über die in den vergangenen Jahren ständig gestiegene Anzahl der Eingaben von Bürgern - allein bis Ende Juni 2015 seien schon rund 100 Klagen mehr als im gesamten Jahr 2014 beim Diputado del Común eingegangen.

Der Namenspatron des "Ciclo de Música de Cámera" auf La Palma, Jerónimo Saavedra Aceveda, ist seit 2011 "Diputado del Común", also der oberste Bevollmächtigte der Kanaren für Grundrechte und Freiheit der Bürger: Das Foto zeigt ihn bei einem Treffen vor kurzem in Santa Cruz de La Palma mit der Präsidentin des Kanarenparlaments Carolina Darias.

Die Organisation des Festival Ópera war so aufwändig, dass wir schon 2006 den Verein ACAPO gegründet hatten, um Jorge Perdigón zu entlasten. Als die Fördermittel 2011 drastisch einbrachen, beschloss unser Verein, den Ciclo de Música de Cámara Jerónimo Saavedra Acevedo“ ins Leben zu rufen. Für uns war es eine Ehre, dass uns Jerónimo Saavedra damals erlaubte, seinen Namen in den Titel unserer Kammermusikreihe zu integrieren. Wir fragten ihn nicht nur, weil er einst Kanarenpräsident war, sondern auch, weil er oft sein Haus auf La Palma aufsucht und außerdem bekennender Klassikfan ist.

Nicht zu unterschätzen: Der Politiker – gleichwohl kein Vereinsmitglied – half ACAPO schon mal mit seinen Beziehungen. Denn ohne "Vitamin B" geht in der Welt der klassischen Musik gar nichts, berichtet Ödi:

 

Im Sommer 2016 wird La Palma zum Mekka für Klassikfans: Das

Im Sommer 2016 wird La Palma zum Mekka für Klassikfans: Dank der rührigen Arbeit von Jorge Perdigón und seiner Frau Dulce konnten namhafte Interpreten aus 13 Ländern gewonnen werden.

Man braucht einen Namen und muss die richtigen Leute kennen, um gute Musiker buchen zu können. Diese Voraussetzungen erfüllt bei ACAPO natürlich allen voran Jorge Perdigón aus seiner Zeit als Profi-Tenor. So sind Jorge und seine Frau Dulce María Duque inzwischen im Verein in Vollzeit tätig, um unter anderem auch Zeit und Mittel für die Acquise zu haben. Das heißt, sie arbeiten zum einen auf La Palma in der Organisation und betreuen unter vielem anderen auch die Künstler anschließend während der Konzerte. Zum anderen reisen die beiden ab und zu sogar ins Ausland, um vor Ort mit den Intendanten von Opernhäusern oder Konservatorien zu sprechen oder Agenturen sowie Kulturreisebüros zu besuchen, wo sie Werbematerial verteilen. Dabei schwimmt niemand im Geld – ACAPO ist eine Herzblutgeschichte. Von den rund 70 Mitgliedern sind nur Jorge, Dulce und ich dauerhaft aktiv. Bei mir sieht das so aus, dass ich im Schnitt rund 15 Stunden pro Woche ehrenamtlich für den Verein arbeite, am Anfang der Saison noch viel mehr, weil ich die Programme mache und kein professioneller Graphiker bin. Das dauert...

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Ivo Pogorelich: Weltstars wie der "rebellische Pianist" aus Moskau werden sich beim Musik-Festival im Juni 2016 auf La Palma ein Stelldichein geben. Das detaillierte Programm veröffentlichen wir demnächst im La Palma 24-Journal. Foto: ACAPO

Was lange währt, wird bekanntlich gut. So präsentiert ACAPO nicht nur im Winter 2015/16 wieder seine beliebte Kammermusik-Reihe, sondern feiert im kommenden Sommer eine Premiere: Das erste „Festival de Música La Palma“, das mit zehn Konzerten und Interpreten aus 13 Ländern vom 3. bis 18. Juni 2016 die Insel und speziell Santa Cruz de La Palma in ein Mekka für Freunde der klassischen Musik verwandelt. Ödi gibt einen kleinen Vorgeschmack:

Das Programm steht, aufgeführt wird unter vielem anderen eine konzertante Form der Mozart-Oper „Don Giovanni“, und zugesagt haben unter anderen Weltstars wie die Pianisten Ivo Pogorelich und Maria João Pires. Die Karten und Abos gehen am 15. Dezember 2015 in den Vorverkaurf, alle weiteren Informationen vorab gibt es bei mir.

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Teatro Circo de Marte in Santa Cruz de La Palma: Vier der sechs Konzerte im Kammermusik-Winter 2015/16 finden hier statt. Zwei Gastspiele werden wieder im Casa de la Cultura in El Paso gegeben. Auch das "Festival de Música La Palma" wird hier über die Bühne gehen. Foto: La Palma 24

Dass das „Festival de Música La Palma“ Kreise ziehen dürfte und ein weiteres, touristisch interessantes Angebot auf dem Archipel darstellt, weiß auch die  Kanarenregierung. Und so werden die ACAPO-Aktivitäten seitens des Kultur- und Sportministeriums unterstützt. Weitere Sponsoren sind das Cabildo La Palma, die Fundación CajaCanarias und die Fundación Bancaria La Caixa, die Stadt Santa Cruz de La Palma und das Hotel Las Olas in Los Cancajos – auch bei den sechs Konzerten des inzwischen fünften Kammermusik-Zyklus im Winter 2015/16. Vier davon finden  wieder im Teatro Circo de Marte in Santa Cruz und zwei in der Casa de la Cultura in El Paso statt (Programm am Ende dieses Artikels). In dieser Saison reisen die Musiker allesamt vom spanischen Festland oder von anderen Kanareninseln an. Dafür gibt es laut Ödi einen Grund:

Ich vergleiche die Klassik gerne mit der Kirche: Beide haben ein Nachwuchsproblem, das Publikum wird immer älter. Deshalb müssen wir aktiv werden, sonst wird diese Musikrichtung irgendwann mal bedeutungslos. Hier auf La Palma haben wir dazu schon im vergangenen Jahr den Zusatz „Invierno educativo“ an den ohnehin schon langen Namen „Ciclo de Música de Cámera Jerónimo Saavedra Acevedo“ gehängt. Diesen „Pädagogischen Winter“ setzen wir im Konzertwinter 2015/16 fort. Dabei bringen wir die Künstler in die Schulen, wo sie den jungen Leuten etwas über Musik, Instrumente und Komponisten erzählen – deshalb haben wir für diese Saison nur spanischsprachige Interpreten gewählt. Um die  graue Theorie mit anschaulicher Praxis zu würzen, holen wir die Schüler außerdem mit Bussen ab und fahren sie zu Konzerten. Wir hoffen, dass bei dem einen oder der anderen der Funke überspringt, denn man muss die Hemmschwelle überwinden und einmal die Gänsehaut erleben, die klassische Musik verursachen kann.

Miriam

Miriam Gómez Morán: Die Liszt-Spezialistin, die schon viele CDs veröffentlicht hat, ist nur ein Beispiel für das hohe Niveau der spanischen Klassik-Interpreten. Sie gibt am 19. Februar 2016 wieder ein Konzert im Rahmen des "Ciclo de Música de la Cámara" auf La Palma im Teatro Circo de Marte - diesmal zusammen mit Javier Bonet. Foto: Künstlerin/Organisation

Dass der nächste Kammermusikreigen nicht wie sonst international besetzt ist, tut der Qualität keinen Abbruch. Denn Ödi zieht vor den spanischen Künstlern den Hut:

Die Klassikszene in Spanien ist ausgesprochen hochwertig; ich siedle sie vom Niveau her nicht weit unterhalb von Deutschland an, das man in diesem Bereich als weltweit führend bezeichnen kann. In Europa zählt Spanien unbedingt zu den Top-Five – man denke an Madrid und Barcelona mit seinen renommierten Opernhäusern und Konservatorien. Und was viele nicht wissen: Das Symphonieorchester von Teneriffa wird als das drittbeste in Spanien gehandelt.

Zum Erfolg des alljährlichen Klassikreigens auf La Palma trägt zudem stets ein abwechslungsreiches Programm bei. Ödi erklärt, wie der Mix zustande kommt:

Unser Ciclo de Cámara soll weder ein Barock- noch ein Avantgarde-Zyklus sein, sondern präsentiert stets verschiedene Stilrichtungen. Dabei achten wir auch darauf, dass nicht nur „Gassenhauer“ – etwa von Mozart, Beethoven oder Schubert – auf die Bühne kommen, sondern auch Komponisten, die nicht jeder kennt, die es aber wert sind, entdeckt zu werden.

Das Teatro Circo de Marte in Santa Cruz de La Palma: Karten für die ACAPO-Veranstaltungen können direkt hier gekauft werden. Für die Abonnements des Kammermusik-Zyklus 2015/16 und das Musik Festival im Sommer 2016 wendet man sich direkt an den Verein. Unter Telefon 607.687.418 gibt es alle Infos auf Deutsh, Spanisch und Englisch. Foto: La Palma 24

Das Teatro Circo de Marte in Santa Cruz de La Palma: Karten für die ACAPO-Veranstaltungen können direkt hier gekauft werden. Für die Abonnements des Kammermusik-Zyklus 2015/16 und das Musik Festival im Sommer 2016 wendet man sich direkt an den Verein. Unter Telefon 607.687.418 gibt es alle Infos auf Deutsh, Spanisch und Englisch. Foto: La Palma 24

Ein Erfolgskonzept – das beweisen die ständig steigenden Publikumszahlen. Ödi schätzt, dass sich das Auditorium inzwischen je zur Hälfte aus Palmeros und ausländischen Besuchern zusammensetzt. Letztere formieren sich natürlich zum Großteil aus La Palma-Residenten, aber zunehmend finden auch Touristen den Weg in die Konzerte. Mindestens 90 Prozent der Abonnenten erneuern ihren Dauerauftrag, und im Schnitt sind rund 300 der 420 Plätze im Teatro Circo de Marte in Santa Cruz belegt. Ödi strahlt, aber nicht nur, weil ACAPO mit den Eintrittsgeldern und der Hilfe von Sponsoren seit Jahren eine schwarze Null schreibt:

Unser Publikum ist wirklich klasse. Die „Klassiker“ auf La Palma lauschen den Konzerten unglaublich aufmerksam, da hörst Du eine Stecknadel fallen, und der Applaus hinterher ist unglaublich. Die Künstler spüren die besondere Athmosphäre ebenfalls und fragen uns oft: „Wie kriegt Ihr soviele begeisterte Leute hierher?“ Ich glaube, wir können uns auf unser Publikum was einbilden (lacht).

Dabei braucht niemand für diesen Kunstgenuss tief in die Tasche zu greifen. Eine einzelne Karte für den Ciclo de Cámara kostet gerade mal zwölf Euro für Erwachsene, unter 18-Jährige bezahlen zehn Euro, und die Schüler an den Präsentationsveranstaltungen am Vormittag hören gratis zu. Ödi meint, dass auch der Abo-Preis für fünf Konzerte in diesem Winter von 30 Euro beileibe nicht zu hoch gegriffen ist:

In Deutschland müsste man für Konzerte dieses Ranges zwei- bis dreimal soviel bezahlen. Unsere Residenten wissen das und signalisieren mir des Öfteren ihre Bereitschaft, auch höhere Preise zu akzeptieren. Aber das wäre dann für viele Palmeros nicht mehr zu machen...

Um die Ticketpreise im erschwinglichen Rahmen zu halten, verzichtet ACAPO auch auf den Verkauf übers Internet. Ödi zufolge müsste man für diesen Vertrieb bis zu 20 Prozent der Einnahmen an entsprechende Website-Betreiber abgeben, und  somit schlussendlich mehr Eintritt verlangen. Deshalb gibt es Karten für die den Kammermusik-Reigen 2015/16 wieder ausschließlich direkt an der Kasse des Teatro Circo de Marte beziehunsweise in der Casa de la Cultura.

 

Klassik-Reigen auf La Palma im Winter 2015/16

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Juan Luís Gallego: Der Geiger eröffnet den Klassik-Winter auf La Palma am 4. Dezember 2015 zusammen mit Álex Ramírez Gama am Klavier. Foto: Teatro Circo de Marte

Hier kommt die Programm-Übersicht des „Ciclo de Música de Cámara Jerónimo Saavedra Acevedo“ 2015/16 in Kürze – die Details zu den Musikern veröffentlichen wir demnächst im La Palma 24-Journal. Alle weiteren Infos auch über Abonnements und das „Festival de Música“ im Juni 2016 bei Ödi unter der Rufnummer 0034-607.687.418 auf Deutsch, Spanisch und Englisch.

Freitag, 4. Dezember 2015, Teatro Circo de Marte, 20.30 Uhr: Juan Luís Gallego (Violine) und Álex Ramírez Gama (Klavier) interpretieren Werke von Toldrá, Dvorak, Smetana, Grieg und Brahms.

Montag, 14. Dezember 2015 (einziges Nicht-Abo-Konzert), Teatro Circo de Marte, 20.30 Uhr: Augusto Brito (Bariton) und das Orchester Atlántico präsentieren unter der Leitung von Isabel Costes Werke von Gustav Mahler.

Freitag, 18. Dezember 2015, Casa de la Cultura El Paso, 20.30 Uhr: Das Quintett Derque lädt zu einem Abend mit Impressionen von Praetorius, Ewald, Albeniz, Bozza und Crespo ein.

Das Duo Casado

Das Dúo Casadó: Cristo Barrios und Noelia Rodiles gastieren am 29. Januar 2016 beim Kammermusikreigen in Santa Cruz de La Palma. Foto: Duo Casadó

Freitag, 15. Januar 2016, Teatro Circo de Marte, 20.30 Uhr: Der Klarinettist Cristo Barrios und die Pianistin Noelia Rodiles intonieren Finzi, Brahms, Bay und von Weber.

Freitag, 29. Januar 2016, Casa de la Cultura El Paso: Das Dúo Casadó mit Damián Martínez (Violonchelo) und Marta Moll (Piano) spielt Werke von Schubert, Cassadó, Debussy und Miaskousky.

Freitag, 19. Februar 2016, Teatro Circo de Marte, 20.30 Uhr: Konzert mit Horn und Klavier – es gastieren Javier Bonet und die Pianistin Miriam Gómez Morán.

Zum Programm des Festival de Música La Palma 2016 - hier klicken.

 

Von Gudrun -

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2 Antworten zu “La Palma Klassik: Die ACAPO-Opernfreunde”

  1. […] La Palma Klassik: Events 2015 und 2016 – Schon die erste Oper nach 100 Jahren im traumhaften Open … die Klassik gerne mit der Kirche: Beide haben ein Nachwuchsproblem … […]

  2. Michael Vaccaro sagt:

    Opera Classica was happy to bring TOSCA to La Palma in 2005. Opera Classica is now in 12 European Countries and will present Aida in Athens in Sept. 2019.

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