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Nachlese: „La Palma“ – der Film

18. Januar 2020 Daniela Flemming Jetzt ersten Kommentar schreiben!

© Erec Brehmer

Drei Säle, drei Vorstellungen, drei Mal ausverkauft. Über fünfhundert Menschen, Wahlpalmeros und „echte“ Palmeros, wollten am Dienstag, den 14. Januar bei der Erstaufführung des lang erwarteten Kinofilms „La Palma“ im großen Kino von Los Llanos dabei sein. Und wurden nicht enttäuscht. Denn nicht nur der Film wurde gezeigt, sondern der Regisseur Erec Brehmer höchstpersönlich war angereist, um seinen hier gedrehten Spielfilm vor dem versammelten Publikum selbst anzukündigen. Auch die einheimischen Koproduzenten David und Ivan, die den Film während seiner Entstehung mit ihrer Firma „Enróllete Film“ tatkräftig unterstützt hatten, waren anwesend.

„La Palma“, der Film also. Eine charmante Liebesgeschichte, die, seien wir ehrlich, überall hätte spielen können. Warum also ausgerechnet auf La Palma? Weil, und das räumte der Regisseur bei seiner kurzen Ansprache unumwunden ein, er sich wohl selbst ein bisschen in die Insel verliebt hat. In das hier herrschende Licht, was besonders den Kameramann begeistert, in die Landschaft, die Abgeschiedenheit, verliebt auch in die Menschen, die hier leben, und in ihr Lebensgefühl, Einheimische wie Zugereiste gleichermaßen.

Kein Wunder, dass die Schauspieler Marleen Lohse mit ihren leuchtend kupferfarbenen Haaren und Daniel Sträßer mit seinem ganz eigenen Humor ebenso sinnenfroh und lichtdurchflutet wirkten wie die Insel selbst. Die authentisch gewählten Nebendarsteller strahlten in ihrer Rolle höchste Gelassenheit und tiefe Zufriedenheit aus, so, als ob sie wirklich hier lebten und so, als ob der zugereiste oder einheimische Zuschauer sie ganz genau kenne, nein, als ob es die eigenen Nachbarn wären.

Den Konflikt, den die Protagonisten aus der Heimat mitgebracht haben, kann die Schönheit La Palmas allein nicht lösen, obwohl die vorgeführten Orte, Abgeschiedenheiten und Begegnungen an Reiz nicht sparen. Gebannt verfolgt der zuschauende „Insider“ die diversen „Locations“, ordnet sie im Geiste den wirklichen Gegebenheiten zu und denkt, bitte mehr davon.

So bekommt der Zuschauer eben doch weniger La Palma zu sehen als erhofft. Wenn auch, wie sich das für einen Liebesfilm gehört, das Paar sich am Ende doch wieder kriegt, und zwar angesichts der Weite des Atlantiks und vor der Kulisse des Hafens von Tazacorte. Ein schönes Bild zum Abschluss dieses sympathischen, witzigen und originellen Films, der nicht nur unterhaltend ist, sondern, ganz im Sinne des Titels, auf La Palma neugierig macht.

Kinostart in Deutschland ist der 2. April. Wir wünschen dem Regisseur Erec Brehmer und allen, die daran mitgewirkt haben, viel Erfolg!

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Von Daniela Flemming

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