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Magisches La Palma – Gastbeitrag von Harald Braem

18. noviembre 2021 Gastbeitrag 1 Kommentare / Jetzt kommentieren!

© Harald Braem

Ich kam Anfang September mit meinem neuen Roman im Gepäck, um ihn an befreundete Stellen zum Verkauf auszuliefern. Ich freute mich auf geplante Lesungen und Veranstaltungen. Dann brach der Vulkan aus. Seitdem dominiert die Farbe Schwarz…

Wer mich noch nicht kennt: Ich bin Kanarenforscher, Buch- und Filmautor (Terra X). 1984 – im ersten Urlaub – verliebte ich mich spontan in die Insel. Inzwischen lebe ich abwechselnd hier und in Nierstein am Rhein.

La Palma hat mich enorm angeregt. Es gab div. Forschungsprojekte „Auf den Spuren der Ureinwohner“, eine interessante Zusammenarbeit mit Thor Heyerdahl auf Teneriffa, und ich schrieb den Roman „Tanausú. König der Guanchen“. Mit ihm, dem Herzstück meiner La-Palma-Trilogie, habe ich dem größten Helden La Palmas ein Denkmal gesetzt. Der Roman ist inzwischen zu einer Art Kultbuch geworden.

Der zweite Roman der Trilogie erschien 2020: „Die abenteuerlichen Reisen des Juan G.“ Er spielt 60 Jahre nach Tanausú in der Blütezeit der reichen Zuckerrohrplantagen und stellt ebenfalls eine historische Person in den Mittelpunkt. Diesmal den jungen Festungsbaumeister Juan Graje, der die Bucht von Tazacorte vor Piratenangriffen schützen soll. Sein Gegenspieler ist ausgerechnet Francois LeClerc, der berüchtigte Pirat mit dem Holzbein, genannt Pata de Palo, dem es gelingt, die Hauptstadt niederzubrennen.

© Harald Braem

Der neue Roman „Der die Adler sieht“ (2020 im Lockdown auf La Palma geschrieben und 2021 erschienen) müsste eigentlich ganz am Anfang der Trilogie stehen, denn er führt zum Ursprung zurück, zur ersten Besiedlung. Was waren das damals für Menschen? Woher kamen sie? Wie lebten, liebten, litten, wovon träumten sie? Eine uralte Schamanin mit drei Augen führt ihren Stamm zur Glücklichen Insel.

Die drei Romane der La-Palma-Trilogie sind wie Drehbücher angelegt, was kein Wunder ist, denn ich habe die Zeitreisen sehr intensiv erfahren. Beim Schreiben an „Der die Adler sieht“ habe ich zum Beispiel heftige Erdbeben gespürt, nachts die brennenden Berge deutlich vor mir gesehen. Visionen, die inzwischen erschreckende Realität geworden sind.

Es ist diese besondere Art des meditativen Schreibens und Nachempfindens, die ich nur von La Palma kenne. Die Energie der Insel, die ich täglich hautnah spüre. Ich bin nur ein Transformator, ein Geschichtenerzähler, der Inselautor.

Die Bücher von Harald Braem sind auf La Palma an folgenden Stellen erhältlich: Vida Sana in Tijarafe, Gockel-Brot in La Punta, Guichimara in El Paso und natürlich LaPalma24, außerdem am Stand von Melli La Palma auf den Flohmärkten in der Finca Principal, in Sta. Cruz und Argual.

Zum Bestellen können Sie einfach die Buchcover bei „Bücher“ auf der Autorenhomepage www.haraldbraem.de anklicken, diese sind direkt verlinkt mit Online-Verkaufsstellen.

Die Bücher aus dem ELVEA-Verlag können auch über BOD bestellt werden, sie liefern versandkostenfrei nach La Palma, z. B. https://www.bod.de/buchshop/der-die-adler-sieht-harald-braem-9783946751014 Tanausú und andere Titel aus dem Zech Verlag können direkt dort bestellt werden: https://editorial-zech.es/de/

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One response to “Magisches La Palma – Gastbeitrag von Harald Braem”

  1. Inspektor Columbo says:

    dass die Palmeros idR kein deutsch verstehen, hat auch sein gutes

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