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La Palma Nachrichten am 14.05.22

14. mayo 2022 La Palma 24 1 Kommentare / Jetzt kommentieren!

© Dörthe

+++ Cabildo gibt Strasse zum Refugio del Pilar wieder frei +++ Cabildo gewährt Zugang zu weiteren 7 Hektar landwirtschaftlichen Flächen +++ Arbeiten der Verbindungsstrasse La Laguna und Las Norias schreiten zügig voran +++ Evakuierung weiterer vom Vulkanausbruch betroffenen Gebiete beendet +++ Enorme CO2-Emissionen in La Bombilla und Puerto Naos erzeugen sichtbare Phänomene +++ Los Llanos erteilt Baugenehmigung für ländliche Flächen für Vulkanopfer +++ In zwei Monaten keine obdachlosen Familien mehr in den Hotels +++ Kanarische Regierung sucht Unterkünfte außerhalb des Tals für 87 vom Vulkan betroffene Familien +++ HPC-Supercomputer Teide überwacht vulkanische Aktivität auf La Palma +++ Sommer 2022: La Palma mit 6 blauen Flaggen +++ Empfehlung auf Flughäfen und in Flugzeugen Gesichtsmasken zu tragen wurde abgeschafft +++ „Miradas" der 5-Millionen-Spektrograf für das GTC +++ Ministerium für Tourismus gewährt San Andrés y Sauces 500.000 Euro für das Stadtbad +++ Barlovento verschiebt Arbeiten der Überdachung des CEO de Barlovento +++ Ausstellung “NATURALEZA DIBUJADA” von Yarah Romero vom 14.05.22 bis zum 30.05.22 +++

Cabildo gibt Strasse zum Refugio del Pilar wieder frei

Das Cabildo de La Palma hat die Strasse LP-301 San Isidro - Refugio El Pilar wieder geöffnet. Das Erholungsgebiet Refugio de El Pilar bleibt jedoch geschlossen. Grund hierfür sind die Arbeiten der Umweltabteilung des Cabildo de La Palma zur Wiederherstellung des durch die Vulkanasche beschädigten Kiefernwaldes, der eine Gefahr durch herabfallende Äste darstellt.

© Michael Nguyen

Nieves Rosa Arroyo, Leiterin der Abteilung für Sicherheit und Notfälle auf der Insel, erklärte, dass die Überwachungsposten in La Hilera de la Cumbre zum Aussichtspunkt von Llano del Jable, am Anfang der Pista Forestal Fran Santana, sowie an der Kreuzung der LP3 mit der LP301 zum Cabeza de Vaca (Carretera Tacande LP-212) verschoben werden.

Arroyo sagte, dass die Strasse LP-301 gesperrt wird, wenn die Gaskonzentration in diesem Gebiet ansteigen sollte.

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Cabildo gewährt Zugang zu weiteren 7 Hektar landwirtschaftlichen Flächen

© Michael Nguyen

Das Cabildo de La Palma hat am Mittwoch die kontrollierte Zugangszone für Landwirte und für Bewässerungsanlagen in Las Hoyas um weitere sieben Hektar erweitert.

Das restliche Gebiet und die umliegenden Grundstücke in Küstennähe, die etwa 14 Hektar groß sind, bleiben vorerst in der Sperrzone.

Der Stadtrat für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Manuel González sagte, dass die Maßnahmen zur Erschließung neuer landwirtschaftlicher Flächen in einem der wichtigsten Bananenanbaugebiete von La Palma unter strikter Beachtung der laufenden Studien zur Gasüberwachung fortgesetzt werden.

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Arbeiten der Verbindungsstrasse La Laguna und Las Norias schreiten zügig voran

Das Cabildo de La Palma macht Fortschritte bei der Wiederherstellung der Verbindungen zwischen La Laguna und Las Norias, um so schnell wie möglich den Verkehr zwischen dem Süden und dem Norden der Insel zu ermöglichen.

Dies erklärte der Vizepräsident des Cabildo und Stadtrat für Infrastrukturen, Borja Perdomo, nach einem Treffen mit den Technikern, die die Arbeiten leiten, um den Fortschritt der Arbeiten zu analysieren.

© Michael Nguyen

Auf der Sitzung wurde die Notwendigkeit hervorgehoben, in einem von den Erdrutschen verschont gebliebenen Bereich des Wasserlaufs in Cabrejas einzugreifen, damit die Strasse optimale Bedingungen für den Verkehr bietet.

"Dies ist der steilste Bereich, der durch Rodung und Aufschüttung von mehr als 6 Meter großen Flächen auf das endgültige Niveau der Verbindung gebracht werden muss", erklärt der Vizepräsident. Diese Arbeiten sind nicht mit der Freigabe der Strasse für den Verkehr vereinbar.

Borja Perdomo versichert, dass das Cabildo alle Anstrengungen unternimmt, um die Strasse so schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen, wobei Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Bürger getroffen werden. In diesem Zusammenhang weist er darauf hin, dass es entlang der Strecke noch vier Punkte gibt, an denen die Temperatur bei über 500 Grad Celsius liegt.

Laut Perdomo ist bei der mehr als drei Kilometer langen Strecke der Straßenbelag bereits zu mehr als 40 % planiert und verfestigt, wobei auf diesem Abschnitt nur noch die letzte Schicht fehlt.

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Evakuierung weiterer vom Vulkanausbruch betroffenen Gebiete beendet

© Cabildo

Nach einer Sitzung des Beratungsausschusses am 9. Mai und in Übereinstimmung mit dem technischen Lagebericht der Umweltbehörde des Cabildo de La Palma ist Peinpal zu der Auffassung gelangt, dass bestimmte vom Vulkanausbruch betroffene Gebiete die als Sperrgebiete eingestuft wurden, nun die Bedingungen für eine Neueinstufung erfüllen, und dass die Voraussetzung für die Rückkehr dieser Bewohner gegeben ist. Es wurde die Aufhebung der Evakuierung in den folgenden Gebieten genehmigt:

Die neuen Abschneidepunkte wurden an der Kreuzung der LP-213 mit La Bombilla und der Avenida Cruz Roja in Puerto Naos festgelegt, wobei Puerto Naos und der Kern von La Bombilla in der Sperrzone verbleiben. Das zu La Bombilla gehörende Gebiet, das als Las Hoyas bekannt ist, wird zu einem Sperrgebiet, das nur mit Genehmigung betreten werden darf.

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Enorme CO2-Emissionen in La Bombilla und Puerto Naos erzeugen sichtbare Phänomene

Involcan hat ein Video veröffentlicht, das aufgrund der enormen Kohlendioxidemissionen an einigen Stellen in La Bombilla und Puerto Naos eine Veränderung der Dichte des gasförmigen Mediums zeigt, die eine Abwandlung des Brechungsindexes verursacht, ein Effekt, der für das menschliche Auge sichtbar ist.

Die Technische Einheit CBRN und die Einheit für Untergrunderkundung reisen weiterhin von Madrid aus auf die Insel La Palma, um Gasmessungen in den Gebieten von La Bombilla und in der Nähe des Vulkankegels durchzuführen.

© Involcan

Im letzten Kommuniqué vor mehr als einer Woche waren die Werte weiterhin hoch, so dass selbst der Aufenthalt in diesen Gebieten ein hohes Gesundheitsrisiko für die Menschen darstellt.

Die Guardia Civil appelliert daher erneut an alle Bürger, die in den vom Vulkanausbruch auf La Palma betroffenen Gebieten leben, die Empfehlungen der zuständigen Behörden zu befolgen, um die Bürger vor den ernsten Gefahren zu schützen, die von diesen schädlichen Gasen ausgehen.

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Los Llanos erteilt Baugenehmigung für ländliche Flächen für Vulkanopfer

© Los Llanos

Das Plenum des Stadtrats von Los Llanos de Aridane genehmigte am Montag dieser Woche einstimmig die erste Baugenehmigung, die einer vom Vulkanausbruch betroffenen Familie für die Bebauung eines ländlichen Grundstücks erteilt wurde.

Los Llanos de Aridane ist damit die erste Gemeinde, die eine derartige Genehmigung erteilt hat.

Diese Genehmigung erfolgt, nachdem die Regierung der Kanarischen Inseln grünes Licht für das Gesetzesdekret 4/22 gegeben hat, welches das Gesetzesdekret 1/22 vom 20. Januar abändert, in dem ländliche Grundstücke zur Verfügung gestellt werden, damit Familien, die ihre Häuser durch den Vulkan verloren haben, auf dieser Kategorie von Grundstücken bauen können.

Außerdem wurde vom Stadtrat bestätigt, das ein Rabatt von 95 % auf die kommunalen Gebühren gewährt wird.

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In zwei Monaten keine obdachlosen Familien mehr in den Hotels

Die kanarische Regierung schätzt, dass innerhalb von zwei Monaten keine Familien mehr in den Hotels auf La Palma wohnen werden, die durch den Vulkanausbruch ihre Häuser verloren haben.

Sie sollen bis dahin alle in Notunterkünften untergebracht werden, bis der Wiederaufbauplan umgesetzt ist, der zwei bis drei Jahre dauern wird.

© Michael Nguyen

Der Stadtrat für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungsbau, Sebastián Franquis, erklärte am Mittwoch im Plenum des Parlaments, dass nur noch Familien in den Hotels bleiben werden, die ihre Häuser nicht verloren haben, aber nicht zurückkehren können, weil ihre Häuser beschädigt sind oder weil weiterhin Gase vorhanden sind und eine Rückkehr aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.

Franquis gab an, dass 112 Häuser bereits geliefert wurden, weitere 147 stehen zur Auslieferung an, insgesamt also 344 Häuser.

Dies würde den provisorischen Wohnungsnotstand für die Familien decken, die ihre Häuser durch den Ausbruch verloren haben, obwohl die endgültige Lösung erst nach der Genehmigung des endgültigen Wiederaufbauplans im Juni erfolgen wird.

Franquis garantierte auch, dass die Regierung der Kanarischen Inseln ihre Zusage einhalten wird und den Familien, die ihre Häuser verloren haben, 30.000 Euro zukommen lassen werde, zusätzlich zu den 60.000 Euro, die die spanische Regierung zur Verfügung gestellt hat sowie den 10.000 Euro vom Cabildo de La Palma.

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Kanarische Regierung sucht Unterkünfte außerhalb des Tals für 87 vom Vulkan betroffene Familien

© Michael Nguyen

Das Ministerium für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungsbau der Kanarischen Regierung hat 80 % der Betroffenen Familien betreut, die durch den Vulkanausbruch ihre Häuser verloren haben. Außerdem gibt es 87 Familien in der Gemeinde Los Llanos, mit denen das Regionalministerium über die Möglichkeit verhandelt, in andere Gemeinden umzuziehen und dort ein neues Zuhause zu finden.

In einer Plenarsitzung versicherte der Minister Sebastián Franquis, dass über das Kanarische Institut für Wohnungswesen daran gearbeitet wird, eine Alternative zu finden, die für die Familien geeignet ist und sich an die aktuelle Situation auf La Palma anpasst. "Wir haben nicht die Kapazität, weitere Wohnungen in diesem Gebiet zu kaufen, also suchen wir nach einer Lösung für die Betroffenen, entweder durch den Kauf von Wohnungen außerhalb dieser drei Gemeinden oder durch die Möglichkeit, Immobilien zu mieten".

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HPC-Supercomputer Teide überwacht vulkanische Aktivität auf La Palma

Das Cabildo de Tenerife arbeitet mit dem Instituto Tecnológico y de Energías Renovables (ITER) und der Universität La Laguna weiterhin auf La Palma an der Überwachung und Beobachtung der vulkanischen Aktivität auf der Insel mit dem Teide HPC-Supercomputer, mit dem meteorologische Simulationen und Klimaprojektionen für verschiedene Gasemissionsszenarien durchgeführt werden.

Der Teide-HPC-Supercomputer ist ein Gerät zur Wettervorhersage, das während der 85 Tage des Ausbruchs zur Überwachung der Aktivität des Vulkans eingesetzt wurde.

Während dieses Zeitraums stellte die Supercomputing-Gruppe des ITER und des ULL den Forschern des ITER-Umweltbereiches und des Vulkanologischen Institutes die Projekte Planclimac und Grider zur Verfügung, die sich mit meteorologischen und klimatologischen Simulationen und Vorhersagen befassen.

© Cabildo de Tenerife

Die ITER- und Involcan-Umweltgruppe nutzte diese Geräte, um detaillierte Vorhersagen über die Windverhältnisse im Eruptionsgebiet zu machen. Diese Daten waren von besonderem Interesse, da sie das Vordringen der aus dem Eruptionsmund austretenden Gase anzeigten.

Ebenso war die Windsimulation von grundlegender Bedeutung, um eine meteorologische Vorhersage zu erhalten, die die Durchführung effizienter und sicherer Maßnahmen ermöglichte. Außerdem muss man bedenken, dass mehrere eruptive Schlote entstanden sind, was mehrere Vorhersagen an verschiedenen räumlichen Punkten erforderlich machte.

Die bei der Entwicklung dieser Projekte angewandten Techniken und die dabei erzielten Ergebnisse haben es ermöglicht, sie auch während des Vulkanausbruchs in El Paso einzusetzen, um den Prozess zu verfolgen und zu überwachen. Diese Arbeit steht nun der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Analyse zur Verfügung, zusätzlich zu den Überwachungs- und Kontrollarbeiten, die weiterhin durchgeführt werden.

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Sommer 2022: La Palma mit 6 blauen Flaggen

© La Palma 24

Das regionale Gesundheitsministerium der Kanarischen Regierung berichtet, dass in der Ausgabe 2022 58 Blaue Flaggen vergeben wurden. Davon entfallen 54 auf Strände und vier auf Jachthäfen. Auf den Kanarischen Inseln wird die Initiative Blaue Flagge in Zusammenarbeit mit dem regionalen Gesundheitsministerium über die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit des kanarischen Gesundheitsdienstes verwaltet.

Die Blaue Flagge ist ein jährliches Auszeichnungs- und Zertifizierungssystem für Umweltqualität, das von der Federación de Educación Ambiental (FEE) entwickelt wurde. In Spanien wird diese Initiative von der Asociación de Educación Ambiental y del Consumidor (ADEAC) koordiniert.

Mit dieser Auszeichnung werden Strände und Jachthäfen geehrt, die die Kriterien für hervorragende Badegewässerqualität erfüllen, die Umweltvorschriften einhalten und über eine angemessene Gesundheits- und Sicherheitsinfrastruktur verfügen, um die Gesundheit und Sicherheit der Strandbesucher zu gewährleisten.

Mit der Blauen Flagge ausgezeichnete Strände auf La Palma sind:
Breña Alta: Bajamar.
Breña Baja: Los Cancajos.
Los Llanos de Aridane: Charco Verde, Puerto Naos.
Santa Cruz de la Palma: Santa Cruz de la Palma.
Tazacorte: El Puerto de Tazacorte.

Empfehlung auf Flughäfen und in Flugzeugen Gesichtsmasken zu tragen wurde abgeschafft

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) haben am Mittwoch dieser Woche die Empfehlung für die obligatorische Verwendung von Gesichtsmasken auf Flughäfen und an Bord von Flugzeugen aufgehoben und darauf hingewiesen, dass die Gesichtsmaske einer der besten Schutzmaßnahmen gegen die Übertragung von COVID-19 ist.

© La Palma 24

Die neuen Empfehlungen für die Verwendung von Gesichtsmasken treten ab dem 16. Mai 2022 in Kraft. Die Vorschriften für Gesichtsmasken werden jedoch auch nach diesem Datum von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft unterschiedlich sein. So sollte beispielsweise bei Flügen zu oder von einem Zielort, an dem das Tragen von Gesichtsmasken in öffentlichen Verkehrsmitteln noch vorgeschrieben ist, die Verwendung von Gesichtsmasken weiterhin aufrechterhalten werden. Gefährdete Passagiere sollten unabhängig von den Vorschriften weiterhin eine Maske tragen, idealerweise einen FFP2/N95/KN95-Typ, der ein höheres Schutzniveau bietet als eine Standardmaske.

„Miradas" der 5-Millionen-Spektrograf für das GTC

© GTC

In diesem Jahr erhält das Gran Telescopio Canarias (GTC) den Einbau von "MIRADAS", einem Multi-Objekt-Spektrographen der dritten Generation für das nahe Infrarot mit einer spektralen Auflösung von R=20000 im Wert von 5 Millionen Euro, was einen großen Fortschritt in der Sichtqualität des Teleskops auf dem Roque de Los Muchachos auf La Palma bedeuten wird.

Die GTC berichtet, dass er in der Lage sein wird, supermassive Sterne, das Zentrum der Milchstrasse, die Entwicklung der Galaxien um uns herum und viele weitere Geheimnisse genauer zu untersuchen. Neu ist auch, dass er 12 Roboterarme haben wird, um Himmelsobjekte auszuwählen.

Dieses Projekt wurde mit FEDER-Mitteln von der Kanarischen Agentur für Forschung, Innovation und die Informationsgesellschaft der Kanarischen Regierung unter dem Motto "Canarias avanza con Europa" gefördert.

„Eine Gruppe von Ingenieuren befindet sich derzeit in den Einrichtungen unserer Partner an der Universität von Florida, um letzte Abnahmetests des Instruments durchzuführen, bevor es nach La Palma gebracht und dort am Teleskop installiert wird", so der GTC.

Ministerium für Tourismus gewährt San Andrés y Sauces 500.000 Euro für das Stadtbad

Das Ministerium für Tourismus, Industrie und Handel der Kanarischen Regierung hat der Stadtverwaltung von San Andrés y Sauces einen Zuschuss in Höhe von 500.000 Euro für das Projekt des Baus eines städtischen Kur- und Sozio-Sport-Zentrums, das Thermaldienstleistungen mit Spa- und Wellnessbereichen umfassen wird, gewährt.

Der Zuschuss wird unter anderem für Maurer-, Abdichtungs- und Isolierarbeiten, Pflasterung und Treppen, Tischler-, Schlosser- und Glasarbeiten verwendet.

© San Andrés y Sauces

Es geht auch darum, die bereits in den vorangegangenen Phasen durchgeführten Maßnahmen abzuschließen, d. h. Erdarbeiten, Aushub des Geländes und Bildung der vorderen Plattform, Entwässerung im hinteren Bereich der Stützmauern, geotechnische Untersuchungen und der Bau des Gebäudes.

Die Stadtverwaltung von San Andrés y Sauces hat im Oktober 2020 mit der Umsetzung dieses großen Projekts für gesunde Freizeitgestaltung begonnen.

Diese Finanzierung ist im strategischen Zuschussplan 2020-2022 der Generaldirektion für Tourismusinfrastruktur enthalten, und die Frist für die Durchführung der Arbeiten im Rahmen dieses Zuschusses ist der 31. Dezember 2023.

Barlovento verschiebt Arbeiten der Überdachung des CEO de Barlovento

© Barlovento

Die Stadtverwaltung von Barlovento kündigt die Aussetzung der Dachdeckerarbeiten am CEO de Barlovento an. Grund sind die in den letzten Monaten übermäßig gestiegenen Materialpreise und Transportkosten. Das macht es dem Konsistorium unmöglich, diese Aktion zu finanzieren.

Dieses Projekt hat bereits zwei Ausschreibungsverfahren durchlaufen, wobei das erste wegen einer ersten Preiserhöhung abgebrochen wurde.

Schließlich wurde es nach einer entsprechenden Aktualisierung der Kosten erneut ausgeschrieben und vergeben, doch nach der Vertragsunterzeichnung verzichtete das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten hatte, unter Berufung auf logistische Probleme.

Nach einer angemessenen Wartezeit berichtet das Ayuntamiento, dass die Preise nun im Vergleich zum ursprünglichen Projekt um 100 % gestiegen sind und dass kein Unternehmen eine Preisstabilität für mehr als zwei Wochen garantieren kann. Aus diesem Grund wurde entschieden des Projekt zu verschieben, bis sich die Kosten für Material und Transportleistungen stabilisiert haben.

Diese Entscheidung wurde mit der Schulleitung, der Bildungsdirektion der Insel und der Generaldirektion für Bildungsinfrastrukturen der Kanarischen Regierung abgestimmt, nachdem mit letzterem Gespräche über eine gemischte Finanzierung des Projekts geführt wurden, die noch nicht formalisiert worden sind.

Ausstellung “NATURALEZA DIBUJADA” von Yarah Romero vom 14.05.22 bis zum 30.05.22

Guiayara Hernández Romero, im künstlerischen Bereich bekannt als 'Yarah Romero', ist Grafikdesignerin, Illustratorin, Naturliebhaberin und Absolventin der bildenden Kunst an der Universität La Laguna.

Ihre Bewunderung für die Natur spiegelt sich in ihren Werken wieder, wo kleine Tiere und Pflanzen Teil ihrer detaillierten Zeichnungen und Illustrationen sind.

Die Ausstellung ist im Sala O’Daly vom 14.05.22 bis zum 30.05.22 von montags bis freitags in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 17:00 bis 20:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 14 Uhr zu sehen.

© Cabildo

Von Dörthe

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One response to “La Palma Nachrichten am 14.05.22”

  1. Waltraud Hartmann says:

    Es ist wirklich schön zu vermerken dass es auf der Insel jetzt vorwärts geht. Ich hoffe, dass ich zum Jahreswechsel dort sein kann und
    Corona mir keinen Strich durch die Rechnung macht

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