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Glücklicher als der Glücklichste ist, wer andere Menschen glücklich machen kann
Alexandre Dumas

La Palma Nachrichten am 21.5.2021

Promenade von Tazacorte © Cabildo

+++ Tazacorte: Promenade wieder begehbar +++ La Palma präsentiert sich auf Tourismusmesse Fitur als sicheres Reiseziel +++ Kanaren: Jeder dritte Einwohner hat mindestens eine Dosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten +++ Los Llanos feiert 'Día de Canarias' mit Musik und Kunsthandwerk +++ Roberto Heras nimmt an der 'Transvulcania Bike' teil +++ Studie über Rebsorten auf La Palma +++ Museum Benahoarita übergibt archäologische Überreste +++ Santa Cruz startet ersten Leseclub +++

Tazacorte: Promenade wieder begehbar

Der Abschnitt der Promenade von Puerto de Tazacorte, der Ende vergangenen Jahres vom Einsturz des Abhangs von El Time betroffen war, ist nun wieder begehbar. Das hat die Inselregierung mitgeteilt. Die Stadträtin für Umwelt, María Rodríguez Acosta, zeigte sich erfreut über diesen wichtigen Schritt, der es ermöglichen wird, die wirtschaftliche Aktivität in diesem Bereich der Promenade wiederherzustellen. Zwei Gastronomiebetriebe waren von der Sperrung betroffen. Derzeit sind fünf der acht Barrieren zur Hangsicherung fertig, so dass dieser ca. 160 Meter lange Abschnitt wieder freigegeben werden konnte. Außerdem wurden die Schäden an der Promenade und am Strand, die durch die Entwässerungsarbeiten entstanden sind, behoben. Der Weg hoch zum El Time wird laut Cabildo allerdings erst freigegeben, wenn die Arbeiten am Hang abgeschlossen sind. Das wird nach Angaben des technischen Leiters Ende Juni nächsten Jahres der Fall sein.

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La Palma präsentiert sich auf Tourismusmesse Fitur als sicheres Reiseziel

Stand auf der Fitur © Cabildo

Inselpräsident Mariano Zapata und Tourismusminister Raul Camacho sind derzeit auf der internationalen Tourismusmesse Fitur, um für La Palma als sicheres Reiseziel zu werben. Das hat das Cabildo mitgeteilt. Damit sollen u. a. der Inlandstourismus wiederbelebt und die Verbindungen mit den wichtigsten internationalen Zielen wiederhergestellt werden. Zapata betonte, wie wichtig es für die Isla Bonita ist, bei einer Tourismusveranstaltung dieses Niveaus dabei zu sein. Vor allem nach dem komplexen Jahr, das die Gesundheitskrise im Tourismussektor verursacht hat, der einer der Haupttreiber der sozioökonomischen Entwicklung von La Palma ist.

„Wir wollen auf der Messe all das bekannt machen, was unsere Insel denjenigen zu bieten hat, die uns besuchen“, sagte Zapata. „Ohne die Tatsache aus den Augen zu verlieren, dass wir nicht nur ein kleiner Kontinent sind, der eine große Vielfalt an Tourismus in Bezug auf Natur, Freizeit und Gastronomie bietet, sondern wir haben auch gezeigt, dass wir ein sicheres Reiseziel sind. Wir haben weiterhin einen sehr niedrigen epidemiologischen Index, was sicherlich eine zusätzliche Attraktion ist, uns zu besuchen“, sagte der Präsident. Bei der Fitur, die unter strengen Sicherheitsvorkehrungen stattfindet, sind den Angaben zufolge mehr als 5.000 Teilnehmer vor Ort. Die Messe in Madrid geht noch bis zum 23.5.

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Kanaren: Jeder dritte Einwohner hat mindestens eine Dosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten

Die Impfungen gegen Covid-19 gehen auf den Kanarischen Inseln voran. Bis Mittwoch (19.5.) wurden 290.533 Personen auf den Kanaren geimpft. Damit haben den Angaben zufolge 15,53 Prozent der Zielbevölkerung (1.871.033 Menschen) auf den Kanarischen Inseln bereits zwei Dosen des Impfstoffs erhalten. Das hat die Kanarische Regierung mitgeteilt. 625.559 Menschen haben demnach außerdem bereits eine Dosis des Impfstoffs erhalten. Das sind 33,43 Prozent der Zielbevölkerung.

Impfungen © Gobierno

Insgesamt wurden am Mittwoch 22.306 Impfstoffe auf allen Inseln verabreicht, was die bisher höchste Anzahl an Impfungen pro Tag darstellt. Auf La Palma gibt es derzeit acht positiv auf Covid-19 getestete Personen (Stand: 20.5.). Den diesbezüglichen Überblick über die gesamten Inseln finden Sie jederzeit hier.

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Los Llanos feiert 'Día de Canarias' mit Musik und Kunsthandwerk

Plaza de España © La Palma 24

Auf der Plaza de España in Los Llanos gibt es am 29. und 30. Mai Kunsthandwerk zu sehen. Damit feiert die Gemeinde den 'Día de Canarias'. Das schreibt die Internetzeitung Diario de La Palma. „Die Durchführung der Handwerksmesse während des Wochenendes hat als Hauptziel, den Kunsthandwerkern die Möglichkeit zu bieten, einen sicheren Raum im Freien zu haben, wo Einwohner und Besucher traditionelle Produkte und Kunsthandwerk kaufen können“, sagte die zuständige Stadträtin Elena Pais. Möglich ist das am Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 bis 14:00 und 17:00 bis 21:00 Uhr. Sämtliche Hygienevorschriften, wie z.B. Kapazitätskontrollen und die Desinfektion von Ständen, werden den Angaben zufolge eingehalten.

Außerdem findet am Sonntag (30.5.) auf der Plaza Juan Pablo II das kostenlose Konzert 'Voces' statt. Ab 12:30 Uhr präsentiert hier eine Gruppe kanarische Folklore. Wer bei dem Konzert dabei sein will, muss vorher einen Platz reservieren, per Telefon unter + 34 922 46 01 11, Durchwahl: 242 oder 243. Oder per Mail an: fiestas@aridane.org.

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Roberto Heras nimmt an der 'Transvulcania Bike' teil

Roberto Heras, der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der 'Vuelta a España' mit vier Siegen in der Gesamtwertung, wird an der 'Transvulcania Bike' teilnehmen. Sie findet am 9. und 10. Juli statt. Das hat das Cabildo bekannt gegeben. Heras gewann die Spanische Rundfahrt in den Jahren 2000, 2003, 2004 und 2005. Beim Rennen auf La Palma wird er am Marathon teilnehmen, der von der Avenida Marítima in Santa Cruz de La Palma startet und den Roque de los Muchachos als Ziel hat. Heras hat La Palma bereits kennengelernt „und ich bin verliebt in die Insel, ein Ort, den man besuchen muss. Ich werde am 10. Juli beim Marathon dabei sein und ich ermutige jeden, ein fantastisches Wochenende zu genießen“, sagte er.

Roberto Heras © Cabildo

'Transvulcania Bike'-Anmeldungen sind noch auf der offiziellen Website der Veranstaltung möglich: transvulcaniabike.com.

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Studie über Rebsorten auf La Palma

José Adrián Hernandez Montoya © Cabildo

Die zuständige Abteilung des Cabildos unterstützt die Aufsichtsbehörde für die Herkunftsbezeichnung 'Weine von La Palma' bei der Durchführung eines Forschungsprojekts. Dabei wird eine genetische Charakterisierung der auf der Insel vorkommenden Rebsorten vorgenommen. Das Cabildo bezuschusst diese Forschung mit einem Beitrag von 14.500 Euro. Das hat die Inselregierung bekannt gegeben. Demnach wird damit zum ersten Mal untersucht, welche Rebsorten es derzeit auf La Palma gibt. Die Bedeutung dieser Studie ergibt sich laut Cabildo u. a. aus dem Vorhandensein von Sorten, die möglicherweise sogar vom Aussterben bedroht sind.

Insel-Vizepräsident José Adrián Hernandez Montoya betonte, dass die Realisierung dieses Projekts ein wichtiger Schritt für die Erhaltung des landwirtschaftlichen und natürlichen Erbes von La Palma ist.

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Museum Benahoarita übergibt archäologische Überreste

Das Cabildo hat diese Woche dem Archäologischen Museum von Fuerteventura eine Reihe von archäologischen Überresten aus der Kultur der Mahos übergeben, die bisher im Benahoarita-Museum von La Palma aufbewahrt wurden. Das hat die Inselregierung mitgeteilt. Die Überreste werden jetzt zur Konservierung und zum Studium in die Sammlung des Museums aufgenommen. Es handelt sich um ein konisches Gefäß, mit eingeschnittener Dekoration im oberen Drittel. Es ist den Angaben zufolge sehr charakteristisch für die Kultur der Mahos. Das Gefäß wurde vor etwa 40 Jahren gefunden und befand sich im Besitz einer Privatperson, die es dem Museum von La Palma schenkte.

Archäologische Überreste © Cabildo

Mit der Übergabe wolle man das Archäologische Museum auf Fuerteventura unterstützen, sagte die zuständige Stadträtin Jovita Monterrey. „Und welche bessere Art und Weise gibt es, den 'Internationalen Museumstag' zu feiern, als mit dieser Geste der Brüderlichkeit, die Materialien an den Ort zu bringen, wo sie hingehören, um zusammen mit den restlichen Stücken der Kultur der Ureinwohner studiert zu werden“.

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Santa Cruz startet ersten Leseclub

Leseclub © Santa Cruz

Die Stadtverwaltung von Santa Cruz de La Palma startet den Leseclub 'Sentilibro'. Das hat die Stadt Santa Cruz mitgeteilt. Die erste Diskussion findet am Mittwoch, den 26. Mai um 19:00 Uhr statt und beschäftigt sich mit dem Roman 'Fahrenheit 451'. Laut Melissa Hernández, Stadträtin für Bildung und Kultur, fördert diese Initiative die Debatte und die Freude am Lesen. „Lesen ist immer eine bereichernde Erfahrung, besonders wenn es in Gesellschaft geschieht“, sagte Hernández. „Wir hoffen, dass die Bürger neue Autoren kennenlernen, Interessen austauschen und Bücher genießen, die Geschichte gemacht haben“, sagte sie.

Das Ziel des Leseclubs ist, dass die Teilnehmer erzählen, welche Bücher sie geprägt haben. Bücher, die Teil ihres Lebens waren und die ihnen irgendwann in ihrem Leben geholfen haben. Jeden Monat wird es zwei Treffen jeweils an einem Mittwochabend um 19 Uhr geben, bei denen die Teilnehmer einen literarischen Dialog über das ausgewählte Werk führen werden. Sie finden im 'Centro de Interpretación de la Bajada de la Virgen', in der Calle Virgen de la Luz 13, statt. Interessierte können sich unter culturapilar@santacruzdelapalma.es anmelden. Weitere Veranstaltungen finden Sie auch jederzeit in unserem La Palma 24-Veranstaltungskalender hier.

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Von Vera

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18 Antworten zu “La Palma Nachrichten am 21.5.2021”

  1. Anne sagt:

    Ich bin Residente und 71 Jahre alt und habe mich am 7. April 2021 im Centro de Salud in Los Llanos fürs Impfen registrieren lassen. Bis heute wurde ich noch nicht für einen Impftermin angerufen. Geht das hier allen Residenten ohne spanische Tarjeta Social ebenso?

  2. HJN sagt:

    Wir sind z. Zt. auf La Palma in Los Cancajos. Traumwetter und 27 Grad. Ganz wenige Touristen.
    Unbegreiflich ist, dass es im Freien Maskenpflicht gibt. Das ist ein kplt. Nonsens!!

    • micha sagt:

      Hallo HJN,

      Maskenpflicht ist durchaus immer noch sinnvoll.
      Auch in Cancajos..

      War ihnen ja auch vor ihrer Buchung wohl bekannt, oder?
      Wenn ihnen das jetzt nicht passt, empfehle ich ihnen, schleunigst das Köfferchen zu packen.
      Weitermotzen können sie dann wieder an ihrem Heimatort.

      • PeterG sagt:

        Kann mich Michas Meinung nur anschließen. Im Zeiten von steigenden Zahlen auf La Palma und Lanzarote finde ich den Kommentar von HJN als zynisch. Auch wenn die Berufsschule in LL nicht unbedingt zum bevorzugten Ziel von Touris ist. Im Fall des Fitnesscenter auf Lanzarote bin ich mir da aber nicht so sicher.

      • Mojo Verde sagt:

        Erstaunlich, wie man sich doch im Ton vergreifen kann! Aber auch in der Sache ist Ihr Beitrag höchst fraglich. Masken im Freien machen nur in einem Menschengedränge Sinn, ansonsten sind sie vollständig unsinnig. Inzwischen liegen dazu zahlreiche Untersuchungen u.a. von Aerosolforschern und Virologen vor. Es ist kein Zufall, dass D auf eine solche absurde Bestimmung verzichtet hat. Vielleicht erst mal recherchieren, bevor man anderen gleich empfiehlt, „das Köfferchen zu packen“!

    • Michael sagt:

      Die Maskenpflicht wird uns noch lange begleiten. Nicht nur auf den Kanaren. Unglaublich, wie viele Leute im Moment so tun als ob Corona schon vorbei ist.

      • micha sagt:

        @Soße:
        von welchen “Aerosolforschern und Virologen” reden sie?
        Quellenangabe bitte.

        “Vielleicht erst mal recherchieren”, bevor sie hier von einer “Maskenpflicht im Freien” labern.

        Die Maskenpflicht gilt nicht “im Freien”, sondern “im urbanen Raum”.
        Dazu zählt wohl auch der Tourihotspot Cancajos.

        “Es ist kein Zufall, dass D auf eine solche absurde Bestimmung verzichtet hat.”
        Auch diese Aussage von ihnen ist leider völliger FAKE.

        Halten sie sich einfach an die FAKTEN.

    • Sylvia sagt:

      Seltsamerweise sind es immer Deutsche, die durch solches Gemeckere auffallen. Die Einheimischen haben durch strengen Lockdown, Disziplin und ein durchdachtes Hygienekonzept dafür gesorgt, dass wir heute paradiesische Zustände haben im Vergleich zum Festland. Dann kommt da jemand aus Deutschland – von hier aus gesehen aus einem Risikogebiet – und motzt herum wegen so einer Lappalie wie der Maske im Freien. Auf euch haben wir gerade gewartet!

    • Harald sagt:

      Solche Meckerer und Muffköpfe wie Du haben auf La Palma nichts zu suchen.Geh lieber dahin, wo der Pfeffer wächst!

    • Barbara sagt:

      Wir waren Oktober/November vergangenen Jahres einige Zeit in Tazacorte. Selbst wenn wir die Maskenpflicht auf der Promenade wegen der wenigen Menschen auch nicht immer sinnvoll fanden, haben wir die widerspruchslose Disziplin und die Gelassenheit der Palmeros bestaunt und uns selbstverständlich genauso verhalten. Wir waren einfach froh, die Zeit auf La Palma -auch mit Maske – so unbeschwert genießen zu können. Mehr Maske ist immerhin besser als zu wenig Maske! Die Hygienekonzepte waren überall sehr gut, alles lief völlig unaufgeregt und entspannt ab, und wir hatten ein sehr sicheres und gutes Gefühl. Ein ähnliches Verhalten täte uns in Deutschland allgemein sehr gut und ließe dann auf mehr Rücksichtnahme und weniger Egoismus schließen, als wir derzeit oft erleben müssen.

    • GM sagt:

      Warum können Sie dann nicht einfach froh und glücklich sein ..über eine Insel die Ihnen durch niedrige Inzidenzwerte diesen Urlaub ermöglicht….und warum ist das wohl so???
      …wären Sie doch einfach zu Hause geblieben,bei Regen und Sturm.. aber im Freien ohne Maske….
      Immer dieses Gejammer und diese Unzufriedenheit..lebt doch einfach.!!!..zur Zeit hält immer noch mit Corona und Maske…
      Wir haben auch gebucht und wir freuen uns sehr auf dieses wunderschöne Insel…ob mit oder ohne Maske….

  3. Paul2 sagt:

    Die Vernunft sollte bei der Maskenpflicht aber auch noch vorhanden sein. Entscheidend ist immer noch ausreichender Abstand und diese Frage stellt sich außerhalb der Orte meistens nicht. Egal, ob das La Palma oder Deutschland ist.

    Solange also andere Personen nicht in der Nähe sind: keine Maske. Ansonsten werden wir uns natürlich an die Regeln halten.

  4. Anne sagt:

    Peinlich sind die Querdenker-Demos in Deutschland. Solche Verschwörungstheoretiker gibt es hier zum Glück nicht und die sollen auch besser in Deutschland bleiben.

    • Schafkopf sagt:

      Also gerade auf La Palma habe ich auffällig viele AFD-Anhänger (in der Meinung, dass wäre Widerstand, wenn sie aus Deutschland flüchten) kennen gelernt, zu meinem Erstaunen in Puerto naos am Strand

  5. Anita H. sagt:

    Bezüglich der Masken:
    Meine Meinung ist, dass – wenn alle die sich impfen lassen möchten – voll geimpft sind,
    muss auch für alle die Maskenpflicht fallen.
    Sonst geht das ja immer so weiter ….. irgendwann muss es auch mal wieder alles normal werden. Dass Corona nicht verschwindet, ist auch klar.
    Es wird so werden wie mit der jährlich Grippe. Sie kommt und geht, daher werden nächstes Jahr Auffrischimpfungen empfohlen. Das muss dann jeder selbst für sich entscheiden.
    Wie das alles dann mit diesem neuen digitalen Impfpass werden soll ist mir schleierhaft.
    Nach jeder neuen Impfung ein neuer Pass ….? Ich habe bereits die 2. Impfung und es wäre ja von Vorteil gewesen, wenn ich dort gleich im Impfzentrum diesen Pass erhalten hätte.
    Das läuft doch hier in EU immer noch wie in den 80ger Jahren. Erstmal alles händisch und dann erst alles auf Digital umschreiben. Das hätte besser laufen müssen. Von den Kosten mal ganz zu schweigen.

    • Paul2 sagt:

      @Anita
      Die Frage ist naheliegend, wann denn wenigstens die vollständig Geimpften ihre Masken ablegen können. Allerdings dürfte das wiederum mit denen konfligieren, die sich nicht impfen lassen wollen. Und da wohl keine Plaketten gewollt sind (aus nachvollziehbaren Gründen), bleibt das Problem erst mal bestehen.

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