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La Palma Nachrichten am 03.09.22

3. septiembre 2022 La Palma 24 1 Kommentare / Jetzt kommentieren!

© Dörthe

+++ Cabildo schließt Arbeiten an der Pista de Fran Santana ab +++ Fast 60 % des Landes in Tazacorte vom Vulkanausbruch betroffen +++ Seit 1. September kostenlose öffentliche Verkehrsmittel auf La Palma +++ Pflegefachkräfte beteiligen sich an Forschung zur Gesundheit der Atemwege nach Vulkanausbruch +++ Aufbau von Fertighäusern für Vulkanopfer in El Paso noch nicht abgeschlossen +++ Winzer erwarten Verdoppelung der Produktion +++ Mehr als 500.000 Euro für 25 Projekte in Biosphärenreservaten +++ Staat genehmigt Übertragung der Küstenbefugnisse auf die Kanarischen Inseln +++ Verbraucherpreisindex im August dank niedrigerer Kraftstoffkosten auf 10,4% gesunken +++ Nacidas del Fuego: Dokumentation mit unveröffentlichten Bildern des Vulkans am 12. September +++ Volcano GranFondo La Palma am 10. September +++

Cabildo schließt Arbeiten an der Pista de Fran Santana ab

© Cabildo

Das Cabildo de La Palma schließt die Anpassungsarbeiten an der Pista de Fran Santana ab. Die Regulierungs- und Stabilisierungsarbeiten sind bereits abgeschlossen und es stehen nur noch einige Sicherheitsmaßnahmen an.

Nach Einschätzung der für die Umwelt zuständigen Stadträtin María Rodríguez könnte die Verbindung Ende nächster Woche geöffnet werden, wenn die noch ausstehenden Details und die damit verbundenen Verwaltungsverfahren abgeschlossen sind.

María Rodríguez schätzt die Entwicklung dieser Arbeit, trotz der Schwierigkeiten, die die 10 Kilometer lange Strecke aufgrund des Zustands der Strasse selbst und der Nähe des Vulkans mit sich bringt positiv ein. Sie ist eine Alternative für die Verbindungen zwischen dem Aridane-Tal und dem Gebiet von Las Manchas sowie Fuencaliente.

Die Stadträtin erinnert daran, dass diese Arbeiten auch mit einem neuen System auf der Insel La Palma durchgeführt wurden, das das Projekt dank der Wiederverwendung von Materialien aus der Strecke selbst umweltfreundlicher macht. Es wird geschätzt, dass die Verringerung des CO2-Fußabdrucks bei der Anwendung dieses Systems zwischen 80 und 85 % liegt.

Fast 60 % des Landes in Tazacorte vom Vulkanausbruch betroffen

Der erste stellvertretende Bürgermeister von Tazacorte, Juan Miguel Rodríguez, zog eine Bilanz der Auswirkungen des Vulkans auf die Gemeinde Tazacorte. Laut Rodríguez sind durch den Ausbruch 59,31 % der Fläche, d. h. 7,14 km², unbewohnbar geworden; 31,56 % der Fläche, d. h. 3,8 km², sind verschüttet.

"Im Moment herrscht große Ungewissheit darüber, was mit diesen Flächen geschehen wird: Werden sie wieder zu dem, was sie einmal waren, werden sie für andere Aktivitäten umgewandelt oder werden sie geschützt?“, so der stellvertretende Bürgermeister.

Blick auf die Region unterhalb von Las Norias © Dörthe

"Mehr als zweihundert Gebäude wurden durch den Vulkanausbruch in Mitleidenschaft gezogen, darunter 147 Wohnhäuser. Während des Ausbruchs wurden 712 Menschen umgesiedelt. Bis heute sind 353 Personen evakuiert, einige, weil sie ihre Häuser verloren haben, andere, weil sie keinen Zugang zu ihren Häusern haben, und der Rest wurde wegen der Gase in La Bombilla ausquartiert".

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Seit 1. September kostenlose öffentliche Verkehrsmittel auf La Palma

© Michael Nguyen

Das Cabildo de La Palma wird die vom Verkehrsministerium gewährte 50-prozentige Subvention für Bus- und Strassenbahntickets auf den Kanarischen Inseln durch die verbleibenden 50 Prozent ergänzen, so dass die öffentlichen Verkehrsmittel auf La Palma seit diesem Donnerstag dem 1. September bis zum 31. Dezember kostenlos sein werden.

Diese Maßnahme gilt für alle Nutzer, die eine Buskarte besitzen, ohne dass ein Verwaltungsverfahren erforderlich ist, und wird für die Nutzer der allgemeinen Buskarte, die normalerweise 25 Euro pro Monat kostet, Einsparungen von bis zu 100 Euro bringen.

Inselpräsident Zapata ist zuversichtlich, dass die staatliche Finanzierung über die vom Verkehrsministerium gesetzte Frist vom 31. Dezember hinaus verlängert werden kann, was im Einklang mit der an diesem Montag zwischen dem Ministerium und der kanarischen Regierung unterzeichneten Vereinbarung steht, die eine Erhöhung der ministeriellen Beihilfe von 30 auf 50 Prozent vorsieht.

"Das Ziel ist es, die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu erhöhen", sagte der Präsident des Cabildo, der hinzufügte, dass "die Inselverwaltung große Anstrengungen unternommen hat, um die Flotte zu erneuern und die Nutzung der Busse auf der Insel zu fördern und zu verbessern".

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Pflegefachkräfte beteiligen sich an Forschung zur Gesundheit der Atemwege nach Vulkanausbruch

In dieser Woche haben Pflegefachkräfte aus dem Gesundheitsbereich von La Palma mit einer speziellen Ausbildung begonnen, um dem Team des Projekts „ASHES" beizutreten, einem vom Gesundheitsministerium der Kanarischen Regierung und der Spanischen Gesellschaft für Pneumologie und Thoraxchirurgie (SEPAR) geförderten Forschungsprojekt.

Durch dieses Projekt sollen die Auswirkungen des Ausbruchs des Vulkans Tajogaite auf die Atemwegsgesundheit der Bevölkerung von La Palma analysiert werden.

© Andreas Regul

Dies ist eines der Mittel, welches in der Gesundheitsstrategie für Sofortmaßnahmen des SCS enthalten ist, das spezifische Initiativen umfasst, um den Bedürfnissen der Bevölkerung nach dem Ausbruch gerecht zu werden.

Fünf Krankenschwestern und ein Krankenpfleger nahmen diese Woche auf La Palma an einer speziellen Fortbildung zum Thema Lungenfunktion teil, die von Xavier Alsina Restoy, Advanced Practice Nurse des Pneumologischen Dienstes der Krankenhausklinik in Barcelona, durchgeführt wurde.

An dieser von SEPAR-Forschern geförderten Forschung wird eine multidisziplinäre Gruppe von 20 Fachleuten beteiligt sein, darunter Mediziner und andere Experten für Asthma, interstitielle Pathologie, Berufskrankheiten und Umwelterkrankungen sowie Epidemiologen und Mitglieder des Nationalen Zentrums für Umweltgesundheit, die als Mitarbeiter fungieren werden.

In den nächsten fünf Jahren werden im Rahmen des Projekts die Auswirkungen des Ausbruchs des Vulkans Tajogaite auf die mehr als 2.000 auf der Insel lebenden Menschen untersucht.

Teilnehmer füllen hierfür einen Fragebogen aus, der im Anschluss analysiert wird. Außerdem wird ein Atemfunktionstest durchgeführt sowie biologische Proben genommen.

Zu diesem Zweck werden in dieser ersten Phase der Forschung weiterhin Personen, die auf der Insel leben und freiwillig an dem Projekt teilnehmen möchten, gesucht. Interessierte können eine Nachricht über WhatsApp an die Telefonnummer 689 86 78 16 senden und ihre persönlichen Daten angeben.

ASHES zielt darauf ab, vier verschiedene Forschungspopulationen zu bilden:

  • Personen, die den Auswirkungen des Vulkanausbruchs besonders stark ausgesetzt waren, wie z. B. Personen mit Zugang zur Sperrzone und Personen, die beruflich mit der Sammlung von Vulkanasche zu tun hatten bzw. haben.
  • Die allgemeine Bevölkerung, die in dem vom Ausbruch am nächsten gelegenen Gebiet wohnt, wird mit der Bevölkerung verglichen, die in dem am weitesten von der Eruptionszone entfernten Teil der Insel wohnt.
  • Die pädiatrische Bevölkerung, die in dem Gebiet wohnt, das dem Ausbruch am nächsten liegt, im Vergleich zu der Bevölkerung, die in dem Gebiet wohnt, das am weitesten von der Eruptionszone entfernt ist.
  • Kranke mit Atemwegserkrankungen wie COPD, Asthma oder diffuser interstitieller Pathologie, die vor dem Vulkanausbruch diagnostiziert wurden und bei denen die Auswirkungen des Ausbruchs mit ihren klinischen Werten vor dem Ausbruch verglichen werden.

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Aufbau von Fertighäusern für Vulkanopfer in El Paso noch nicht abgeschlossen

Baugebiet El Paso © El Apurón

Der Aufbau der Fertigteilhäuser, die die kanarische Regierung in der Gemeinde El Paso baut, schreitet voran.

Einige von ihnen sind, zumindest äußerlich, bereits montiert. Insgesamt werden auf dem Grundstück in der Calle Antonio González Suárez 36 Fertighäuser errichtet, von denen allerdings noch nicht alle in Betrieb sind.

Die ersten Häuser sollen im September fertig gestellt werden. Das Budget für die Entwicklung dieser Häuser beträgt 749.980,63 Euro.

Winzer erwarten Verdoppelung der Produktion

Die erste Ernte auf der Insel La Palma nach dem Vulkanausbruch hat mit besseren Produktivitätserwartungen als in den Vorjahren begonnen.

Trotz der 20 Hektar, die unter der Lava verloren gingen, und der Asche, die die dem neuen Tajogaitkegel am nächsten gelegenen Parzellen betraf, hat die Weinernte mehr als 130.000 Kilo Trauben seit Beginn der Weinlese am 2. August eingebracht.

© Bodegas Matias Torres

Die Organisation schätzt die Gesamterzeugung auf etwa 900.000 Kilo, was einen deutlichen Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren mit anhaltender Trockenheit bedeutet.

Die Leiterin der Aufsichtsbehörde für die Herkunftsbezeichnung, Eva Hernández, erklärte, dass die endgültigen Produktionszahlen zwar von den Witterungsbedingungen abhängen, dass aber in diesem Jahr die Zahl von weniger als 500.000 Kilo Trauben aus den letzten vier Jahren "definitiv" überschritten wird.

Die Weinlese wird auf La Palma voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen sein, da die Weinlese von der Rebsorte der Malvasia-Traube die letzte ist die geerntet wird.

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Mehr als 500.000 Euro für 25 Projekte in Biosphärenreservaten

Los Tilos © La Palma 24

Das regionale Ministerium für den ökologischen Übergang, den Kampf gegen den Klimawandel und die Raumordnung hat den Verwaltungsorganen und Einrichtungen der von der UNESCO anerkannten Biosphärenreservate auf den Kanarischen Inseln insgesamt 510.000 Euro an Subventionen zugewiesen.

Wie die Regionalregierung in einer Pressemitteilung mitteilte, soll mit dieser Beihilfelinie eine nachhaltige Entwicklung gefördert werden, die sich auf die Arbeit der lokalen Gemeinschaften und die wissenschaftlichen Erkenntnisse über diese Gebiete stützt, die aus Ökosystemen bestehen, die zu ihrer Erhaltung, Förderung und nachhaltigen Nutzung besondere Ressourcen benötigen.

In diesem Zusammenhang betonte der Stadtrat für dieses Gebiet, José Antonio Valbuena, dass bei dieser Gelegenheit 25 Projekte mit Beträgen zwischen 4.500 und 50.000 Euro bezuschusst werden sollen.

Zu den Projekten die bezuschusst werden gehören die Umsetzung der Agenda 2030 auf La Palma, die Förderung des Anaga-Massivs auf Teneriffa, das Biosphärenprojekt "Ecoescuelas" auf Gran Canaria, die Biosphärenschulen auf Lanzarote, die Wiederherstellung von Steppenvogellebensräumen auf Fuerteventura, die Wiederherstellung von Quellen im Nationalpark Garajonay auf La Gomera und das Projekt "Biotell me" auf El Hierro.

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Staat genehmigt Übertragung der Küstenbefugnisse auf die Kanarischen Inseln

Der Ministerrat hat an diesem Dienstag den königlichen Erlass gebilligt, mit dem Funktionen und Dienstleistungen der Allgemeinen Staatsverwaltung (AGE) im Bereich der Küstenplanung und -verwaltung auf die Autonome Gemeinschaft der Kanarischen Inseln übertragen werden.

Die von der spanischen Regierung gebilligte Verordnung, die auf die von der Gemischten Kommission für Übertragungen am 27. Juli 2022 erzielte Einigung zurückgeht, sieht vor, dass die Übertragung von Funktionen und Diensten, wie von beiden Verwaltungen vereinbart, am 1. Januar 2023 wirksam wird.

Santa Cruz © Michael Nguyen

Aufgrund dieses Abkommens werden im Rahmen der staatlichen Gesetzgebung die Genehmigungen für die saisonale Nutzung der Strände und des Küstenmeeres (Ankerplätze, schwimmende Pontons und ähnliche Nutzungen), die Genehmigungen für Tätigkeiten mit besonderer Intensität, Gefahr oder Rentabilität sowie die Genehmigungen für die Nutzung des öffentlichen Meeres- und Landbereichs mit abnehmbaren Anlagen oder beweglichen Gegenständen auf die Kanarischen Inseln übertragen.

Ebenfalls übertragen wurde die Zuständigkeit für Genehmigungen in den Bereichen der Durchfahrtserleichterungen, des Zugangs zum Meer sowie Arbeiten und Maßnahmen an der kanarischen Küste die nicht von allgemeinem Interesse sind.

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Verbraucherpreisindex im August dank niedrigerer Kraftstoffkosten auf 10,4% gesunken

Los Llanos © Dörthe

Der Verbraucherpreisindex (VPI) stieg im August im Vergleich zum Vormonat um einen Zehntelprozentpunkt, verringerte sich jedoch im Jahresvergleich um vier Zehntel auf 10,4 % und blieb damit auf einem Niveau, das seit mehr als 30 Jahren nicht mehr erreicht wurde, so die am Dienstag vom Nationalen Statistikinstitut (Instituto Nacional de Estadística - INE) veröffentlichten Daten.

Der Augustwert, der Mitte nächsten Monats vom Statistischen Amt bestätigt werden dürfte, liegt vier Zehntelprozentpunkte unter dem im Juli erreichten Höchststand, als der IPC mit 10,8 % den höchsten Stand seit September 1984 erreichte.

Mit dieser Abschwächung um vier Zehntel endet eine Serie von drei aufeinanderfolgenden Monaten, in denen die Inflationsrate im Jahresvergleich gestiegen ist: im Mai kletterte sie auf 8,7 %, im Juni überschritt sie die gefürchtete zweistellige Grenze (10,2 %) und im Juli stieg sie auf 10,8 %. Der August ist somit der dritte Monat in Folge, in dem die Inflation zweistellig war.

Nach Angaben des INE ist der Rückgang des Verbraucherpreisindex auf 10,4 % gegenüber dem Vorjahr vor allem auf den Rückgang der Preise für Kraftstoffe und, in geringerem Maße, auf flüssige Brennstoffe zurückzuführen.

Dagegen stiegen im August u. a. die Preise für Strom (die den höchsten Stand seit Inkrafttreten der "iberischen Ausnahme" erreicht haben), Lebensmittel, Restaurants und Pauschalreisen.

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Nacidas del Fuego: Dokumentation mit unveröffentlichten Bildern des Vulkans am 12. September

Am 12. September wird National Geographic die Dokumentation „Kanarische Inseln: Nacidas del Fuego“ (Geboren aus dem Feuer) zeigen.

Es ist eine Dokumentarserie über den Ausbruch des Vulkans von La Palma, in der die Geschehnisse anhand zahlreicher Zeugenaussagen geschildert werden.

© National Geographic

In diesem Special mit exklusiven Bildern dieses Vulkanausbruchs erzählen Experten, wie die Kanarischen Inseln entstanden sind. "Durch den exklusiven Zugang werden wir Orte besuchen, die bisher aufgrund der hohen Temperaturen und der in einigen Teilen der Insel noch vorhandenen Gase nicht besucht werden konnten", heißt es.

Laut National Geographic ist Kanarische Inseln: Nacidas del Fuego (Aus dem Feuer geboren) "eine Reise, um mehr über die Geheimnisse der Kanarischen Inseln zu erfahren und um an den ersten Jahrestag des Vulkanausbruchs auf La Palma zu erinnern".

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Volcano GranFondo La Palma am 10. September

© Volcano GranFondo La Palma

Am 10. September findet zum zweiten Mal die Radsportveranstaltung „Volcano GranFondo La Palma“ statt. Sie wurde kürzlich durch die Aufnahme in den Weltkalender für Radtourismus des Internationalen Radsportverbandes (UCI) ausgezeichnet und gilt somit als internationale Kategorie des Radsports.

Der internationale Charakter der Veranstaltung zeigt sich auch in der Nationalität der Teilnehmer, denn bis zu 80 % der angemeldeten Teilnehmer kommen von außerhalb La Palmas. Es sind insgesamt 14 Nationalitäten vertreten.

Die Internationalisierung des Rennens ist jedoch nicht die einzige Neuheit dieser zweiten Ausgabe, denn zu den Kategorien GranFondo und MedioFondo ist eine dritte Kategorie hinzugekommen, in der die immer zahlreicher werdenden E-Bikes vertreten sind, mit einer Strecke von 75 Kilometern und 1.900 Höhenmetern.

Es gibt acht Gemeinden auf La Palma - Breña Baja, Santa Cruz de La Palma, Breña Alta, El Paso, Los Llanos de Aridane, Tazacorte, Fuencaliente und Mazo - durch die die Veranstaltung in Form eines "Radmarsches" stattfindet, bei dem jeder Teilnehmer in seinem eigenen Tempo vom Start bis zum Ziel fährt, ohne obligatorische Zwischenstopps einlegen zu müssen.

Das Radrennen wird um 08:00 Uhr in Los Cancajos starten. Nach der Besteigung der Pässe Volcán de la Caldereta und Volcán de Birigoyo überqueren die Teilnehmer die Cumbre Vieja in Richtung des westlichen Teils der Insel.

Dann müssen die Teilnehmer die schwierigen Steigungen mit bis zu 17 % auf der neuen Strasse von Hoyo Verdugo bewältigen, die in Richtung Süden weiterführt und zum Leuchtturm Faro de Fuencaliente hinauf- und hinabführt. Wiederum im östlichen Teil führt die Strecke weiter zum Ziel in Los Cancajos, wo die ersten Teilnehmer kurz nach 12:00 Uhr erwartet werden.

Neben dem GranFondo mit 128 Kilometern und 3.400 positiven Höhenmetern gibt es auch ein 50 Kilometer langes MedioFondo mit 1.100 Höhenmetern, das am Charco Verde startet, sowie der neuen Kategorie E-Bike.

Die Überquerung der neuen Lavaströme ist auf der neuen Verbindungsstraße zwischen La Laguna und Las Norias geplant, wo die Fahrräder über einen neuen Belag aus römischem Mörtel fahren können, der als einziges Material in der Lage ist, der Hitze der Lava nach dem Vulkanausbruch auf La Palma standzuhalten.

Von Dörthe

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One response to “La Palma Nachrichten am 03.09.22”

  1. Gecko says:

    Wir sind gestern – leider nicht über das Rennen informiert – ab Fuencaliente mitten in das Rennen “hineingekommen”. Ab Jedey war das Chaos komplett. Sehr lange Staus, plus Baustellen mit Ampel-Stopp und Go. Ein Durcheinander von Radfahrern, Autos und – erst ab Jedey – mit dem Versuch von Ordnungskräften und Verkehrspolizei, überhaupt noch einen Autoverkehr zu ermöglichen. (Diese versuchten dann auch, ab der Abfahrt von der Piste den Verkehr wieder in Gang zu bringen.) Eine Radsportveranstaltung ohne Straßensperrungen mitten durch fließenden Autoverkehr – dazu die Baustellen, Piste … – hat uns sehr verwundert. Insbesondere als potentielle Gefahr für die Radfahrer. Zudem hatten sich viele Teilnehmer wohl völlig überschätzt, insbesondere auf den Steigungen der neue Straße.

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