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Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch: sie müssen auf die unpünktlichen warten
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Deutsch-Kanarische Beratungsgesellschaft

La Palma-Autoren: Porträt von Susanne Aernecke

17. Dezember 2015 GUDRUN Jetzt ersten Kommentar schreiben!

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Ein Gespräch mit der Autorin der Amakuna-Saga:

„Ich fand es immer spannend,

was die Menschen glauben“

Über die Kanareninsel La Palma wurden schon viele Bücher geschrieben. Im Sommer 2015 erschien wieder mal ein bemerkenswertes. Aber Vorsicht: Susanne Aerneckes „Tochter des Drachenbaums“ ist keine beruhigende Bettlektüre, sondern ein echter Schlaf-Räuber – dafür sorgt der Mix aus historischem Roman, Thriller, Mystik und Love-Story. Ein Gespräch mit der Autorin über ihr abenteuerliches Leben zeigt auf, warum ihr diese spannende Lektüre gelang.

Susanne Aernecke: Die Filmemacherin ist derzeit auf La Palma und präsentiert ihren Roman "Tochter des Drachenbaums" persönlich. Fotos: Verlag/La Palma 24

Susanne Aernecke: Die Filmemacherin ist derzeit auf La Palma und präsentiert ihren Roman "Tochter des Drachenbaums" persönlich. Fotos: Alyna Verlag/La Palma 24

 

Susanne Aernecke beschreibt sich selbst als „Kapitänstochter, Weltreisende und Geschichtensammlerin“. Seit 20 Jahren umrundet sie den Globus als freie Journalistin und produziert Dokumentationen für deutsche Fernsehsender. Ihre Filme wurden außerdem schon im National Geographic- oder Discovery-Channel ausgestrahlt, denn Mythen und archaische Themen ziehen sich als roter Faden durch ihr Schaffen. Seit zehn Jahren verbringt die Filmemacherin einen Gutteil des Jahres im Norden von La Palma. Und natürlich entdeckte Susanne hier alsbald die tragische Geschichte der Ureinwohner durch die spanische Eroberung der Insel anno 1492:

Die Guanchen oder Benahoares, wie sie auf La Palma genannt werden, sind super spannend. Aber als ich meinen Freunden von den Ureinwohnern erzählte, hatte keiner je von ihnen gehört. Sie kannten die Kanaren nur als Ziel für Neckamänner und Strandgänger. Und so beschloss ich, diesem vergessenen Volk in meinem neuen Roman ein Denkmal zu setzen. Dabei stellte sich heraus, dass es so unendlich viel zu erzählen gab, dass die „Tochter des Drachenbaums“ nur der erste Band einer Trilogie wurde, die ich Amakuna-Saga genannt habe.

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Die Benahoares von La Palma: lebten zwar in Höhlen, hatten aber ein Gesellschaftssystem, das seiner Zeit weit voraus war. Während heilkundige Frauen im "zivilisierten" Europa des 15. Jahrhunderts oftmals als Hexen verbrannt wurden, waren sie bei den Ureinwohnern von La Palma respektierte und hochgestellte Persönlichkeiten. Foto La Palma 24 einer Szene im Museo Archeológico Benahoarita (MAB) in Los Llanos.

Amakuna ist ein Pilz aus einer Höhle im La Palma-Vulkankrater Caldera sowie der Dreh- und Angelpunkt des Romans, in dem eine Heilerin der Benahoares namens Iriomé im 15. Jahrhundert und die Ärztin und Biochemikerin Romy in der Jetztzeit um eine bessere Welt kämpfen. Der magische Amakuna bestimmt und verbindet die Schicksale der beiden Frauen über 500 Jahre hinweg, denn der Pilz kann was: Zum einen beamt er seine Konsumenten durch Raum und Zeit, zum andern heilt er jede Krankheit. Amakuna ist rein fiktiv, im Buch beschreibt Susanne Aernecke allerdings vom magic Mushroom ausgelöste Kettenreaktionen, die durchaus in der Realität denkbar wären:

Iriomé nimmt Amakuna bei ihrer Verschleppung aufs spanische Festland mit, Romy entdeckt den Pilz während eines Urlaubs auf La Palma. Beide werden deshalb vefolgt – Iriomé von der Inquisition und Romy von der Pharmaindustrie. Denn ihre Jäger wollen Amakuna ausbeuten und haben etwas dagegen, dass sich die Menschen selbst heilen können, was Religion und Medikamente überflüssig machen würde.

Der Spannungsbogen durch fünf Jahrhunderte kommt an: Schon 10.000 Mal wurde die „Tochter des Drachenbaums“ verkauft – kein schlechter Auftakt für eine Debütantin im heiß umkämpften Roman-Markt. Das dürfte daran liegen, dass die Autorin Fiktion mit sauber recherchierten Fakten zu Orten und Personen mischt. Das gilt auch für Teil 2 der Amakuna-Trilogie, der im Herbst 2016 erscheinen soll. Susanne Aernecke reiste kürzlich nach Panama, um sich vor Ort Basiswissen zu verschaffen:

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Susanne auf Recherchereise in Panama: mal in der Banker-Stadt Panama-City, mal bei den Kuna-Indianern. Hier spielt der zweite Teil der Amakuna-Saga, denn der Pilz wandert weiter. La Palma, Schauplatz des ersten Teils der Trilogie, wird nach Angaben der Autorin aber auch in der Fortsetzung wieder eine Rolle spielen... Das nächste Buch erscheint voraussichtlich im Herbst 2016.

Der Pilz wandert weiter. Über La Palma nach Panama zu den Kuna-Indianern. Die gibt es wirklich, und ich kam auf die Idee, sie im zweiten Teil der Amakuna-Saga zu den Hütern des Pilzes zu machen, weil deren Name auch in Amakuna steckt. Bei den Kunas habe ich nun ein paar Wochen lang gelebt, um deren Kosmologie, Spiritualität und Mystik zu verstehen. Auf der Jetzt-Zeit-Ebene wird das zweite Buch den Banken an den Kragen gehen. Denn Panama City ist ein riesiger Schwarzgeld-Lagerplatz geworden, seitdem die Schweiz, Lichtenstein und Luxemburg durchsichtiger geworden sind.

Profunde Recherchen dieser Art sind seit 20 Jahren das tägliche Brot der Schriftstellerin und Journalistin. Alles begann nach ihren Studien, die sie unter anderem an der Filmhochschule in München absolvierte: Susanne war ein Jahr lang mit einem Freund in Lateinamerika unterwegs, wo sie im Rahmen eines EU-Projekts die Identität dieser Länder ergründen wollten:

20 Jahre als Filmemacherin unterwegs: Das Foto zeigt ein paar der Dokumentationen von Susanne Aernecke.

20 Jahre als Filmemacherin unterwegs: Das Foto zeigt ein paar der Dokumentationen von Susanne Aernecke.

Vom Schuhputzer bis zum Präsidenten haben wir versucht, Lateinamerika in den Griff zu kriegen. Damals habe ich mit den Dokumentarfilmen begonnen. In meinem ersten ging es um Kulte in Brasilien, die durch afrikanische Sklaven eingeführt wurden. Ich fand es immer spannend, was die Menschen glauben, und wie stark der Glaube das Leben beeinflusst, wobei ich weder evangelisch noch katholisch bin. Mich interessiert vielmehr, was steckt hinter dem Glauben, was ist der Lebenssinn, wo kommen wir her, wo gehen wir hin? In diesem Sinne ging es dann immer weiter, ich habe Dokus in aller Welt gemacht – vom indianischen Schamanen am Amazonas über wilde Reiter in der Mongolei bis hin zu buddhistischen Mönchen in Indien...

Im nordindischen Dharamsala traf sie dann den Dalai Lama, der dort seit dem Tibetaufstand im Exil lebte. Bei der Begegnung mit dem Nobelpreisträger und geistlichem Oberhaupt der Gelbmützen-Schule mit dem Mönchsnamen Tenzin Gyatso war es Susanne allerdings ein bisschen blümerant zumute:

Der Dalai Lama und Susanne Aernecke:

Der Dalai Lama und Susanne Aernecke bei den Dreharbeiten zum Film "Shambala": "alles zehnmal gecheckt". Foto: Susanne

Das war einer meiner ersten Filme, und ich dachte Ogottogottogott, hoffentlich geht alles gut. Wir haben damals noch auf 16 Millimeter gedreht und hatten nur 15 Minuten Zeit, also habe ich alles zehnmal gecheckt (lacht). Als ich dann neben dem Dalai Lama saß, merkte er wohl, dass ich etwas verkrampft war. Deshalb zwickte er mich ins Knie und in die Nase sagte: „Relax, I´m just the Dalai Lama – don´t worry“. 

Vielleicht hat dieser bescheidene Satz des Dalai Lama dazu beigetragen, dass die Dokumentarfilmerin 2008 ihr erstes Buch „Komm mit, ich liebe Dich – eine Abenteuerreise in die Demut“ schrieb. Darin nimmt Susanne das Leben von Nonnen und Mönchen unter die Lupe:

Das war meine Brücke vom Film zum Schreiben. Ich merkte, dass man im Buch freier ist und sich besser ausdrücken kann. Mich als ewig Reisende hat natürlich bewegt, wie das ist, sein Leben hinter Klostermauern zu verbringen. Das war für mich exotischer als einen Indianerstamm im Urwald zu besuchen. Weil meine Sprache in diesem Buch nicht so konservativ war wie die anderer Autoren in diesem Genre, hat mich ein Verlag angesprochen, und ich habe daraufhin mein zweites Buch „Irgendwas muss dran sein“ geschrieben. Hier erzählen Menschen ihre Geschichten, die sich wirklich mit Gott verbunden fühlen oder glauben, in andere Dimensionen aufgestiegen zu sein. Mein drittes Buch hieß dann „Septemberkinder“ und ist wie die „Tochter des Drachenbaums“ erst 2015 erschienen.

Vom Filmemachen zum Schreiben: Die esten drei Bücher von Susanne Aernecke waren "

Vom Filmemachen zum Schreiben: Die esten drei Bücher von Susanne Aernecke. Fotos: Verlag

Den Titel „Septemberkinder“ versteht man sofort, wenn man weiß, dass Susanne Tochter eines Kapitäns ist, der nur an Weihnachten nach Hause kam... Sechsmal war er verheiratet, Susanne ist aus vierter Ehe und hat sechs Geschwister. Allerdings traf sie ihren Vater erstmals, als sie schon volljährig war:

Das Buch „Septemberkinder“ ist letztendlich meine eigene Geschichte. Es ist auch eine Art Zeitreise, in der ich beleuchte, was mit Mädchen passiert, die ohne Vater aufwachsen. Zum Beispiel wie das Fehlen des Vaters das Selbstbewusstsein, die Partnerwahl und die Lebensaufgabe beeinflusst. Da habe ich bei uns Geschwistern viele Parallelen gefunden. Man hat kein so genaues Männerbild und zum Beispiel Schwierigkeiten mit männlicher Aggression, weil man das nicht gewohnt ist. Ich bin ja bei meiner Großmutter und Mutter in München groß geworden und habe meine Ferien immer bei Oma in Spanien verbracht. Deshalb spreche ich auch immer noch ganz gut Spanisch...

Susanne und das Meer: gehören zusammen, denn für eine Kapitänstochter geht es hinter dem Horizont immer weiter... Foto: La Palma 24

Susanne und das Meer: gehören zusammen, denn für die Kapitänstochter geht´s hinter dem Horizont immer weiter... Foto: La Palma 24

Papa auf See – Oma in Spanien: Das„Reise-Gen“ liegt offenbar in der Familie. Und so ging die damals 18jährige Kapitänstochter, kaum dass sie ihren Dad kennengelernt hatte, sogleich ein Jahr lang mit ihm auf einem großen Kahn auf große Fahrt. Susanne blickt sehr gerne zurück:

Die Crew bestand nicht nur aus Deutschen. Da war der Moslem, der morgens die Richtung von Mekka auf dem Kompass suchte und seine Niederwerfungen machte, da gab es einen indianischen Steuermann, der mit uns durch den Amazonas fuhr und mir seine Geistergeschichten erzählte, und da war ein indischer Offizier. Das hat mich sicherlich auch in meiner Berufswahl beeinflusst, da begann ich, mehr wissen zu wollen...

Trotz aller Neugierde, die sie bis heute regelmäßig in aller Herren Länder führt, hat sich die Weltenbummlerin zwei Ruhepole geschaffen. Der eine ist eine Wohnung in ihrer Geburtsstadt München, der andere ein Haus auf La Palma. In letzterem stecken viel Arbeit und Herzblut von Susanne:

Vor zehn Jahren wollte ich nach einer dreiteiligen Doku über Marco Polo, bei der ich von Vendedig nach China unterwegs war, einfach nur ein bisschen Urlaub machen, im Winter Sonne tanken und nicht schon wieder 15 Stunden fliegen. Da entdeckte ich zuerst La Palma und dort ein windschiefes Häuschen in Las Tricias. Ich kaufte es spontan ohne mir klar zu machen, was da auf mich zukam. Einmal schwappte bei Regen eine ganze  Schlammwelle herein, das Dach war undicht  und überall standen Töpfe, um das Wasser aufzufangen – ich wollte schon wieder verkaufen. Aber dann kamen ganz viele liebe Nachbarn und haben mir geholfen, unter anderem sogar das Dach zu sanieren. Und dann dachte ich: Da bleibst Du!

Hippieland im Nordwesten von La Palma: Blick von Susannes Haus in Las Tricias aufs Meer. Foto: La Palma 24

"Hippieland" im Nordwesten von La Palma: Blick von Susannes Haus in Las Tricias aufs Meer. Foto: La Palma 24

Nur gute Erfahrungen, so Susanne, habe sie in Las Tricias gemacht. Auch mit ihren Nachbarn, die in Höhlen leben - einer von ihnen kommt als „Sam“ sogar in der „Tochter des Drachenbaums“ vor und hilft bei der Suche nach Amakuna. Susanne erzählt mit einem Lachen, dass sie oft von ihren Hippie-Freunden besucht werde – nicht zuletzt, weil sie eine Waschmaschine besitze. Doch das ist noch lange nicht alles: Heute nennt Susanne sogar ein Gästeappartment und einen Pool ihr eigen. Der Spagat zwischen lukrativem Filmemachen mit Promis in aller Welt und dem einfachen Zusammenleben im palmerischen Nordwesten ist kein Problem für die flexible und weltoffene Journalistin. Und so geht es auch in Susannes Amakuna-Trilogie im Grunde ums Anderssein, das sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart meist auf Furcht und Ablehnung und nur selten auf Akzeptanz stößt:

Die Caldera de Taburiente auf La Palma: In diesem gigantischen Vulkankrater beginnt die Amakuna-Saga.

Die Caldera de Taburiente auf La Palma: In diesem gigantischen Vulkankrater, der sich ganz in der Nähe des Wohnorts von Susanne Aernecke in Las Tricias erstreckt, beginnt die Amakuna-Saga.

Ich nehme die Menschen inzwischen so wie sie sind und komme immer mehr dahin, nicht zu bewerten. Wenn jemand anders leben will, soll er anders leben. Leider gewinnt aber nicht immer die Toleranz, die Guten siegen nicht zwangsläufig über die Bösen, große Liebesbeziehungen erfüllen sich selten, und die Menschen lernen nicht unbedingt aus ihren Fehlern. Aber egal. Es kommt darauf an, sich Nischen in der Gesellschaft zu schaffen, in denen man sich wohlfühlt und dieses Wohlgefühl auf andere übergehen zu lassen.

Klingt pessimistisch, ist es aber nicht wirklich. Das Resümee spiegelt einfach den kritischen Blick und die Erfahrungen einer weitgereisten Frau wieder. Denn Susanne Aernecke ist wie ihre Protagonistinnen Iriomé und Romy klug, mutig und kämpferisch und denkt gar nicht daran, die Flinte ins Pilzragout zu werfen. „Der Kampf um eine bessere Welt hat gerade erst begonnen“ lautet denn auch der letzte Satz des Romans um die „Tochter des Drachenbaums“. Und natürlich soll er dem Leser Lust auf weitere spannende Abenteuer der Amakuna-HeldInnen machen...

 

Lesungen mit Susanne Aernecke

Bar Central in El Paso: Hier wird Susanne am Freitag, 18. Dezember 2015, ein bisschen über ihre "Tochter des Drachenbaums" erzählen. Foto: Delia

Bar Central in El Paso: Hier wird Susanne am Freitag, 18. Dezember 2015, ein bisschen über ihre "Tochter des Drachenbaums" erzählen. Foto: Delia

Wer mit Susanne Aernecke mal persönlich plaudern will, hat dazu auf La Palma in nächster Zeit gleich drei Gelegenheiten:

Am Freitag, 18. Dezember 2015, trifft man die Autorin auf dem Weihnachtsmarkt in der Bar Zentral in El Paso. Susanne wird dort von 16 bis 18 Uhr erwartet.

Am Mittwoch, 30. Dezember 2015, 17.30 Uhr, gibt es eine Lesung aus der „Tochter des Drachenbaums“ in Puerto Naos in der Villa Loca, Calle Gabriel Lorenz Calero 17 (vom kleinen Strand namens Playa Chica die Steintreppen hoch). Telefonische Reservierungen unter: 922.42.81.17 oder 633.918.050. Weitere Infos - hier klicken.

Am Mittwoch, 6. Januar 2016, 19 Uhr, wird Susanne Aernecke im Las Cosas Buenas-Laden in Santa Cruz Auszüge aus dem Buch „Die Tochter des Drachenbaums“ vortragen. Dazu gibt es kulinarische Spezialitäten und erlesene Weine. Der Laden findet sich in der Calle Pérez Galdós 11, direkt gegenüber der Polizei in der Nähe des Kolumbus Schiffes. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, der Eintritt kostet 25 Euro. Telefonische Reservierung unter 922.69.63.89 oder 649.471.600. Weitere Infos - hier klicken.

"Tochter des Drachenbaums": auch ein tolles Weihnachsgeschenk!

"Tochter des Drachenbaums": auch ein tolles Weihnachsgeschenk!

Alle Bücher von Susanne Aernecke kann man bei Amazon bestellen. Auf La Palma gibt es die „Tochter des Drachenbaums“ in vielen Geschäften: unter anderem in Puerto Naos bei Silke im Gecko-Laden und bei Natours, in El Paso im La Sorpresa, bei Delia Arte in der Bar Central und im Las Piedras, in Puntagorda im Cafe&Cake, in Buracas (Las Tricias) bei Vulkandrache, in Santa Cruz bei Las Cosas Buenas.

Ausführliche Informationen über die Schriftstellerin und Filmemacherin entdeckt man auf der Website susanne-aernecke.de

Auf der Internetseite amakuna-saga.de finden Fans derzeit ein Gewinnspiel, Infos zu den aktuellen Lesungen und außerdem die Anmeldung für den Newsletter. Wer ihn abonniert, bleibt in Sachen Wunderpilz  immer auf dem Laufenden und erfährt viel über die Recherchen zum nächsten Roman.

Von Gudrun -

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