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Newsticker: La Palma Nachrichten am 17. April 2014

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Ruta-Cruzes-Titel

Newsticker: La Palma Nachrichten am 17. April 2014

Zwerge - Umwelt – Sterne & Busse – Heilige Quelle – Schlemmertour – Museen - Kreuzfeste

 

 

Blick auf Los Llanos: Die Stadt ist jetzt Mit

Blick auf Los Llanos: Die Stadt ist jetzt Mitglied im Umweltverband APMUN, wo sich insgesamt 46 Administrationen von den Kanaren Schutzgedanken machen. Foto: La Palma 24

Los Llanos pro Umwelt. Einen Vier-Jahres-Vertrag mit der Agencia de Protección del Medio Urbano y Natural (APMUN) hat jetzt Stadt Los Llanos unterzeichnet. Damit umfasst der Umweltschutzverband inzwischen 46 Bürgermeisterämter und Cabildos der Kanaren, darunter La Palmas Inselregierung sowie die Verwaltungen von Breña Alta, El Paso, Puntagorda, San Andrés y Sauces, Tijarafe, Villa de Mazo. APMUN-Direktor Emiliano Coello betonte die Bedeutung dieser Umweltschutz-Kooperation vor allem in wirtschaftlich schlechten Zeiten: „Die Präventionsarbeit ist die beste Weise, um gute Resultate zu erhalten und Verstöße zu verringern.“ Los Llanos bezahlt pro Jahr einen Beitrag in Höhe von knapp 12.700 Euro. Mehr Infos über APMUN.

 

Idee von Santa Cruz-Bürgermeister

Idee von Santa Cruz-Bürgermeister Juan José Cabrera Guelmes (links): Astro-Zentrum im leerstehenden El Césped-Gebäude beim Hafen. Das Problem: Die Hafenbehörde muss zustimmen, was sie nicht immer tut. Erst jetzt haben die obersten Wächter der Puertos in der Provinz Teneriffa den Plan für einen Busbahnhof im Hafen von Santa Cruz abgelehnt. Foto: Stadt

Hafenpläne. Die Stadt Santa Cruz möchte aus dem einstigen Wohnsitz des Hafendirektors, genannt El Césped, einen Treffpunkt für Sterngucker machen. Dazu hat Bürgermeister Juan José Cabrera Guelmes einen Brief an die  Hafenbehörden auf Teneriffa geschickt, der die Nutzung des derzeit leerstehenden Gebäudes als „Zentrum für Astro-Themen“ vorschlägt. Dem Rathauschef hat es vor allem die Lage von El Césped am Hafenaus- und Stadteingang angtan, weil diese „prädestiniert für jede Aktivität zur Tourismusförderung“ sei.

Den Plan von Santa Cruz de La Palma, im Hafen einen Busbahnhof zu bauen, haben die Puerto-Häuptlinge inzwischen negativ beschieden. Grund: Dies sei weder mit der Entwicklung noch mit den Sicherheitsbestimmungen des Hafens und seiner Anlagen vereinbar. Daraufhin hat die Stadt gegenüber der Inselregierung die dringende Bitte geäußert, das Projekt Busbahnhof in der Zone La Caldereta zu untersuchen.

 

Für Schlemmer: Tapas und ein Getränk für 2,50 Euro auf der Ruta de Cruzes y Tapas 2014 im Osten von La Palma. Foto: Ruta-Organisation

Für Schlemmer: Tapas und ein Getränk für 2,50 Euro auf der Ruta de Cruzes y Tapas 2014 im Osten von La Palma. Foto: Ruta-Organisation

Heilige Quelle unter der Lupe. „Der Weg ist klar: Zuerst kommt ein Ideenwettbewerb, dann muss das Raumordnungs- und Naturschutzgesetz für die Kanaren angewendet werden, und am Schluss wird das Projekt ausgeführt.“ Mit diesen Worten hat der für die Fuente Santa im Süden von La Palma zuständige Inselregierungsrat Carlos Cabrera  jetzt erklärt, auf welcher Basis die Architektenkammer derzeit die technischen Grundlagen und die Gestaltung der Heiligen Quelle erarbeite. Ziel sei, den Thermalborn „zu einem besonderen Ziel für den Heilwasser-Tourismus in Europa“ zu machen.

 

Nächste Schlemmertour in Sicht. Am Donnerstag, 24. April 2014, fällt erneut der Startschuss zur Ruta de Cruces y Tapas im Osten von La Palma. Bis zum 11. Mai zaubern Wirte in 31 Bars, Restaurants und Hotels in Santa Cruz, Breña Baja, Breña Alta und Villa de Mazo leckere Tapas.

Ständig steigende Besucherzahlen: Das Inselmuseum in Santa Cruz de La Palma. Foto: Cabildo

Ständig steigende Besucherzahlen: Das Inselmuseum in Santa Cruz de La Palma und das Benahoariten-Museum in Los Llanos, genannt MAB. Foto: Cabildo

Die Appetithäppchen gibt es wie gewohnt zusammen mit einem Getränk für 2,50 Euro. Wer mitprobiert kann auch gewinnen, denn die Teilnehmer bewerten die Speisen und stecken den Lob-und-Tadel-Zettel in eine Losbox. Übrigens: Die Gemeinden an der Kreuz-und-Tapa-Route können über den alten Königsweg entlang der Ostküste La Palmas erwandert werden.  Aktuelle Infos zur Tour.

 

Museumsbesuche sind beliebt. La Palmas Kulturrätin María Victoria Hernández hat jetzt eine postive Bilanz für die von der Inselregierung betriebenen Museen vorgelegt. Demnach verzeichnete das Museo Arqueológico Benahoarita (MAB) in Los Llanos im vergangenen Jahr 12.766 Besucher – ein Plus von 16 Prozent gegenüber 2012.

Batalla de Flores - die Blumenschlacht in Santa Cruz:

Batalla de Flores - die Blumenschlacht in Santa Cruz: floraler Umzug mit Blütenregen am 16. Mai 2014. Foto: Stadt

Auch im Museo Insular in Santa Cruz de La Palma sei die Besucherzahl gestiegen: 9.3251 sahen sich 2013 die kulturellen Schätze im Inselmuseum an – das waren 4,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Den Löwenanteil der Kunstinteressierten in beiden Museen stellen nach Angaben der Kulturrätin Touristen aus dem Ausland. An zweiter Stelle stehen Reisende von anderen Kanareninseln, das Schlusslicht bilden die Festlandspanier.

 

Mitmachen bei Santa Cruz-Fiestas. La Palmas Hauptstadt feiert im Mai 2014 wieder ihre Fiestas de la Cruz. Höhepunkte sind das Desfile de Mascarones am 2. Mai und die Batalla de Flores am 16. Mai.

Stilvoll und sparen Strom: neue Laternen in der Calle Sebastián. Foto: Stadt

Stilvoll und sparen Strom: neue Laternen in der Calle San Sebastián in Santa Cruz de La Palma. Der Aufwand von 6.500 Euro amortisiert sich langfristig, weil die neuen Leuchten Strom sparen. Foto: Stadt

Die Festrätin von Santa Cruz lädt Leute ab sechs Jahren zum Mitmachen ein – der Antrag wird einfach am Schalter am Rathauseingang abgegeben. Der Zug der Mascarones, betont Marta Poggio, werde 2014 besonders attraktiv, weil der Maler Míchel Brito die Figuren kürzlich renoviert habe. Bei der 2009 nach langer Pause wieder aktivierten Batalla de Flores bieten blumengeschmückte Karren bunte Blickfänge.

 

Neue Laternen installiert. Die Stadt Santa Cruz hat in der Calle San Sebastián neue Beleuchtungen angebracht, die zum historischen Stil dieser Straße passen. Nach Angaben der Verwaltung haben die Laternen 6.500 Euro gekostet und verbrauchen pro Einheit 75 Watt weniger Energie als die alten.

Von Gudrun -

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