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José Pais aus La Palma düst mit dem Bike um die Welt

25. November 2014 La Palma 24 Jetzt ersten Kommentar schreiben!

Titelbild-Jose

José aus La Palma: Weltumrundung mit dem Motorrad

Gefährliche Gestalten – wilde Tiere – bürokratische Hürden:

Der lonesome Rider aus Los Llanos heizt durch

Schon einige Abenteurer sind rund um den Globus gereist – mit dem Boot, mit Fluggeräten aller Art, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Auch mit dem Motorrad gab es schon Erdumrundungen – allerdings nicht in der Zeit, die jetzt José Ángel País aus La Palma hingelegt hat. Der Biker nahm sich vor, wie Phileas Fogg in Jules Vernes Romanvorlage in 80 Tagen um die Welt zu düsen. Tatsächlich war er schon nach 51 Tagen wieder zuhause in Los Llanos. Der unerschrockene Asphaltcowboy hat dem La Palma 24-Journal ein paar seiner Reiseabenteuer erzählt.

Tachostand beim Start auf dem spanischen Festland: Dann ging es einmal rund um den Globus. Foto: José Ángel Pais

Tachostand Null der Suzuki Jimena beim Start auf dem spanischen Festland: Dann ging es einmal rund um den Globus. Foto: José Ángel Pais

 

 

Am 16. Juli 2014 warf José die Engine seiner für Langstrecken präparierten Trail-Suzuki Jimena an und machte sich auf die rund 40.000 Kilometer lange Strecke um die Welt. Los ging´s an der Puerta del Sol in Madrid via Portugal, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und Polen über die baltischen Staaten nach Russland und weiter über Südkorea in die Vereinigten Staaten hinauf nach Kanada, Alaska und zurück nach Miami. Von hier aus flog er nach Hause – jetzt wartet José auf sein Bike, das mit dem Schiff zurückkommt:

Bis Moskau war alles noch relativ easy:

Stopp in Moskau: Wegen des Abschusses der Passagiermaschine MH-17 am 17. Juli 2014 in der Ukraine musste José seine geplante Route ändern und in der russischen Metropole eine neue Strecke austüfteln. Foto: José Ángel Pais

Dann muss ich nur noch von Barcelona etwas mehr als 600 Kilometer nach Madrid fahren, und die Weltumrundung ist komplett. Dabei kann ich mir wirklich Zeit lassen, denn ich habe ja noch 29 Tage übrig (lacht).

600 Kilometer sind für José "Peanuts". Denn der Biker aus La Palma hat schon viele große Touren hinter sich. Sein längster Trip mit dem Motorrad war die Fahrt von Argentinien bis Alaska im Zick-Zack durch alle Länder, allerdings hatte er sich dafür 198 Tage Zeit gelassen. Bei seinem aktuellen Ausflug dagegen drückte die Zeit wegen des 80-Tage-Limits und des Wintereinbruchs in Kanada und Alaska. So heizte er anfangs ohne große Stopps und Probleme durch Europa, aber dann kamen die unvorhersehbaren Ereignisse. José blickt zurück:

Überall auf seiner Weltumrundung lernte José Freunde kennen: hier seine Amigos in Moskau. Foto: José Ángel Pais

Überall auf seiner Weltumrundung lernte José Freunde kennen: hier seine Amigos in Moskau. Foto Bildmitte: José Ángel Pais

Als ich gerade von Tallinn in Estland nach St. Petersburg gefahren war, sah ich im Fernsehen die Nachrichten vom Abschuss des MH-17-Passagierjets über der Ukraine. Da bekam ich wirklich Angst und änderte meine Route. Ursprünglich wollte ich an der Ukraine vorbei nach Georgien und Aserbaidschan fahren, aber das war nun zu gefährlich. Auch die spanische Botschaft riet mir davon ab. So fuhr ich nach Moskau und brauchte dort einen Tag, um eine neue Route auszutüfteln.

Die führte ihn dann von Moskau bis nach Wladiwostok. Und war laut José die größte Herausforderung seines Lebens:

Fahrt durch Russland: noch sind die Straßen gut, später wurde es richtig hart. Foto: José Ángel Pais

Fahrt durch Russland: Noch sind die Straßen gut, später wurde es in den sibierischen Breiten richtig hart. Foto: José Ángel Pais

Ich war ich fast jeden Tag mehr als zehn Stunden im Sattel. In Russland muss man oft 1.000 Kilometer am Tag machen, um die nächste Stadt zu erreichen. Dazu kommt, dass die Straßen die schlimmsten sind, die ich in meinem Leben gesehen habe. Sie sind zum Teil vergleichbar mit Wegen in den Bergen von La Palma, es gibt viele Unfälle, und man sieht viele liegengebliebene Lastwagen.

Eine kurze Erholungsauszeit gönnte sich der Biker aus Los Llanos am Baikal-See zusammen mit einem russischen Paar, das er unterwegs kennengelernt hatte. Balsam auf seine Seele war vor allem, dass die beiden etwas Spanisch und Englisch sprachen. Denn nicht mal mit seinem sehr guten Englisch kam José in Russland weiter:

Restaurants in Russland: Die Speisekarten sind kyrillisch geschrieben, und José erlebte viele Überraschungen beim Bestellen. Foto: José Ángel Pais

Restaurants in Russland: Die Speisekarten sind kyrillisch geschrieben, und José erlebte viele Überraschungen beim Bestellen. Foto: José Ángel Pais

Es gab zehn Tage am Stück, in denen ich kein Wort gesprochen habe. Nur kurz getankt, bezahlt, tschüss gesagt und weiter. Ich hatte einen Zettel dabei, darauf standen auf Russisch die wichtigsten Wörter wie Hotel etc. Aber das hat mir in den Restaurants auch nicht viel genutzt, die Speisekarten sind kyrillisch geschrieben, und da versteht man gar nichts. Stress macht zusätzlich, dass die Leute keine Ausländer mögen und sagen: Du musst Russisch sprechen.

Reisen in Russland ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Ab Chita wurde es dann absolut beinhart. Aber nicht nur, weil man hier auf der sogenannten „Straße der Knochen“ vorankommt. Die wird so genannt, weil beim Bau unzählige Arbeiter ums Leben kamen. Deren Gebeine werden vom Wetter an die Oberfläche gebracht und sind teilweise sichtbar, berichtet José von der gruseligen Fahrt:

Chita ist die letzte sichere Stadt in Russland. Jetzt fährt man durch absolut einsame Gegenden. Leute haben mir berichtet, dass hier entlaufene Gefangene leben. Im Mai dieses Jahres wurden hier ein japanischer und im Sommer zwei amerikanische Biker umgebracht und ihr Besitz gestohlen. Aber ich hatte keine Probleme, denn ich habe so viele Kilometer in meinem Leben gemacht und wusste, auf was es ankam: Vollgas geben!

Die Reifen der Jimena: Mussten vor allem in Sibiren richtig was aushalten. Foto: José Ángel Pais

Die Reifen der Jimena: mussten vor allem in Sibiren richtig was aushalten. Foto: José Ángel Pais

Pausen machte José in der sibierischen Einöde nur noch, um zu übernachten. Und nicht mal in den Absteigen auf dieser Strecke kam er wirklich zur Ruhe. Denn dort schläft man zusammen mit bis zu acht Personen in einem Raum, es gibt keine Duschen, und das Gepäck darf man nicht aus den Augen lassen, sonst ist es weg. An einem Abend verzichtete José sogar vorsichtshalber aufs Dinner:

Ich bin die Straße hinuntergegangen und habe ein Restaurant gesucht. Aber die Leute haben mich so finster angeschaut, dass ich nach ein paar Metern umgedreht bin. Es war mir einfach zu gefährlich. Erst in der nächsten Stadt am nächsten Abend gab es wieder was zu essen. Aber auch hier hatte ich Probleme in dem wirklich furchtbaren Hotel. Der Portier sagte mir, ich solle mein Motorrad im Hof parken, das wäre kein Problem. Aber als ich gegen 23 Uhr nachts aus dem Fenster schaute, sah ich acht Gestalten und einen Transporter neben meinem Bike, die wollten es gerade aufladen. Daraufhin bin ich runtergerannt, habe die Leute fotografiert, mein Motorrad genommen und es ins Hotel geschoben. Der Portier sagte, das gehe nicht, aber ich sagte einfach: Mein Bike schläft hier drin.

On the road in Russland: einfache Unterkünfte. Foto: José Ángel Pais

On the road in Russland: Treffen mit Bikerclub - aber niemand sprach Englisch oder Spanisch. Foto: José Ángel Pais

 

Nach diesen nervenaufreibenden vier Tagen erreichte der unerschrockene Palmero die Stadt Khabarovsk. Hier rief er seine Frau und Tochter auf La Palma an uns sagte, dass er in Sicherheit sei. Weiter ging es nach Wladiwostok und dann mit dem Schiff nach Südkorea. Aber halt – an der Reling hieß es erstmal Stopp für den Biker aus Spanien. José war ganz schön sauer:

Die Jimena wird verpackt:

Die Jimena wird verpackt: Reise per Flugzeug von Südkorea nach den Vereinigten Staaten von Amerika. Foto: José Ángel Pais

 

 

 

Die südkoreanischen Grenzer verlangten von mir plötzlich die International Driving Licence. Die habe ich zwar, hatte sie aber nicht dabei, weil mir die Botschaft bei der Vorbereitung der Reise gesagt hat, sie sei nicht nötig. Auch im Internet kann man nachlesen, dass die EU und Südkorea eine Vereinbarung zum gegenseitigen Fahren ohne dieses Dokument haben. Das war den Beamten am Schiff aber völlig egal, und so musste ich schließlich zehn Tage warten, bis mein Internationaler Führerschein von Spanien nach Wladiwostok geschickt wurde. Das hat mich inklusive Gebühren und Übernachtungen etc. rund 1.500 Euro gekostet.

Nicht nur solche Unwägbarkeiten reißen Löcher in die Kasse. Die ganze Reise um die Welt ist alles andere als billig. Deshalb konnte sie José auch nur mit Hilfe von Sponsoren finanzieren. Neben Sprit, Hotels und Restaurants musste die Schiffspassage von Wladiwostok nach Südkorea und nach der Durchreise dieses

Von Kalifornien aus musste José wieder mal Vollgas geben, denn der kanadische Winter nahte: Aber er hat´s geschafft. Foto: José Ángel Pais

Von Kalifornien aus musste José wieder mal Vollgas geben, denn der kanadische Winter nahte: Aber der Easy Rider aus La Palma hat es gerade noch rechtzeitig geschafft. Foto: José Ángel Pais

Landes der teure Flug nach Los Angeles im US-Staat Kalifornien für Mann und Motorrad bezahlt werden - mit dem Schiff hätte diese Passage eineinhalb Monate gedauert. Das ging gar nicht, denn José hatte in Russland schon zwei Wochen länger verbracht als geplant – und die Zeit drängte:

Ich kam am 10. September 2014 in Kalifornien an und bin die rund 3.300 Kilometer nach Vancouver in Kanada und Anchorage in Alaska in fünf Tagen gefahren. Ich musste schnell sein, denn in diesen Ländern brach schon der Winter an. Trotzdem war es bereits sehr hart, teilweise herrschten Temperaturen unter dem

Büffelherden am Wegesrand: José kam etwas ins Schwitzen... Foto: José Ángel Pais

Büffelherden am Wegesrand: José kam dezent ins Schwitzen... Foto: José Ángel Pais

Gefrierpunkt. Als ich in Anchorage eines Morgens aus dem Hotel kam, war mein ganzes Bike vereist. Außerdem warnten mich die Hoteliers vor Black Ice auf den Straßen, denn es hatte geregnet, und nachts betrug die Temperatur um die vier Grad. Ich fuhr trotzdem los, aber ganz, ganz langsam...

Neben Blitzeis lauerten in den frostigen Breiten noch andere Gefahren auf den palmerischen Globetrotter und seine Maschine, bei denen es dem lonesome Rider José wieder recht warm unter der Joppe wurde:

Entschädigt für alle Strapazen: sagenhafte Landschaften in Alaska, die José hier mit seinem unterwegs getroffenen Freund Larry genießt. Foto: José Ángel Pais

Es war kalt, aber schön: Herbstlandschaft im Norden. Foto: José Ángel Pais

Auf den Straßen in Alaska muss man aufpassen, denn da trifft man auf Elche, Bären, Büffel und andere Tiere. Und die weichen nicht aus, die haben keine Angst vor Motorradfahrern – das Gegenteil ist der Fall. Als ich von Fort Manson losfuhr, saßen hinter einer Kurve plötzlich so um die 40 Büffel auf der Straße und nahmen ein Sonnenbad. Ich dachte, was mach ich jetzt bloß? - und wartete 20 Minuten lang. Dann legte ich den ersten Gang ein und fuhr sehr, sehr vorsichtig einen Slalom um die Tiere. Im Mund hatte ich meine Videokamera, denn ich wollte filmen, wenn mich einer angreift. Aber ich habe dabei ganz schön gezittert.

Und dann fuhr José wieder zurück in den Süden der USA: Immer der Sonne entgegen am Pazifik entlang. Foto: José Ángel Pais

Und dann fuhr José wieder zurück in den Süden der USA: Immer der Sonne entgegen am Pazifik entlang. Foto: José Ángel Pais

Doch Mut wird belohnt: Von nun an begann die sunny side of biking für José. Den Trip retour ging er ganz gemächlich an, pro Tag gondelte er nur noch rund 400 Kilometer an der Pazifikküste entlang Richtung Süden. Dabei genoss der Palmero die Landschaft und die ständig steigenden Temperaturen, denn er konnte es sich leisten. Erst 40 von 80 Tagen waren verbraucht, und so fuhr er hinunter nach Kalifornien und gemütlich weiter über Las Vegas, Tucson und Juarez in Mexiko bis in seine „Lieblingsstadt“ San Antonio in Texas. José erklärt, warum ihm dort ganz warm ums Herz wurde:

San Antonio wurde vor 400 Jahren von kanarischen Auswanderern gebaut. Dort gibt es Kirchen und Museen im kanarischen Stil, kanarisches Essen und alle sprechen natürlich Spanisch. Ich fühlte mich wie zuhause. Die Einwohner haben mir einen unglaublichen Empfang bereitet und luden mich vier Tage lang zum Essen ein. Der Grund war, dass der spanische US-Botschafter, den ich von einer Panama-Reise her kenne, die Leute über meine Ankunft informiert hatte. Der Rest der Reise bis nach Miami war dann nur noch ein Kinderspiel.

Sternstunden wie hier am Walk of Fame in LA gab es für José nur wenige:

La Palma-Rider am Star von Ghost-Rider Nicolas Cage: Sternstunden wie hier am Walk of Fame in Los Angeles gab es für José allerdings nur auf der Schlussetappe seiner Reise, denn der In-80-Tagen-um-die-Welt-Zeitdruck war zu groß. Foto: José Ángel Pais

Von Miami aus flog der Zweirad-Abenteurer aus La Palma zurück nach Barcelona. Die letzte Etappe seiner World-Tour nach Madrid steht somit noch aus. Der inzwischen schon wieder in Los Llanos arbeitende Computerlehrer wird sie anfahren, sobald seine treue Reisegefährtin Jimena mit dem Schiff eintrifft, was sich durch bürokratische Hürden beim US-Zoll länger als gedacht hinzieht. Bei seiner Abreise in Miami wurden von José nur Kopien der Motorrad-Papiere verlangt. Erst Wochen später kam die überraschende Info, dass er nachträglich alle Originaldokumente in die USA schicken muss. Doch José kann dessen ungeachtet ein Resümee ziehen:

Ich wollte die Welt in 80 Tagen umrunden und habe es in kürzerer Zeit geschafft. Aber das war zu schnell, ich fühlte mich oftmals nur müde und hatte vor allem in Russland kaum Energie, die Städte zu betrachten. In Moskau war ich zum Beispiel zwei Tage, aber ich war zu kaputt, um die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, nur in Sankt Petersburg am Anfang der Reise habe ich noch ein bisschen was angesehen. Ich hoffe, ich habe die Gelegenheit, diese Tour nochmal zu machen, aber dann ohne Zeitlimit.  Mein Traum ist, die ganze Welt mit dem Moto kennenzulernen – von 186 Ländern habe ich bisher 52 gemacht.

José hat noch andere Pläne. Zunächst will er ein Buch mit dem Titel „Around the World“ schreiben, das noch an Weihnachten 2014 erscheinen soll. 2015 plant er, den Gashahn in Australien und Neuseeland aufzudrehen – aus Kostengründen jedoch mit einem Leihmotorrad. Apropos Bike: Wieviele heiße Öfen stehen eigentlich in Deiner Garage auf La Palma, José?

(lacht)...neun Stück, meine Garage ist wirklich groß. Es sind alles alte Maschinen, die ich selbst repariert und zusammengebastelt habe. Ich habe schon ab meinem zwölften Lebensjahr in einer Bike-Werkstatt mitgearbeitet, nur damit die mich ab und zu mal fahren ließen. Wenn Du nicht schrauben kannst, bist Du auf einer großen Tour verloren. Und natürlich muss man Werkzeuge und Ersatzteile dabeihaben.

Garage von José auf La Palma:

José auf La Palma: Der Biker nennt neun Motorräder sein eigen - alle selbst zusammengebastelt. Foto: José Ángel Pais

Und wie bereitest Du Dich sonst noch auf Deine gigantischen Exkursionen vor, Jose?

Ich gehe ins Fitness-Studio, außerdem trainiere ich – vor allem bei Regen – in den Bergen von La Palma. Das Wichtigste ist aber nicht die Kondition, sondern der Geist. Man muss sich kopfmäßig auf Kälte, Hitze, Unfälle, Krankheiten und Gefahren vorbereiten. Dazu gibt es verschiedene Techniken.

José, das La Palma 24-Journal drückt Dir die Daumen für Deine kommenden Reisen.

Eine ausführliche Beschreibung der Around-the-World-Tour gibt es auf der Website von José - hier klicken.

José hat auf seiner Reise 8.500 Fotos geschossen, darunter auch viele mit Freunden, die er unterwegs kennengelernt hat. Hier sind ein paar Schnappschüsse von ihnen - bitte das Copyright von José beachten. 

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Sponsoren der Weltumrundung: Ohne diese Freunde von José wäre es nicht gegangen.Helfer auf der Straße: Diese beiden traf José in den Weiten Russlands.
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Knatterte daher und stoppte zum Tanken: russisches Biker-Paar.José durfte probefahren: Das ist Völkerverständigung!
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Nach den Strapazen auf schlechten russischen Straßen: José mit netten Girls in der Bar.Biker helfen sich gegenseitig: José hatte allerdings Glück und keine großen Probleme mit der Jimena.
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José mit Freunden in Südkorea: Endlich mal wieder richtig schlemmen.Biker-Freund in Kanada: Gemeinsam die Landschaft genossen.
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Auch Josés treue Wegbegleiterin schloss Freundschaften: Jimena neben schicken Ami-Boliden.Ließ sich mit José im Süden von Amerika ablichten: Die Polizei, Dein Freund und Helfer.

Von La Palma 24

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