Newsticker: Nachrichten am 20.9.2018

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La Palma Nachrichten am 20.9.2018

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Das Lampenputzergras wuchert überall auf der Insel, aber jetzt rückt man ihm gezielt zu Leibe. Wir berichten heute weiter über eine neue Erkenntnis in Sachen Fischzuchten auf den Kanaren, über einen Vogelschlag bei der Iberia-Maschine aus Madrid, über Auswirkungen des erhöhten Residentenrabatts, über den Archäologiepark Tendal und das geplante Mendo-Projekt, über ein schlimmes Opfer häuslicher Gewalt und die Sprayer, die die Isla Bonita mit Umweltparolen verschandeln. Tipp für Kamera-Artisten: Die Inselregierung hat den Astrofotowettbewerb 2018 eröffnet!

 

News aus dem Umweltbereich

Fortschritte im Kampf gegen den Rabo de Gato. Inselumweltrat Juan Manuel González äußerte sich jetzt zufrieden mit dem Gang der Lampenputzergras-Eliminierung: “Die Arbeiten verlaufen in einem guten Tempo und in Übereinstimmung mit dem Protokoll zur Effizienz an Orten, an denen sich der Bioinvasor beträchtlich vermehrt”. Der Kampf gegen das Pennisetum setaceum begann am 22. Juni 2018, wobei bis dahin rund 40 arbeitslose Menschen eingestellt wurden, die inzwischen in fünf Trupps unterwegs sind. In Fuencaliente ist ein Team in diesen Gebieten vor Ort: Montaña Arreboles, Hoyo Los Teresos, dem unteren Teil des Fußballplatzes, La Fajana und Montaña Tío Perico. Die Puntagorda-Crew arbeitet in einem Gebiet von circa fünf Kilometern entlang des Canal del Estado und entlang der Carretera Bajamar. Eine weitere Gruppe kontrolliert im Nordosten und Nordwesten abgelegene Gebiete wie den oberen Teil des Friedhofs von Puntallana, Lomo Los Castros in Garafía und den Berg hinunter nach Fajana de Barlovento. In Santa Cruz sind die Anti-Lampenputzergras-Fighter im oberen Teil des Barranco del Carmen und ab dem Kilometer 5 an der LP-4 bis Candelaria unterwegs. Auch für El Paso wurde ein Team eingeteilt, das auf dem Wanderweg bis zu den Felsmalereien von La Fajana, in Las Cercas Nuevas, im Bereich der Montaña Jedey und der Montaña Sagrado Corazón den Rabo de Gato entfernt. In Los Llanos sind die Gegenden der Montaña Cogote und die Umgebung von Guronas in Las Manchas am stärksten vom Bewuchs betroffen und haben einen eigenen Trupp. Finanziert wird das Projekt gegen das einst auf die Kanaren eingeschleppte Ziergras mit Geldern aus dem Kanarischen Entwicklungsfonds Fondo de Desarrollo de Canrias (FDCAN) – allein für 2018 stehen auf La Palma dafür eine Million Euro zur Verfügung.

 

Bei Stürmen entkommen die Seebarsche manchmal aus den Fischzuchten: Fischer entdecken die "Flüchtlinge" bei ihrer Arbeit. Foto: Fischer Tazacorte

Bei Stürmen entkommen die Seebarsche manchmal aus den Fischzuchten: Fischer entdecken die “Flüchtlinge” bei ihrer Arbeit. Foto: Fischer Tazacorte

Lubinas sind nicht so gefährlich wie bisher angenommen. “Die Seebarsch-Art aus den Fischfarmen in den kanarischen Gewässern, einschließlich der in Tazacorte, beeinträchtigt die biologische Vielfalt des Atlantiks im Bereich der Inseln nicht.” Dies erklärte jetzt das kanarische Ministerium für Viehzucht, Fischerei und Wasserwirtschaft nach einer Anfrage der sozialistischen Abgeordneten María Victoria Hernández Pérez. Bislang herrschte die Ansicht, dass diese insbesondere bei Stürmen immer wieder aus ihren Käfigen entkommenen Fische das Ökosystem gefährden, da sie Weichtiere, Krebse und andere Fische fressen. Das Kanarische Institut für Meereswissenschaften Instituto Canario de Ciencias Marinas (ICCM) kam nach einer Untersuchung zu einem anderen Schluss: Das natürliche Gleichgewicht werde nicht gefährdet, weil sich die Lubinas in freier Wildbahn nur bei Wassertemperaturen bis zu maximal 19 Grad Celsius vermehren könnten – das Meerwasser im Bereich der Kanaren werde jedoch im Schnitt bis zu 22 Grad Celsius warm. See- oder Wolfsbarsche werden seit 20 Jahren in Fischfarmen auf dem Archipel gezüchtet; die Generaldirektion für Fischerei hat in diesem Jahr neue Vorschriften erlassen, um die Flucht der Tiere aus den Käfigen durch Leckagen bei Stürmen zu verhindern.

 

Aktuelles aus dem Flugbereich

Schnelle Reaktion des Kapitäns der Iberia-Maschine: Er kehrte nach dem Vogelschlag sofort zum Flughafen Madrid-Barajas zurück.

Schnelle Reaktion des Kapitäns der Iberia-Maschine: Er kehrte nach dem Vogelschlag sofort zum Flughafen Madrid-Barajas zurück. Foto: El Time

Trotz Vogelschlag sicher gelandet. Der Direktflug von Madrid nach Santa Cruz de La Palma (SPC) am Dienstag, 18. September 2018, musste kurz nach dem Start auf den Airport Barajas zurückkehren. Grund war der Zusammenstoß mit einem Vogel in der Luft, woraufhin der Kapitän der Iberia-Maschine die unverzügliche Landung in Madrid aus Sicherheitsgründen beschloss. Die Passagiere, unter denen sich auch einige Gäste des aktuell in Los Llanos laufenden Festival Hispanoamericano de Escritores befanden, kamen mit dem Schrecken davon und wurden mit einem anderen Flugzeug nach La Palma gebracht.

 

Reaktionen auf die Erhöhung des Residentenrabatts. Die Internetzeitung El Time berichtete jetzt darüber, wie sich die auf 75 Prozent erhöhte staatliche Subvention für Flüge der KanarenbewohnerInnen auswirkt. Demnach verteuern sich seit dem Juli 2018 Tickets für Flüge zwischen den Inseln und aufs spanische Festland. Dies treffe sowohl EinwohnerInnen als auch insbesondere Touristen, die auf den kleineren Kanareninseln urlauben möchten. El Time beruft sich dabei auf Meldungen von Verbraucherorganisationen und Beschwerden von Fluggästen, die Verteuerungen um die 40 Prozent beklagen. Diesen Nachteil, so der Artikel weiter, könne nur der Staat ändern, indem die Flüge zur gemeinwirtschaftlichen Verpflichtung Obligación de Servicio Público (OSP) mit einer staatlich festgelegten Höchstgrenze der Ticketpreise Tarifa Máxima erklärt würden. (Anmerkung der Redaktion: Schon bei der Einführung des 75-Prozent-Residentenrabatts auch für Flüge auf die Peninsula im Juli 2018 hatte die Vereinigung “Canarios sin Alas” gewarnt, dass die Erhöhung der staatlichen Subvention für Reisen mit dem Flugzeug oder Schiff ein “Blankoscheck für die Airlines und Reedereien” sei. Grund: Die Transportunternehmen könnten ihre Preise gestalten, wie sie wollten und hebelten durch Erhöhungen den Nachlass zur Chancengleichheit für die BewohnerInnen der Kanareninseln aus. “Canarios sin Alas” forderte schon damals, eine OSP mit einer tariflichen Obergrenze an den Residentenrabatt zu koppeln.)

 

News in Sachen Besucher- und Freizeitzentren

Archäologiepark Tendal: Eigentlich ist das neue Besucherzentrum in San Andrés y Sauces startklar, aber es gibt noch Papierkram mit dem Betreiber zu erledigen. Foto: Cabildo

Archäologiepark Tendal: Eigentlich ist das neue Besucherzentrum in San Andrés y Sauces startklar, aber es gibt noch Papierkram mit dem Betreiber zu erledigen. Foto: Cabildo

Archäologiepark Tendal noch immer geschlossen. Eigentlich wurde das Centro de Visitantes del Parque Arqueológico de El Tendal schon vor zwei Monaten offiziell eingeweiht. Die dabei für August 2018 angekündigte Eröffnung des archäologischen Besucherzentrums in San Andrés y Sauces lässt jedoch weiterhin auf sich warten. Als Grund gibt das Inseltourismusressort “verwaltungsbedingte Verzögerungen” im Blick auf die geplante Betreiberfirma Tragsa an. Inseltourismusrätin Alicia Vanoostende versichert, dass alles Mögliche getan werde, um dieses “wichtige touristische Ziel im Nordosten der Insel” so bald wie möglich für die Allgemeinheit zu öffnen. In diesem Archäologiepark im Barranco San Juan wurden bis heute die meisten Informationen zur Lebensweise der Ureinwohner von La Palma gefunden.

 

Gute Nachrichten in Sachen Mendo-Pläne: Der spanische Staat

Gute Nachrichten in Sachen Mendo-Pläne: Der spanische Staat übernimmt zwei Millionen Euro der geplanten Gesamtkosten von vier Millionen Euro – das Foto zeigt die La Palma-Delegation bei Gesprächen mit Staatssekretärin Isabel María Oliver in Madrid. Außerdem fließen Gelder aus dem FDCAN.

Freizeitzentrum Mendo wird konkreter. Im Mai 2017 wurde bekannt, dass auf dem Gelände der einstigen Mülldeponie Mendo ein Zentrum für Umwelt, Freizeit, Astronomie und ein Startplatz für Paraglider entstehen soll. Jetzt haben das Cabildo von La Palma und die für Tourismus zuständige Staatssekreträrin Isabel María Oliver damit begonnen, die Verwaltungsverfahren für eine zwei Millionen Euro-Investition des spanischen Staates zu koordinieren. In der ersten Pressemitteilung im Mai vergangenen Jahres hieß es, die geschätzten Gesamtkosten des Centro de Apoyo Ambiental y Recreativo de Mendo sollen sich auf vier Millionen Euro belaufen, die aus Töpfen des Cabildos und aus dem kanarischen Entwicklungsfonds Fondo de Desarrollo de Canarias (FDCAN) fließen sollten. Inzwischen wurden jedoch zwei Millionen Zuschuss von staatlicher Seite im spanischen Haushaut verankert. Inselpräsident Anselmo Pestana ist glücklich, denn er erachtet das Mendo-Projekt als “eine der grundlegenden Achsen zur Entwicklung des Astro-Tourismus auf La Palma”. Die Finanzspritze des Staates decke die Hälfte der Bauarbeiten, um in Mendo eine “auf dem Kanarenarchipel einmalige und erstklassige Ausrüstung” für Amateur-Astronomen zu finanzieren. Inseltourismusrätin Alicia Vanoostende betonte, dass man bei Astro-Touristen demnächst mit dem im Bau befindlichen Besucherzentrum auf dem Roque de Los Muchachos punkten könne, und dass kürzlich das Land für das künftige Museo de la Historia de la Astronomía en Garafía erworben worden sei.

 

Nachrichten aus Stadt und Land

Weltfrauentag im März 2018: Immer mehr Menschen demonstrieren auf La Palma gegen häusliche Gewalt und beklagen die Opfer.

Weltfrauentag im März 2018: Immer mehr Menschen demonstrieren auf La Palma gegen häusliche Gewalt und beklagen die Opfer. Fotos: Alicia Pérez Bravo

Wieder schlimme häusliche Gewalt. Seit einigen Tagen liegt im Hospital General von La Palma eine schwerverletzte Frau, die von ihrem Lebenspartner in ihrer Wohnung in Los Llanos angegriffen wurde. Nach Angaben der Guardia Covil übergoss der Mann die über 50-jährige mit Alkohol und zündete sie an. Die Meldung kam erst jetzt, da die Verletzte ihren Partner nicht angezeigt und den Vorfall als Unfall bezeichnet hatte. Mit Hilfe von Nachbarn des Paares konnte die Guardia Civil jedoch den tatsächlichen Hergang dieses Aktes häuslicher Gewalt rekonstruieren, woraufhin der Mann verhaftet wurde. Dieses Ereignis erinnert an den Tod von Laura González vor drei Jahren in Santa Cruz: Die junge Frau war von ihrem ehemaligen Freund mit Benzin übergossen und angezündet worden, und erlag kurz darauf ihren Verbrennungen. Wir haben schon einmal über dieses Thema berichtet.

 

Schmierfinken im Umweltmäntelchen: niemand gefällt das, aber sie machen weiter. Fotos: El Time

Schmierfinken im Umweltmäntelchen: niemand gefällt das, aber sie machen weiter. Fotos: El Time

Schmierereien allerorten. Die Vandalen, die schon seit Ende Juli 2018 verschiedene Orte auf La Palma mit Umweltparolen besprühen, schlugen jetzt auch am Mirador de la Cumbre zu. Zu erkennen sind sie an den immer gleichbleibenden Schmierereien, mit denen sie fordern, den Klimawandel zu beenden oder erneuerbare Energien einzuführen. Die meisten Palmeros lehnen das aggressive Vorgehen der Umweltagitatoren allerdings ab. Und die Internetzeitung El Time fragt zurecht, ob die angeblich so umweltbewussten Sprayer noch nie etwas davon gehört haben, dass die Treibgase in ihren Dosen schädlich für die Ozonschicht sind.

 

Starkregen auf La Palma:

Starkregen auf La Palma – allerorten gibt es Überschwemmungen: Inselnotfallrätin Carmen Brito fordert die Gemeinden zu vorbeugenden Maßnahmen auf und rät der Bevölkerung unter anderem, die Alarme zu beachten. Foto: Cabildo

Winter im Blick. Die Inselrätin für Notfälle und Bürgerbeteiligung Carmen Brito hat jetzt angeregt, dass die Gemeinden vorbeugende Maßnahmen im Blick auf Schlechtwettereinbrüche im kommenden Winter ergreifen. Dabei bezog sie sich insbesondere auf Risiken im Bereich von Flußbetten in den Barrancos der Insel oder Bachläufen in bewohnten Gebieten, die bei Starkregen überlaufen, wenn sie nicht ausreichend gesäubert würden. An die EinwohnerInnen richtet sie die Auforderung, sich in Notsituationen stets ausreichend über offizielle Kanäle zu informieren und entsprechende Initiativen zum Selbstschutz zu ergreifen. Fundamental sei außerdem, die offiziell ausgerufenen Alarme zu beachten.

 

Bürgerversammlung in Santa Cruz:

Bürgerversammlung in Santa Cruz: Anselmo Pestana und Sergio Matos informierten über die geplante Sanierung der ZCA-Zonen. Foto: Cabildo

Verschönerung der Zone um die Plaza de La Alameda beginnt demnächst. Der Inselpräsident und der Bürgermeister von Santa Cruz beruhigten jetzt die Geschäftsleute im Blick auf die Baustellen zur Sanierung des Einkaufsbereichs Zona Comercial Abierta (ZCA) um die Plaza de La Alameda. Anselmo Pestana und Sergio Matos erklärten, dass die Arbeiten so ausgeführt werden sollen, dass sie das Weihnachtsgeschäft nicht beeinträchtigten. Der Baubeginn ist in den nächsten Tagen geplant, wobei zuerst die Leitungen für Wasser, Telefon und Strom in der Fahrbahnmitte erneuert werden. Insgesamt sind im Norden der Hauptstadt zwei Projekte zur Verschönerung der Einkaufszonen geplant: Neben der um die Plaza de La Alameda wird auch das Areal ab der Calle Pérez de Brito von den Cuatro Esquinas bis zur Plaza Alameda und den angrenzenden Gassen für Anwohner und Besucher attraktiver gestaltet. In den ZCAs entstehen Fußgängerwege und der Verkehr wird eingeschränkt.

 

Miraflores-Stadion: Der neue, blaue Bahnbelag soll zehn Jahre halten! Foto: Stadt

Miraflores-Stadion: Der neue, blaue Bahnbelag soll zehn Jahre halten! Foto: Cabildo

Sport und bunte Meldungen von der Isla Bonita

Miraflores-Stadion wird renoviert. Das Cabildo hat damit begonnen, die Bahn im Miraflores-Stadion in Santa Cruz mit einem neuen Belag zu versehen. Diese Investition schlägt mit mehr als 191.000 Euro zu Buche, wobei der neue, blaue Bahnbelag Experten zufolge zehn Jahre lang hält. Darüber hinaus soll nach Angaben von Inselsporträtin Ascencsión Rodríguez die Cafeteria im Stadion renoviert und neues Gerät für die Sporthalle angeschafft werden.

 

Es geht wieder los: Astrofotos gesucht!

Es geht wieder los: Astrofotos gesucht!

Astrofoto-Wettbewerb ausgeschrieben. Das Cabildo ruft zur Teilnahme am Concurso Internacional de Astrofotografía La Palma 2018 auf: Fotografen aus aller Welt können heuer zum zehnten Mal ihre Werke einreichen. Ausgelobt sind wie immer zwei Kategorien: Zum einen können Bilder vom tiefen Himmel teilnehmen, der Sieger erhält 2.500 Euro. Zum anderen werden Einsendungen zum Sternenhimmel über La Palma bewertet, wobei der erste Preis hier mit 2.000 Euro dotiert ist. In diesem PDF können die detaillierten Teilnahmebedingungen von der Cabildo-Website heruntergeladen werden.

 

Ausgehtipps zum Wochenende

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Tazacorte: Bei der Fiesta Cubana wird getanzt!

Feste und Konzerte rings um die Insel. Am kommenden Wochenende steigt das erste Beer-Festival in Los Cancajos, und im Rahmen der San Miguel-Fiesta in Tazacorte öffnet am Freitag eine Kunsthandwerkermesse ihre Pforten. In Tazacorte wird zudem am Samstag bei der Fiesta Cubana getanzt, in Santa Cruz gibt es am Mittwoch ein Konzert der Inselmusikschule und in Breña Alta ist am Samstag Mexiko der Protagonist. Alle Details auf der Events-Seite des La Palma 24-Journals.

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Antwort zu "Newsticker: Nachrichten am 20.9.2018"

  1. jardinera  21. septiembre 2018 at 20:14

    Wirklich schade, dass Tendal noch geschlossen ist. Wir waren vorgestern da, alles sah super aus!
    Aber leider zu.
    Was ist denn mit der Anlage im Lavafeld Todoque?
    Die Stühle im Cafe standen schon im Frühjahr dort und alles ist noch geschlossen?
    Und wann ist die Anlage auf dem Roque Muchachos fertig?

    Grüße
    Jardinera

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